Nein, individuelles CSS geht immer. Probier es einfach aus wie beschrieben ![]()
Beiträge von threadi
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Es gibt zahllose Formular-Plugins für WordPress: https://de.wordpress.org/plugins/tags/forms/
Viele von denen bieten auch die Möglichkeit die Felder vorauszufüllen, auch mit individueller Programmierung. Für das Plugin WPForms gibt es bspw. zahllose Hooks über die man das Verhalten vom Plugin beeinflussen kann. Das ist hier dokumentiert: https://wpforms.com/developers/
Bei CF7 gibt es hier eine Anleitung: https://contactform7.com/getting-defaul…ode-attributes/Bei der Wahl des Formular-Plugins solltest du dich nicht nur auf diese Möglichkeiten beziehen sondern auch was deine weitergehenden Anforderungen sind. Z.B. auch Layout-Möglichkeiten oder Umgang mit abgeschickten Daten.
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Ich finde das eben auch nicht, aber du kannst es auch mit individuellem CSS lösen:
Code@media (max-width: 544px) { body .ast-primary-header-bar.ast-primary-header { background-color: red } }Die Farbangabe müsstest Du an deine Bedürfnisse anpassen. Den Code kannst Du unter Design > Customizer > Zusätzliches CSS einfügen.
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Ich sehe dort keine WooCommerce-Selektoren. Stattdessen denke ich eher, dass das hier helfen würde:
Einzufügen unter Design > Customizer > Zusätzliches CSS.
Alternativ wendest Du dich an den Support des von dir genutzten kommerziellen Themes: https://thrivethemes.com/support/
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Wird schon seit gestern hier bearbeitet: https://de.wordpress.org/support/topic/…-server-lassen/
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Ja, das habe ich so beschrieben. Erstelle zur Sicherheit ein Backup bevor du es machst (sollte man ohnehin regelmäßig machen).
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Nein, es heißt nur, dass keine Updates für dich eingespielt werden können. Um es zu aktualisieren musst Du das aktuelle Package vom Theme runterladen, bei dir im WordPress unter Themes > Hinzufügen hochladen und bestätigen, dass du das vorhandene Theme überschreiben willst. Das ist dann keine Neuinstallation sondern ein manuelles Update.
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Die neueste Version vom Genesis Sample Theme ist 3.4.2. Siehe: https://github.com/studiopress/genesis-sample/releases - wenn du wirklich 2.2.4 nutzt müsstest du mal ein Update vornehmen.
In WordPress kann man nur ein Theme aktiviert haben. Das Genesis Framework ist wohl das Parent-Theme, welches daneben noch existieren muss damit Genesis Sample funktioniert.
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Eben war deine Seite noch erreichbar, jetzt nicht mehr. Was ich aber gesehen hatte war, dass das von dir genutzte Theme scheinbar keinen eigenen Farbcode für die Menüpunkte setzt. In der Demo vom Theme unter https://demo.studiopress.com/genesis-sample/ ist das aber alles da. Ich würde daher mal empfehlen zu schauen, ob du die aktuellste Version verwendest.
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Was Du als Schlagwörter bezeichnest sind Keywords - die sind "out" bzw. werden seit über 10 Jahren gar nicht mehr von irgendeiner Suchmaschine berücksichtigt. Auf die kannst Du getrost verzichten.
Soweit ich sehe hat deine Startseite eine Meta-Description - die Kontakt-Seite hat diese gar nicht. Ich vermute daher, dass du nicht die Kontakt-Seite bearbeitet hast sondern die Startseite.
Du nutzt offenbar Elementor. D.h. wenn du die Kontakt-Seite bearbeitest, machst Du das in Elementor oder im Block Editor? In beiden fügt Yoast einen Abschnitt ein über den man die Meta-Angaben der jeweiligen Seite verändern kann. Gerne kannst Du per Screenshot zeigen wo du was eingetragen hast - möglicherweise liegt hier einfach nur ein Irrtum vor.
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Dafür gäbe es 2 Möglichkeiten:
a) Du stellst im Hosting ein, dass die Domain auf das Unterverzeichnis zeigt. Dann musst Du aber auch in WordPress unter Einstellungen > Allgemein die dortigen URLs anpassen.
b) Du schiebst alles aus dem Verzeichnis in das Hauptverzeichnis deines Hostings. Das Vorgehen wird hier z.B. beschrieben: https://developer.wordpress.org/advanced-admin…existing-server -
Ein Link zur Seite wäre hilfreich damit man das im Frontend mal sehen kann. Zudem wäre interessant, welche "Metas" du meinst, da es sehr viele mögiche Angaben in diesen gibt. Möglich wäre z.B. die Meta-Beschreibung oder auch die robots-Angabe.
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WooCommerce ist eigentlich das Non-Plus-Ultra für WordPress. Bietet extrem viele Schnittstellen, sehr flexibel und hat eine große Community. Für die Anzahl Produkte absolut ausreichend.
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Du willst also den Doctype ändern und dabei vom modernen HTML5 auf das ältere XHTML-Format ändern? Ich sehe hierbei keinerlei Zusammenhang mit der Barrierefreiheit nach WCAG 2.2. Meines Wissens gibt es dazu keinerlei Vorgaben außer, dass es ein valides Dokument sein sollte damit Screenreader es problemlos einlesen können. Da macht die Angabe des Doctypes aber keinerlei Unterschied. Auch die anderen Angaben bewirken gar nichts in der Richtung.
Wenn Du das dennoch versuchen willst:
Bei FSE-Themes wird das HTML-Grundgerüst über eine im WordPress Core enthaltene Datei template-canvas.php erzeugt. Diese wird hier eingebunden: https://github.com/WordPress/Word…mplate.php#L138 - ich sehe hier gerade keinen Weg diese Datei zu beeinflussen oder deren Laden zu unterbinden und eine eigene Datei unterzuschieben.Möglicherweise hilft hier nur der "Holzhammer" durch Suchen & Ersetzen im shutdown-Hook mit Hilfe von ob_start() etc. Das birgt aber ganz andere Gefahren wo ich jetzt den Aufwand und Nutzen für dein Vorhaben nicht wirklich erkennen kann.
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Begrifflichkeiten:
* Gutenberg => Der Name für die Weiterentwicklung von Block und Site Editor
* Block Editor => Der Editor mit dem man Inhalte bearbeitet
* Site Editor => Der Editor mit dem man die Templates eines FSE-Themes bearbeitet
* FSE => Steht für "Full Site Editing", das was man also mit Block und Site Editor machen kannAuf Grund deiner Beschreibungen gehe ich davon aus, dass Du also ein FSE-Theme nutzt. Dort werden die HTML-Codes im Frontend durch WordPress und die von dir definierten Templates erzeugt.
Ich bin nun wieder unsicher was Du mit "Header" meinst? Der Abschnitt zwischen <head> und </head> wird durch WordPress erzeugt. Die Angaben hier kann man mit verschiedensten Plugins oder mit Hooks beeinflussen, z.B. diesem hier: https://developer.wordpress.org/reference/hooks/wp_head/
Falls Du jedoch den visuellen Kopfbereich deiner Website meinst, dann wird dessen HTML-Code durch die von dir hierfür genutzten Blöcke erzeugt. Diese kann man auch beeinflussen, ist aber etwas komplexer. Einem Einstieg darin findest Du hier: https://learn.wordpress.org/lesson/block-editor-hooks/ - eine ganz einfache Möglichkeit wäre dieser Hook hier: https://developer.wordpress.org/reference/hooks/render_block/
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Deaktiviere testweise alle Plugins. Geht es dann? Dann war eines der Plugins Schuld.
Teste es auch mit einem Standard-Theme wie TwentyTwentyFive.
Teste es auch mal mit einem anderen Browser oder in einem privaten Browserfenster.
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Diesen zusätzlichen Titel haben sie, weil sie von einem Plugin eine bestimmte Funktion zugeordnet bekommen haben. Du selbst kannst so etwas nur erreichen indem Du selbst per PHP solche Titel-Ergänzungen hinzufügst. Dafür gibt es keine fertige Funktion in der Oberfläche von WordPress.
Der zuständige Hook ist dieser hier: https://developer.wordpress.org/reference/hook…ay_post_states/
Hier sind Beispiele zur Verwendung: https://wordpress.stackexchange.com/questions/2400…e-in-admin-areaMir ist nicht bewusst, dass es dafür ein Plugin gibt (wobei das schon eine nice Idee wäre finde ich).
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Das Plugin musst Du auch unter Plugins sehen und dort deaktivieren sowie löschen können. Allerdings kenne ich ein Plugin namens "Cookie Consent Banner" nicht. Vlt. schaust Du nach dem falschen Namen?
Wenn Du derzeit keinerlei Consent Banner nutzt, würde ich dir aber empfehlen zu schauen, ob du es nicht doch benötigst. Wenn deine Website irgendwelche Cookies setzt oder Daten von extern lädt, dann bist Du in Deutschland dazu verpflichtet deine Besucher auch darüber zu informieren. Wenn du es nicht machst, könntest Du Abmahnungen bekommen.
Ein einfaches Popup wäre z.B. hiermit machbar: https://de.wordpress.org/plugins/popup-maker/ - einige Themes bringen so etwas aber auch mit. Wenn Du bei deinem Theme nicht sicher bist, frag dessen Support dazu an.