Vergiss mal die verschiedenen CSS-Dateien, das kommt alles in eine. Du gibst den Artikeln dann einfach individuelle Klassen, entweder anhand einer Kategorie oder eines Tags oder als Benutzerdefiniertes Feld. Und in der CSS-Datei kannst Du die dann entsprechend stylen.
Beiträge von Ammaletu
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Wie gesagt, die Hauptfrage wäre für mich, unter welcher Lizenz das Originaltheme steht. Wenn Du das fertige Theme nicht zum Download anbietest sondern nur für Dich nutzt, ist das außerdem noch mal eine andere Sache. Dann kriegt den PHP-Code ja niemand zu sehen, Du kannst da also modifizieren was Du möchtest. In CSS-Dateien würde ich die Angaben zum Originalautor stehen lassen und Dich als zweiten Autor drüber setzen. So ist das eigentlich üblich.
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Ganz einfach, es gibt keine Funktionen dynamic_header und register_header. Im Funktionsnamen heißt es "Sidebar", aber gemeint ist eigentlich "Widget-Bereich". Keine Ahnung, ob das mal umbenannt wird oder ein Alias hat, aber mit den Sidebar-Funktionen geht es auf jeden Fall. Diese "Sidebars" kannst Du einbinden, wo Du möchtest. ;-)
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Hm, da gibt es verschiedene Möglichkeiten:
- In manchen Ansichten wird nur ein Auszug angezeigt (Übersichtsseiten normalerweise), der restliche Text wird abgeschnitten. Die Telefonnummer steht nicht zufällig direkt nach dem Ende des automatischen Excerpts?
- Hast Du das Skype-AddOn installiert im Browser? Spinnt das vielleicht rum?!
- Oder ein Skype-Plugin in WP? Oder ein anderes Plugin, welches den Artikel-Text filtert und sich dabei vielleicht vertut?
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Das ist nur der eine Part. Du versuchst da im Moment etwas einzubinden, was noch gar nicht existiert. Du musst zusätzlich in der functions.php des Themes den neuen Widgetbereich auch definieren, mit der gleichen ID. Anleitung dazu sollten sich genug finden.
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Du könntest im Errorlog nachschauen, was für ein Fehler erzeugt wird. Und mal auf der Pluginseite schauen, bis zu welcher WP-Version sie kompatibel sind bzw. ob Fehler bekannt sind.
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Also eine CSS-Datei pro Artikel macht IMHO schon mal keinen Sinn. Du willst doch normalerweise so viel wie möglich in eine Datei packen, um die Zahl der HTTP-Anfragen niedrig zu halten.
Worum geht es Dir denn genau? Individuelle Styles pro Artikel, nehme ich an, aber was willst Du da alles anders gestalten?!
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Auf jeden Fall solltest Du das Originaltheme der Fairness halber nennen. Davon abgesehen wäre die Frage, unter welcher Linzenz das Theme denn steht. Soweit ich mich erinnere, müsste der PHP-Code eigentlich als GPL lizensiert sein, da er ja vielfältige WP-eigene Funktionen nutzt (wenn er es denn tut). Das sollte also kein Problem sein. Gegen die Weiterverwendung von CSS und Bildern in abgewandelter Form kann der Originalautor aber legitimerweise etwas haben.
Als Basis für eigene Themes bieten sich aus solchen Gründen IMHO Themeframeworks an, bei denen man häufig auch aus Gestaltungssicht leere Child-Themes bekommt, die man dann nach Belieben anordnen und füllen kann.
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Du musst vor den zweiten Loop eine eigene Query setzen, wenn möglich ohne die Originalquery zu überschreiben.
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Das kannst Du in der sidebar.php des Themes einbinden, wie Du möchtest. Normalerweise wird die feste Sidebar nicht angezeigt, wenn Widgets definiert sind, aber Du kannst auch beides kombinieren, z.B. einige statische Sachen immer über oder unter den Widgets anzeigen.
Du kannst bei Bedarf auch mehrere Widget-Bereiche definieren und dort je nach angezeigter Seite einbinden, z.B. eine eigene Sidebar für Einzelansichten. Auch das wird aber sehr schnell unübersichtlich, je mehr verschiedene Sidebars Du machen möchtest. Ist also nicht wirklich eine Lösung, um pro Seite verschiedene Inhalte anzuzeigen.
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Der Hintergrund ist am Body-Tag definiert?! Soweit ich das sehe ist das Bild einfach auf die linke obere Ecke fixiert. Das müsstest Du eher mit "top center" platzieren, denke ich. Aber auch dann skaliert das ganze eher schlecht: Wenn die Seite z.B. mal länger ist, geht das Bild ja wieder von oben los.
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Wie hast Du denn die Zugangsbeschränkung für die normalen Seiten umgesetzt? Mit einem Plugin oder selbstgebaut?! Woran entscheidet sich, welche Inhalte öffentlich sind und welche nicht?
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Da hast Du mehrere Möglichkeiten. Zum einen gibt es das Plugin "Widget Logic". Damit kannst Du die Anzeige eines Widgets von Bedingungen wie is_page() oder is_page(123) abhängig machen.
Das ist recht mächtig, aber man sollte es nicht übertreiben: Es müssen trotzdem auf jeder Seite alle Widgets geladen werden, sie werden dann nur ggf. nicht angezeigt. Das Plugin eignet sich also eher, um ein, zwei Widgets nur auf bestimmten Seiten anzuzeigen. Wenn Du ein Widget hast, das auf jeder Seite etwas anderes anzeigen soll, würde ich eher schauen, dass der Widget-Inhalt woanders herkommt.
Du kannst z.B. recht simpel ein eigenes Widget schreiben, was prüft, ob es sich in einer Einzelansicht befindet (is_single || is_page) und dann ein Benutzerdefiniertes Feld ausliest. Ansonsten stellt es den Default-Widget-Text dar.
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Also eine statische Seite als Startseite zu verwenden war schon mal die richtige Idee, denke ich. Dieser gibst Du dann auch gleich mal ein Seitentemplate, z.B. die page.php als Kopie. Dann hast Du erstmal die Ausgabe des Seiteninhaltes und kannst den Rest darunter im Template ergänzen.
ZitatDoch wie kann ich es machen, dass jeder zweite Artikel eine andere Class bekommt? Denn die "Spalten" habe ich durch gefloatete DIVs erzeugt. So habe ich die Möglichkeit, dass sich jene nämlich auch bei kleinen Auflösungen noch sichtbar bleiben usw. Daher habe ich für den ersten Artikel .bl (für box links) und für den zweiten .br (für box rechts), der dritte dann wieder .bl, der vierte .br usw.
Das machst Du ganz einfach über eine Zählervariable. In etwa so:
PHP$my_counter = 0; // Loop: if has posts while ... $my_class = ($my_counter % 2 == 0) ? 'bl' : 'br'; $my_counter++; // Ausgabe der Klasse dann mit echo $my_class // end LoopUpdate: Es geht auch vielleicht etwas lesbarer als Boolean-Variable:
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Also eine Variante ist diese: http://www.tutorials.de/forum/html/252…cht-valide.html
Das heißt, Du lädst erst einmal die Ohne-JS-Datei und überschreibst sie für alle JS-Nutzer mit einer anderen Datei. Zum einen müssen dann aber alle die Ohne-JS-Datei mitladen und zum anderen müssen die Dateien so aufgebaut sein, dass aus der Ohne-Datei alles in der zweiten Datei überschrieben wird.
Und wie hier (http://stackoverflow.com/questions/2181…s-with-noscript) steht, ist noscript im Header in HTML5 erlaubt, vielleicht wäre das ja eine Lösung? Verstehen tun die Browser es ja wohl sowieso, nehme ich an!?
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Das kannst Du auf verschiedene Weise umsetzen, sollte auf jeden Fall nicht zu schwierig sein. Der Header wird ja sicher in der header.php des Themes definiert. Du könntest nun z.B. oben im Seitentemplate eine Variable definieren, z.B.:
PHP$my_other_title = 'Anderer Seitentitel'; $my_other_description = 'Anderer Untertitel'; $my_other_link = 'http://anderer-link.de';Dort kommen die altrnativen Daten rein. Alle anderen Themedateien haben diese Variablen nicht definiert und kriegen deswegen in der header.php die Default-Werte. Dann baust Du oben in der header.php das so ein:
PHP$my_title = (isset($my_other_title) && !empty($my_other_title)) ? $my_other_title : get_bloginfo('name'); $my_description = (isset($my_other_description) && !empty($my_other_description)) ? $my_other_description : get_bloginfo('description'); $my_link = (isset($my_other_link) && !empty($my_other_link)) ? $my_other_link : get_bloginfo('url');An den entsprechenden Stellen gibst Du dann einfach diese Variablen aus anstatt direkt die per bloginfo geholten Einstellungswerte. Zum Beispiel so:
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Also es gibt ein Plugin, dass beim Drüberfahren mit der Maus eine Sprechblase mit einer aktuellen (?) Ansicht einblendet. Das finde ich normalerweise enorm nervig, aber manchen gefällt das offenbar. Nennt sich Snappr, glaube ich.
Und dann gibt es noch die Möglichkeit das FavIcon der verlinkten Webseite anzuzeigen. Ich bin nicht sicher, ob es dafür ein extra Plugin gibt, aber irgendwo habe ich das auf jeden Fall schon gesehen. Das fände ich sinnvoller als ein Screenshot, auf dem man ja nicht wirklich was erkennen kann.
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Wenn Du mit einem anderen Zugang als dem Admin reingehst kann es sein, dass Dein Nutzer nur eingeschränkte Rollen zugewiesen hat und deswegen nicht alles sieht. Das müsste dann der Admin ggf. ändern.
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Ganz ohne Plugin kannst Du einen Blogbeitrag einer Kategorie zuordnen und der Beitrag erscheint dann automatisch im entsprechenden Kategoriearchiv. Das ist eigentlich die bevorzugte Variante.
Wenn Du aus irgendwelchen Gründen trotzdem Beiträge auf Seiten anzeigen willst, müsstest Du vermutlich trotzdem über die Kategorie gehen und der Seite dann ein eigenes Seitentemplate geben, welches Beiträge aus einer bestimmten Kategorie rauszieht. Aber einfacher ist es, die Kategoriearchive wie vorgesehen zu nutzen.
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Zeigt der Browser Dir JavaScript-Fehler an? Und werden auf dem Server PHP-Fehler geloggt? Du könntest auch mal probieren, den Ordner wp-includes/js/tinymce neu hochzuladen, eventuell fehlt ja eine Datei.