Zitatwas bedeuten diese tags und was bringen sie?
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Zitatund wie füe ich sie ein
Was? Bitte noch mal im ganzen Satz! ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitatwas bedeuten diese tags und was bringen sie?
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Zitatund wie füe ich sie ein
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ZitatAlles anzeigenWie suche ich nach Options? (Sorry, bin auf dem Gebiet nicht sehr bewandert... )
Da gibt's auf der Seite so eine Liste:
wp_comments
wp_links
wp_options
wp_postmeta
wp_posts
wp_terms
wp_term_relationships
wp_term_taxonomy
wp_usermeta
wp_users
Diese Liste sind die WP-Datenbanktabellen. Sinnigerweise wählst Du da "wp_options" aus, denn diese Tabelle enthält, man glaubt es kaum, die WordPress-Optionen. ![]()
Und da musst Du dann mal etwas schauen, dass Du die richtige Zeile findest. Ist so in der Datenbank nicht direkt übersichtlich, aber sollte gehen.
Ist in diesem Thread schon das Thema Backup gefallen? Ggf. wäre es eine gute Idee, einfach mal ein Backup der DB zu machen, bevor Du etwas daran änderst (z.B. über die Exportieren-Funktion in phpMyAdmin). Zur Sicherheit.
Prinzipiell wäre das eher eine Frage für ein Dreamweaver-Forum, denke ich. Deswegen hat hier vielleicht auch noch niemand was dazu gesagt. Aber Du könntest auch einfach noch ein paar Wochen warten, denn bei m Autor von TAGSTension lese ich gerade:
" In February 2008 I’ll release the source code of my Dreamweaver extension, TAGStention. It’s adds a toolbar to Dreamweaver that enables webdevelopers to make WordPress templates just by filling in wizards or pressing a button. I didn’t update it for a while, and I’m not interested in putting more effort in a new release, so that’s the reason it’s going opensource."
[http://solutoire.com/2008/01/03/my-roadmap-2008/]
Mit dem Quellcode kann man, wenn Du Glück hast, neue Template-Tags vielleicht einfach in einem XML- oder Property-File ergänzen. Wobei ich keine Ahnung habe, wie so eine Dreamweaver-Extension innen aufgebaut ist. Wäre jetzt nur meine Vermutung.
Also bei meinem Provider ist phpMyAdmin 2.1.1 installiert und damit klappt der Export problemlos. Nach dem Klick auf "OK" bekommt man in der neuen Seite den SQL-Dump in einem iFrame angezeigt. Das kann man sich da dann rauskopieren und in einer Textdatei speichern.
Von der ursprünglichen Fehlerbescheibung her würde ich sagen, schau mal nach, dass Du links oben eine Datenbank zum Backup ausgewählt hast. Klingt so, als wüsste das Skript nicht, was es dumpen soll.
Wenn das nicht geht, gibt es ja noch das BackupWordPress-Plugin. Ich würde es nicht zum Sichern der Dateien nehmen, da habe ich noch nicht das Vertrauen, dass das Plugin keinen Unfug anstellt. Aber man kann damit wunderbar einfach einen SQL-Dump der DB anfertigen.
In jedem Fall solltest Du hinterher kontrollieren, dass das SQL-File alle wichtigen Tabellen enthält.
Ach so, das meinst Du. Das hätte ich Dir auch gleich sagen können, wenn Dein erstes Posting etwas verständlicher formuliert gewesen wäre. ![]()
Tja, wenn der Kalender an der Stelle in der Sidebar definiert ist, kommt er auch an der Stelle. Um das zu ändern:
- Falls Du Widgets benutzt, um die Sidebar aufzubauen, musst Du es vermutlich in der Widget-Verwaltung ändern. Keine Ahnung, das sollte man dann schon sehen können. Kalender weiter nach unten ziehen oder so.
- Falls die Sidebar über die sidebar.php Deines Themes aufgebaut ist, musst Du diese Datei anpassen und dort den Code für den Kalender nach unten verschieben. Falls Du gar nicht weißt, wie das geht, poste halt mal den entsprechenden Code und dann sagt Dir das sicher jemand.
Die verlinkte Anleitung enthält verschiedene Möglichkeiten, die Datenbank zu sichern. Welche davon benutzt Du?
Erklär doch mal genauer, wieso Du die index.php umbenennen musst. Das erschließt sich mir noch nicht. Ob das geht, bin ich mir nicht sicher. Also natürlich geht es schon, aber ich würde vermuten, dass Du dazu einiges an Fummelei am Systemkern brauchst. Aber wie gesagt, ohne zu wissen, was Du eigentlich erreichen willst, kann man dazu nicht viel sagen.
Zwischen 2.3.1 und 2.3.2 gab es meines Wissens nach keine Änderung an der DB-Struktur. Einen Dump sollte man also problemlos einspielen können. Die URLs musst Du da natürlich anpassen, klar.
Verstehe ich das richtig: Du meinst, dass die Sidebar nach unten rutscht, unter den Content?! Falls nicht, erkläre das Problem bitte mal etwas verständlicher. ![]()
Falls ja: Probier mal einen anderen Browser. Sowas kommt öfters im IE vor. Könnte ein Bug im Theme sein oder Dein Inhalt passt einfach nicht zum Theme (z.B. zu breites Video eingebunden oder so). Und in jedem Fall lässt sich sowas dreimal leichter mit einem Link zum entsprechenden Blog beantworten.
ZitatPS: Gibt es irgendwo eine PDF Datei oder so wo die Benutzung von Wordpress detailiert beschrieben wird?
Wenn Dir die Doku auf dieser Seite nicht ausreicht, kannst Du es im Codex probieren, aber eine wirklich gute Doku sieht auch noch mal anders aus. Und dann gibt es sicherlich auch schon das ein oder andere Buch über WordPress zu kaufen.
Das Plugin enthält die Datei "wp_contactform.pot". Verstehe ich da was falsch oder musst Du die nicht einfach nur mit Deiner geänderten Datei ersetzen!?
Ist das vielleicht ein Permalink-Problem und Du landest in Wirklichkeit immer wieder auf der Startseite? Schreib doch mal was in die single.php, was sonst in keinem der Template-Files steht. So könntest Du überprüfen, ob das Ergebnis wirklich von dieser Datei generiert wurde. Ansonsten sieht das oben nämlich schon richtig aus. Ach ja, steht oben in der single.php eine eigene Query bzw. verändert vielleicht irgendein Plugin die Query?
Also die Doku des Plugins sagt dazu:
ZitatQ. Can I keep aLinks from turning a keyphrase into a link?
A. No, not yet. If a keyphrase is in your keyphrase list, aLinks will linkafy it when it's found in
a post.
Sieht also eher nicht danach aus, wobei das Nutzer des Plugins vielleicht genauer wissen. Ansonsten müsstest Du das vielleicht mal als Frage/Erweiterungswunsch an den Autor herantragen.
Ich sehe gerade zufällig, dass das Plugin aLinks das scheinbar auch kann: Headzoo » aLinks
In der Doku dazu steht:
ZitatIII. Use outbound click tracking
This option must be set if you plan to use the click statistics. Unlike previous versions of this plugin, this version uses JavaScript to track outbound clicks rather than a redirect. This ensures that search engines like Google have no problems indexing the links in your blog posts.
Vielleicht wär das ja was für Dich? Ich nutze es aber nicht selber, also kann ich dazu nichts weiter sagen.
Zitatich habe es schon hinbekommen sound einzuspielen mit einem plugin aber dieser läuft nur auf der startsite , aber wie bekomme ich das hin das er nicht bei jedem link neu läd
Da fällt mir spontan nur ein: Die Seite nicht neu laden oder die Musik in einer Seite laden, die nicht neugeladen werden muss. Selbst wenn Du ein Theme hast, wo viel über Ajax geht, wirst Du ganz ohne Neuladen der Seite eher nicht auskommen. Also bleibt eigentlich nur, z.B. die Webseite in einem unsichtbaren Frameset zu laden und in einem feststehenden Frame die Musik laufen zu lassen. Alternativ geht sicher auch ein PopUp.
Davon abgesehen schließe ich mich Syntronicas Meinung an: Sorg unbedingt dafür, dass man den Button zum Ausschalten nicht suchen muss. Musik auf Webseiten ist bei mir z.B. 100%-Garantie dafür, dass ich die Seite nach 10 Sekunden verlasse. Ich lasse mir fast jede optische Sünde gefallen, aber wenn jemand meint, in meine Musik reindudeln zu müssen, geht das zu weit. *g* Und ich bin sicher nicht der einzige, der beim Surfen Musik hört.
Das müsstest Du ja ggf. bei Deinem wordpress.com-Account einstellen und wäre vielleicht auch eher eine Frage für dort. Keine Ahnung, ob man da mit .htaccess z.B. auf die neue Seite weiterleiten kann. Schlimmstenfalls kannst Du ja einfach im Theme des alten Blogs einen gut sichtbaren Hinweis hinterlassen so á la "Diese Seite wird nicht mehr gepflegt. Besucht doch mein neues Blog unter ..."
ZitatSinn machen würde es allerdings nicht, wenn Du eine Seite cachest und dann aber etwas dynamisches wie einen Counter bedienen willst, das ist an sich widersinnig.
Kommt drauf an, was es für einer ist. Wenn es sich z.B. um ein externes JavaScript handelt, spricht da gar nichts dagegen. Das zählt die Aufrufe, egal wie die Seite generiert wurde. Was natürlich nicht oder nur bedingt geht, sind Counter, die in PHP bei der Seitengenerierung hochzählen. Ist ja logisch, der Cache soll ja gerade die Anzahl der Seitengenerierungen runterdrücken. ![]()
Zitat
Nein, lege im Ordner "websites/http://www.meineseite.com/" einen neuen Ordner "blog" an. Da kommt dann das Wordpress-Zeugs rein. Und zwar ohne einen weiteren Unterordner "wordpress", es sei denn Du willst das so in der URL stehen haben.
Und dann folge der Anleitung für den Umzug, die Narcanti verlinkt hat. Das habe ich noch nicht selbst gemacht, also kann ich dazu nichts weiter sagen. Aber mach mal vorher auf jeden Fall ein DB-Backup! Schlimmstenfalls änderst Du da die Adresse einfach drin und spielst das wieder ein.
Die Kommentare liegen in einer eigenen Tabelle, die kannst Du mit einer Abfrage auf wp_posts nicht rauskriegen. Die bisherige Abfrage nutzt ja wp_posts, weil dort steht, wie viele Kommentare pro Beitrag vorhanden sind.
Aber mal ehrlich, man muss das Rad ja nicht immer neu erfinden. Plugins, die die letzten x Kommentare anzeigen, gibt es genügend. Oder Du verwendest eben eine fertige Funktion in Deiner functions.php. Ich benutze bei mir den folgenden Code (Achtung: Ohne jede Gewähr! Bei mir funktioniert's, aber wenn es bei Dir nicht geht, nimm vielleicht lieber das Plugin, auf dem das basiert):
/**
* Outputs the most recent comments. Based on the 'Recent Comments'
* plugin by Nick Momrik (http://mtdewvirus.com/code/wordpress-plugins/).
*
* @param argCommentNumber The number of comments to display.
* @param argTitle The title to display before the comment list.
* @param argShowPassPost True to show comments from password
* protected posts, false to omit them.
*/
function xy_the_recent_comments($argCommentNumber = 5, $argTitle = '', $argShowPassPost = false) {
global $wpdb;
// request the comments from the database
$request = "SELECT ID, comment_ID, comment_author, comment_date, post_title FROM $wpdb->comments LEFT JOIN $wpdb->posts ON $wpdb->posts.ID=$wpdb->comments.comment_post_ID WHERE post_status IN ('publish', 'static') ";
if (!$argShowPassPost) {
$request .= "AND post_password ='' ";
}
$request .= "AND comment_approved = '1' ORDER BY comment_ID DESC LIMIT $argCommentNumber";
$comments = $wpdb->get_results($request);
// build the output
$output = '';
if ($comments) {
// append the title and start the list
if ($argTitle !== '') {
$output .= $argTitle;
}
$output .= "<ul>\n";
// append the comments
foreach ($comments as $comment) {
$commentAuthor = stripslashes($comment->comment_author);
if ($commentAuthor == "") {
$commentAuthor = "anonymous";
}
$permalink = get_permalink($comment->ID) . '#comment-' . $comment->comment_ID;
$postTitle = stripslashes($comment->post_title);
$commentDate = $comment->comment_date;
$commentDate = 'am ' . mysql2date('j. F Y \u\m H:i', $commentDate) . ' Uhr';
$output .= '<li><a href="' . $permalink . '" title="' . $commentDate . '">' . $commentAuthor . ' zu \'' . $postTitle . '\'</a></li>' . "\n";
} /* end for each comment */
// end the list and apply filters to the output
$output .= "</ul>\n";
$output = convert_smilies($output);
}
// write it to the page
echo $output;
}
Alles anzeigen
wordpress.com ist ein Hoster für WordPress-Blogs. Für Leute, die sich nicht selber um Installation und Wartung des Blogs kümmern wollen. Beim Anmelden bei WordPress für den API-Key hättest Du glaube ich eine Checkbox anhaken können, dass Du kein wordpress.com-Blog brauchst, sondern nur den API-Key. Aber kannst Du einfach ignorieren.