Haftung, Freelancer, Besucherzahlen

  • Hallo zusammen,

    (Falls dies nicht hier rein passt, bitte sagen, dann lösche ich es wieder)

    ich habe gerade ein "Streitthema" mit einer "Kundin".

    Diese bat mich, ein Cookie-Plugin und andere Themen auf Ihrer Webseite zu integrieren.
    Nach erster Analyse und Bereinigung fehlerhafter Analytics ID's, hat alles wunderbar funktioniert, jedoch bemängelte die Kunden starke Verluste der Besucherzahlen.
    Auch hier habe ich mir das ganze angeschaut und festgestellt, das die Roh-Daten (GoogleSearchConsole) gleich sind, jedoch die Daten in Google Analytics stark gesunken.
    Na klar, nun ist ja auch ein funktionsfähiges Cookie-Plugin integriert und Leute möchten nicht getracked werden.

    Nach mehrfachem Versuch dieses "Verhalten" zu erklären und worin der unterschied zwischen GSC & GA ist, möchte die Kundin nun nichts mehr Wissen und will einen "Experten" einschalten + Anwalt. Ihre Worte:"Ich sei Schuld, dass keine Nutzer mehr auf Ihre Seite kommen":

    Nun meine Frage, hatte jemand schon etwas ähnliche bzw. einen ähnlichen Fall? Was würdet ihr mir Raten vielleicht auch als Lerntipp für die Zukunft.

    PS: Es gab nie einen Vertrag über die Arbeiten, außer normaler E-Mail-Verkehr.

    Viele Grüße

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  • Ich sei Schuld, dass keine Nutzer mehr auf Ihre Seite kommen":

    und deine Frage zu WordPress war jetzt?


    Es gab nie einen Vertrag über die Arbeiten, außer normaler E-Mail-Verkehr.

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  • Hallo,

    erstmal vielen Dank für deine Antwort.

    und deine Frage zu WordPress war jetzt?


    Ich dachte evtl. hat hier schon mal jemand etwas ähnliches erlebt.

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    Wird direkt gekauft.

    Vielen Dank


  • Ich dachte evtl. hat hier schon mal jemand etwas ähnliches erlebt.

    Als Dienstleister bist du eigentlich per se immer Schuld, wenn irgendetwas bei der beratungsresistenten Kundin schief läuft. Ja es gibt komplizierte Kunden - die mit irgendwelchen Wutausbrüchen irgendwas erreichen wollen.

    Ich habe in irgendeinem Brand eins Artikel einen tollen Erfahrungsbericht gelesen. "Der Mitarbeiter ist wichtiger als der Kunde". In diesem wurde klar gesagt, dass man sich eher von einem Kunden trennt, weil das finden von guten Mitarbeitern teuerer ist ;) Der Artikel hat mir damals die Augen geöffnet :)

    Kunden, die nicht zu einem passen - einfach mal nicht annehmen. Nein - sagen lernen. Kundinnen, wie deine - die jetzt erstmal einen "Experten" braucht - eine Gewissheit geben,. dass sie jetzt einen "Experten" hat.

    [size=24]Wenn der Kunde „wow“ sagt[/SIZE]
    https://www.brandeins.de/corporate-publ…-kunde-wow-sagt

    Hier das Heft-Archive
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    Und wenn die "Wut und Unzufreidenheit" bei der Kundin bleibt, einfach mal im ruhigen Ton eine Lösung suchen...

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