Einfache Termin-Übersicht gesucht...

  • Hallo zusammen,

    ich suche für mein Blog eine einfache Terminübersicht. Die "üblichen Verdächtigen" wie The Events Calendar oder den Event Manager habe ich in Augenschein genommen, diese sind mir aber viel zu groß für meine Bedürfnisse. Ich möchte einfach dass das Datum, Beschreibung sowie evt. die Uhrzeit angezeigt wird. Ich hätte kein Problem dass in eine "normale" Seite zu integrieren, aber die Termien sollten nach Ablauf natürlich auch von der Seite genommen werden.

    Kennt jemand zufällig etwas ganz einfaches, mit dem ich das ganze umsetzen könnte?


    Besten dank

    Frederic

    • Anzeige

    Hallo!

    Wenn du gerade an deiner Website arbeitest oder dein aktuelles Hosting überdenkst: Wir betreiben mit NetzLiving eine Hosting-Plattform, die speziell auf Performance, Sicherheit und einfache Verwaltung ausgelegt ist.

    • ✔️ Schnelle Ladezeiten (optimiert für WordPress & Co.)
    • ✔️ Deutsche Server & DSGVO-konform
    • ✔️ Persönlicher Support (kein 0815-Ticket-System)

    Mehr erfahren

  • Ob es einfach ist, weiß ich nicht: eine Kategorie Termine anlegen, für zeitlich gesteuerte Veröffentlichung und auch-wieder-rausnehmen gibt es PlugIns – weiß nicht, wie gut und wie aktuell die sind, aber das könnte den Ansatzpunkt liefern, es vielleicht auch selber hinzubekommen …

    Gruß
    helix

  • Ein Suche bei Google nach "wordpress simple event" bringt u.a.:

    https://wordpress.org/plugins/super-simple-events/
    https://de.wordpress.org/plugins/simple-events-calendar/
    https://de.wordpress.org/plugins/very-simple-event-list/

    Das scheinen alles, wie der Name schon vermuten lässt, sehr einfache Event-Plugins zu sein.

    WordPress ist "frei" wie in Freiheit es zu nutzen, aber nicht im Sinne von Freibier. Wer also glaubt man bekommt rund um WordPress alles kostenlos, der irrt. Hilfe ist ein Geschenk für das man sich bedankt, dafür gibt es den 'Gefällt mir' Button. Wer das nicht kann und sich selbst nicht zu helfen weiss, muss sich bezahlte Unterstützung suchen.

  • @mensmaximus
    Das stimmt, mir geht es aber auch um die Erfahrung. Muss ich erst eine große Anzahl von Plugins ausprobieren, wenn jemand hier schon mal genau vor dem gleichen Problem stand und eine richtig gute Lösung gefunden hat? Es geht mir auch nicht darum andere die Arbeit machen zu lassen (Google bedienen kann ich auch selbst), sondern vielleicht auch auf eine optimale Lösung zu kommen, welche mir bisher verborgen geblieben ist. Wichtig ist für mich z.B. auch, dass ich auf die Darstellung Einfluss nehmen kann. Wie ich in einem anderen Thread schon geschrieben habe, war ich es bisher immer gewohnt, solche Dinge via PHP und MySQL selbst zu erstellen gepaart mit der Gewohnheit, direkt auf alles Einfluss zu haben und alles an die Bedürfnisse anpassen zu können.

    Aber der letzte Link kommt zumindest äußerlich dem Nahe, was ich suche. Wenn man das ganze noch anpassen kann, wäre das schon ein Ansatzpunkt. Danke

    helix
    Ich denke das wird für unversierte Nutzer aber zu aufwendig. Ich denke, dass, worauf Du hinaus willst, wäre eine Darstellung wie bei den Blog-Artikeln, oder? Das würde das ganze dann auch weniger kompakt erscheinen lassen. Im Grunde geht es mir einfach nur um ein Format wie

    20. November 2015
    20.00 Uhr
    Veranstatltung XY

    25. November 2015

    18.00 Uhr
    Veranstatltung YZ

    12. Dezember 2015

    12.00 Uhr
    Veranstatltung ABC

    Mehr als solch eine Auflistung brauche ich nicht, nur müssten die Termine nach ablauf eben auch nicht mehr dargestellt werden.

    Einmal editiert, zuletzt von Furchensumpf (1. November 2015 um 11:40)

  • Und genau das bietet Dir der Events Manager, den Du aber nicht möchtest, obwohl Du ja die ganzen zusätzlichen Funktionen welcher dieser bietet, auch einfach ignorieren könntest, mal ein Tipp dazu, befasse Dich mit den Shortcodefunktionen des Plugins

    http://wp-events-plugin.com/documentation/shortcodes/

    dann kommst du schnell und effektiv zu dem von Dir gewünschten Ergebnis...

  • Das ist doch ein Anhaltspunkt an dem ich mich weiterhangeln kann. Werde das heut Nachmittag mal ausprobieren.

    Besten dank dafür...


    Für manche von euch mögen das alles alte Hüte sein - für jemanden wie mich, der erst vor ein paar Tagen mit WP angefangen hat, ist da aber einiges an Umdenken angesagt. Das macht es nicht gerade einfach..^^

  • ...


    Für manche von euch mögen das alles alte Hüte sein - für jemanden wie mich, der erst vor ein paar Tagen mit WP angefangen hat, ist da aber einiges an Umdenken angesagt. Das macht es nicht gerade einfach..^^

    :-) nicht jede Frage ist ein alter Hut hier, sehr oft bringts auch mich zb zum Umdenken
    das machts lustvoll :-)

  • Das ist doch ein Anhaltspunkt an dem ich mich weiterhangeln kann. Werde das heut Nachmittag mal ausprobieren. (...)

    Dann, noch etwas konkreter dazu, lass die vom Plugin erzeugten Seiten einfach links liegen, die kann bzw. "darf" man sowieso nicht bearbeiten und nur über die Einstellungen grob beeinflussen.

    Erstelle Dir statt dessen eigene Seiten und baue z.B. für eine Liste aller anstehenden Events folgenden Shortcode ein

    [COLOR=#006400][events_list_grouped mode="monthly"][/COLOR]

    und für alle vergangenen Events (nicht unwichtig für Auffindbarkeit und SEO) diesen

    [COLOR=#006400][events_list_grouped scope="past" order="DESC" mode="monthly"][/COLOR]

  • Wichtig ist für mich z.B. auch, dass ich auf die Darstellung Einfluss nehmen kann.

    Das hatte ich vermutet. Und deswegen die Fährte zu Beiträgen gelegt, weil ich persönlich finde, dass damit der direkte Einfluss auf die Darstellung viel schneller und einfacher herzustellen geht, als sich in die Styling-Logik eines PlugIn-Anbieters reinzudenken. (Wenn nicht das PlugIn von Haus aus eine Optik mitbringt, mit der ich leben kann und mag.)

    Wie ich in einem anderen Thread schon geschrieben habe, war ich es bisher immer gewohnt, solche Dinge via PHP und MySQL selbst zu erstellen gepaart mit der Gewohnheit, direkt auf alles Einfluss zu haben und alles an die Bedürfnisse anpassen zu können.

    Steht das nicht im Widerspruch zu dem:

    Ich denke das wird für unversierte Nutzer aber zu aufwendig.

    Oder meintest du, für die, die den Content pflegen sollen, wenn du das Ding eingerichtet und übergeben hast?

    Naja, das ist die nächste große Herausforderung, nachdem man es geschafft hat, die Webseite mit WordPress so aussehen (und funktionieren) zu lassen, wie man sich das vorstellt, – dann auch den Admin-Bereich so einzurichten, dass das, was an WordPress so smart ist, erhalten bleibt: die intuitive Bedienbarkeit …

    Ich denke, dass, worauf Du hinaus willst, wäre eine Darstellung wie bei den Blog-Artikeln, oder? Das würde das ganze dann auch weniger kompakt erscheinen lassen.

    Genau. Und wenn das alles seine eigene Kategorie hat, kannst du für die Ausgabe der Blog-Artikel dieser Kategorie dein leichtes und schlichtes Outfit zur Anwendung bringen.

    ---

    Wenn du nicht geschrieben hättest, dass du Kenntnisse und Erfahrung mit PHP hast, würde ich mit meinen Tipps nicht so vorpreschen. Aber so, wie ich dich bis jetzt einschätze, denke ich, dass du mittel- bis langfristig zufriedener wirst, wenn du die out-of-Core-Funktionen von WordPress nutzst und für deine Bedürfnisse anpasst.

    Wie ist dein Englisch? Wenn du damit auch nur einigermaßen zurechtkommst, ist der WordPress-Codex richtig richtig gxxx.

    Freundliche Sonntagsgrüße (nein: nicht das Wort zum …)
    von helix

  • Oder meintest du, für die, die den Content pflegen sollen, wenn du das Ding eingerichtet und übergeben hast?

    Genau das meinte ich. Wenn ich das selbst mache brauche ich einfach nur 3-4 Eingabefelder (Datum, Uhrzeit, Ort, Inhalt) und das reicht, die Ausgabe auf der Seite ist ja auch dann recht einfach - und wie gesagt ich habe auf alles Einfluss.


    Naja, das ist die nächste große Herausforderung, nachdem man es geschafft hat, die Webseite mit WordPress so aussehen (und funktionieren) zu lassen, wie man sich das vorstellt, – dann auch den Admin-Bereich so einzurichten, dass das, was an WordPress so smart ist, erhalten bleibt: die intuitive Bedienbarkeit …

    Ja, das ist wirklich der nächste Punkt. Im Moment will ich am liebsten alles einreißen und wie früher selbst machen. Aber ich denke nach wie vor, trotz allem, dass sich das ganze auch mit WP umsetzen lassen wird. Bisher denke ich dass der Unterschied eher darin zu sehen ist, dass WP ganz anders an die Sache rangeht. Hat man das einmal verinnerlicht, wird es (hoffentlich) einfacher.


    Wenn du nicht geschrieben hättest, dass du Kenntnisse und Erfahrung mit PHP hast, würde ich mit meinen Tipps nicht so vorpreschen. Aber so, wie ich dich bis jetzt einschätze, denke ich, dass du mittel- bis langfristig zufriedener wirst, wenn du die out-of-Core-Funktionen von WordPress nutzst und für deine Bedürfnisse anpasst.

    Spätestens wenn es um Medien geht, könnte sich WP meiner Meinung nach schon auszahlen, vor allem dann, wenn es darzun geht Bilder zuzuschneiden und anzupassen.



    Wie ist dein Englisch? Wenn du damit auch nur einigermaßen zurechtkommst, ist der WordPress-Codex richtig richtig gxxx.

    Sagen wir so: Ich könnte mich da durchbeißen, aber auf Deutsch wäre das Verständnis schon größer. Auf der anderen Seite läuft es bisher gar nicht so schlecht, wenn ich bedenke dass ich vor einer Woche noch gar keine Berührungspunkte mit WP hatte, hab ich jetzt schon eine die erste Page umsetzen können - auch wenn das Design erst mal der Einachheit zu Anfang simple gehalten wurde. Und das bei lediglich drei Fragen hier im Forum...^^


    Freundliche Sonntagsgrüße (nein: nicht das Wort zum …)
    von helix

    Dito...^^

    Einmal editiert, zuletzt von Furchensumpf (1. November 2015 um 16:17)

  • Wenn ich das selbst mache brauche ich einfach nur 3-4 Eingabefelder (Datum, Uhrzeit, Ort, Inhalt) und das reicht, die Ausgabe auf der Seite ist ja auch dann recht einfach - und wie gesagt ich habe auf alles Einfluss.

    Dafür heißt das Zauberwort „benutzerdefinierte Felder“ bzw. „custom fields“.

    Sind out of the box im WordPress schon da. Noch schöner und übersichtlicher wird es, wenn du über die functions.php eigene benutzerdefinierte Felder anlegst, die du mit Benennung und Erklärung versehen kannst. Für die, die sich hinterher drin zurechtfinden sollen.

    ---

    Ich finde aber den Hinweis von Tubedesigner mit dem Shortcode fürs PlugIn im eigenen Template auch sehr interessant, durchaus beachtenswert – und wahrscheinlich „für Anfänger“ dann doch einfacher und schneller zum Ziel führend.

    Gruß
    helix

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!