Paul bloggt - Deutschlands jüngster Blogger

  • Paul ist am 2.August 2008 auf die Welt gekommen und bloggt seit dem.

    Das Design des Blog basiert auf dem SoSuechtig Theme und wurde (Header) etwas angepasst; thematisch treffend eben ;)

    Paul schreibt über seine ersten Tage auf dieser Welt und seinen sich langsam einspielenden Alltag, seine Entdeckungen und Erlebnisse...

    Motto des Blogs: Deutschlands jüngster Blogger

    Schaut einfach mal rein, über Kommentare und Feedback freut er sich sicherlich.

    [FONT=Lucida Console][size=24][COLOR=Orange]Paul Wachert bloggt[/COLOR][/SIZE][/FONT]

    Grüße
    Pauls Papa

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  • auch schöne vorstellung, wenn ihm seine freunde mit 16 seine verdauungsprobleme, die er mit 10 monaten hatte, unter die nase reiben. google sei dank!

    ich frag mich immer, ob die stolzen eltern sich mal über die persönlichkeitsrechte ihrer kinder gedanken machen...

  • Hi,

    herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs! :-)
    Dein Blog gefällt mir! ich würde allerdings noch ein Wasserzeichen auf die Bilder setzen (so wie ich es auf meinem Blog auch mache)
    Ich sehe das mit deinem Blog etwas anders! Ich betreibe selber einen Blog für meinen Sohn und finde es nicht schlimm, dass vielleicht seine Klassenkameraden später mal lesen können wann und wie oft dein Sohn in die Windeln gemacht hat! Ich finde es schön wenn mein Sohn in ein paar Jahren seinen eigenen Blog hat und diesen dann auch vielleicht weiter führt.

    Mein Motto auf meinem Blog in Zuge der Zeit:

    Fotoalben kleben war gestern :mrgreen:

    Gruß,
    Jan

  • Mit dem Unterschied, dass man kontrollieren kann wer die Fotoalben sehen kann. Das was ihr da schreibt bekommt ihr nie wieder aus dem Netz. Klar kann euer Sohn da nicht nein sagen, wer weiß ob er es würde, wenn er es könnte. Wenn schon ein Blog, dann auch kontrollieren wer es sehen darf, also Passwort verschlüsseln und nur der Familie und den Freunden Zugriff geben, so hat man zumindest beschränkt Kontrolle.

    Als Beispiel mal gesehen, völlig fiktiv, Max Mustermann hat im Kindesalter ein Krankheit, die ihn theoretisch sein weiteres Leben schwächen kann, wer weiß das schon und dann wird das in sein Blog gebloggt. Jetzt ist Max 20 Jahre und bewirbt sich bei einer Firma, der Personalchef ergoogelt Maxs Kinderblog liest von der Krankheit findet es bedenklich eine Person einzustellen, die häufiger krank ist und somit nicht arbeiten kann. Max bekommt die Stelle nicht...

    Ist ja nur ein Beispiel, aber so Sachen passieren. Ich fände es ganz und gar nicht gut, wenn meine Eltern ein öffentliches Tagebuch über mich geführt hätten.

  • Das sehe ich genauso. Führe es wenigstens anfangs anonym oder nur über Passwort erreichbar. Dann kann euer Sohn später selbst entscheiden, ob er das Blog weiterführen will und vor allem was davon für alle sichtbar sein soll.

  • prima sache

    Mal ganz kurz von einem Bewerbungsberater.
    Keine AG wird sich in 20 Jahren in Max's Blogg soweit zurückbewegen, dass er dann irgendwelche Bilder findet, die er lieber nicht gesehen hätte. Quatsch.

    Ich habe für meine Tochter, die am 17.03. geboren wurde auch die passende Domain registriert und meine anderen Kinder haben ihre Domains auch alle. Auf allen liegen Blogs.
    Überlegt mal den Linkwert eines halbwegs stark besuchten 18jährigen Blogsystems. Da kannst Du fast alles verlangen, wenn er gut gemacht wurde.

    Meine Michelle ist 12 und führt Ihren eigenen Blog alleine und öffentlich.
    (Ok, mal steht Sülze drin, aber das interessiert in 5 Jahren auch keinen.)
    Etwas hilfe bekommt sie noch, aber nicht mehr lange. Habe mit meinen 8 Blogs genug zu tun.
    Übrigens, man wächst mit den Aufgaben, sagt man.

  • Mal ganz kurz von einem Bewerbungsberater.
    Keine AG wird sich in 20 Jahren in Max's Blogg soweit zurückbewegen, dass er dann irgendwelche Bilder findet, die er lieber nicht gesehen hätte. Quatsch.

    Selbst wenn es nicht so ist fehlt deinem Kind seit seiner Geburt was, Privatsphäre. Man tut einfach sowenig wie möglich dem Netz anvertrauen, was willst du wissen was mit den Daten oder den Photos passiert? Wenn irgendetwas auch nur einmal im Netz ist, dann hat man keine Kontrolle mehr darüber und das ist das eigentliche Problem an der Geschichte und man scheint es auch nur lernen, wenn man selbst man die Nachteile mitbekommt.

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