Unterschiede beim Installieren von Plugins

  • habe letzten eine homepage mittels wordpress eingerichtet.

    um dort plugins zu installieren musste ich nichts einstellen bzw eingeben. einfach wie hier beschrieben und los ging's:

    Zitat

    Plugin über den Administratorbereich installieren

    Dies ist die schnellere und bequemere Methode, um ein Wordpress plugin zu installieren, wie in den nachfolgenden Schritten deutlich wird:

    1. Einloggen in den Administratorbereich desBlogs
    2. Auf den Menüpunkt „Plugins“ klicken
    3. Den Pluginnamen in das Suchfeld eingeben und „Suchen“ anklicken
    4. Aus den Suchergebnissen das richtige Plugin raussuchen
    5. Rechts neben der Beschreibung befindet sich eine Schaltfläche mit der Aufschrift „Installieren“ auf die wir klicken
    6. Das Plugin installiert sich nun von selbst
    7. Ist die Installation abgeschlossen, klickt man auf die Schaltfläche „Plugin Aktivieren“
    8. Fertig. Das Plugin ist nun voll funktionsfähig und kann benutzt und gegebenenfalls modifiziert werden.

    nun möchte ich (auf einen anderen server) eine neue homepage mit wordpress erstellen und dabei ebenfalls plugins installieren.

    nur dort frägt er mich beim installieren von plugins nach den ftp-zugangsdaten. sind diese eingegeben, setzt sich die installation fort.


    warum musste ich bei der ersten wordpress-seite keine zugangsdaten eingeben? muss ja einen grund für geben....

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  • Soweit ich das verstanden habe fragt WP nach den FTP-Daten, wenn der Apache mit einem anderen Nutzer läuft als der PHP-Prozess. Über FTP kann WP dann die Berechtigungen der Dateien richtig setzen, was so direkt nicht geht. Je nachdem wie viel Kontrolle Du über den Server hast kannst Du das sicher anpassen.

  • Ich hab noch mal nach genaueren Infos gegoogelt, weil ich mich gerade auch nur dunkel an eine entsprechende Diskussion auf wp-hackers erinnere. Die finde ich natürlich nicht wieder, klar, aber dafür das hier:
    http://www.lornajane.net/posts/2009/Wor…-Asking-for-FTP

    Zitat: "When the user that apache runs as can write to the wordpress directories, then the upgrade stuff all just works!"

    Soweit ich mich erinnere, war das aber noch anders: Selbst wenn der Apache die Dateien schreiben könnte, tut er es nicht, wenn er in einer anderen Gruppe läuft als der Useraccount des Nutzers. Die neuen Dateien wären dann nämlich dem Apache-User zugeordnet, und Zitat Codex: "Files should never be owned by the webserver process itself (sometimes this is www, or apache, or nobody)."

    Hier ist noch mal schön erklärt, was WP intern prüft: http://weblog.ononlinework.de/webwelt/das-au…-von-wordpress/

    Ob das was mit der Art der PHP-Installation zu tun hat, kann ich nicht sagen. Bei meinem Hoster ist das jedenfalls kein Problem, also kann man es auch anders einrichten. Die Dateien einfach alle dem Apache-Nutzer zuzuweisen, kann man natürlich machen, ich wäre da aber vorsichtig. Gerade bei Shared Hosting kann ich nicht abschätzen, ob das nicht Auswirkungen auf die Sicherheit hat.

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