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  • Zitat von tboley

    Merkwürdig. Ich war bisher der festen Überzeugung, dass ich nicht für jedes Element eine Hintergrundfarbe angeben muss. Vermutlich benutze ich mit dem hier validator.w3.org auch den falschen Validator, den mein Theme ist XHTML strict valide ...

    h1 ist ein Blockelement, wenn du das formatierst, mit einer Vordergrundfarbe, dann sollst du auch eine Hintergrundfarbe angeben. Ich arbeite auch mit XHTML1.0Strict und CSS 1,2 und für Firefox auch mal CSS3.

    Ich benutze u.a. auch den http://jigsaw.w3.org/css-validator/

    ;) Matthias

  • Zitat von Koch

    h1 ist ein Blockelement, wenn du das formatierst, mit einer Vordergrundfarbe, dann sollst du auch eine Hintergrundfarbe angeben. Ich arbeite auch mit XHTML1.0Strict und CSS 1,2 und für Firefox auch mal CSS3.

    Ich benutze u.a. auch den http://jigsaw.w3.org/css-validator/

    ;) Matthias

    Mhm, und warum sollte ich das angeben? Die Aussage, dass "man" das halt so macht, stellt mich wenig zufrieden.

    Solange nicht alle Browser wirklich 100% CSS valide sind, macht meiner Meinung nach ein CSS-Validator wenig sind, da er die notwendigen Hacks moniert.

  • tboley
    einzig und allein wegen Deiner Übersicht ;)

    x)solche Elemente vererben,
    x)stell Dir vor aus irgendeinem Grund sieht jemand keine Bilder- dann könnt er vielleicht (!) die Überschrift nicht lesen, weil auf einmal die Hintergrundfarben gleich mit der Farbe von h1 ist (alles schon passiert etc...)
    x) und ich gebe es unumwunden zu: sehr oft sind CSS so aufgebaut, dass ganz viele Hacks nötig sind, ---für eine Sache, die ohne Hacks genauso lösbar wäre, aber so sehen die CSS ''richtig'' schön kompliziert aus und der Ersteller kann beweisen wie toll er die Hacks alle kann ;)

    x) wenn ein !important beanstandet wird -wert ich dies echt anders- als wenn zig Hintergründe fehlen, -weil dies kann Menschen mit Seheinschränkungen (Farbsehschwächen) echt das Lesen unmöglich machen,

    x) und wirklich wegen der Übersicht - wie oft kam schon: ich bekomm die Hintergrundfarbe nicht weg--- logisch weil sie vom 6. Element oberhalb einfach unfindbar mitvererbt wurde ;)

    lg

  • Zitat von Monika

    tboley
    einzig und allein wegen Deiner Übersicht ;)

    x)solche Elemente vererben,
    x)stell Dir vor aus irgendeinem Grund sieht jemand keine Bilder- dann könnt er vielleicht (!) die Überschrift nicht lesen, weil auf einmal die Hintergrundfarben gleich mit der Farbe von h1 ist (alles schon passiert etc...)
    x) und ich gebe es unumwunden zu: sehr oft sind CSS so aufgebaut, dass ganz viele Hacks nötig sind, ---für eine Sache, die ohne Hacks genauso lösbar wäre, aber so sehen die CSS ''richtig'' schön kompliziert aus und der Ersteller kann beweisen wie toll er die Hacks alle kann ;)

    x) wenn ein !important beanstandet wird -wert ich dies echt anders- als wenn zig Hintergründe fehlen, -weil dies kann Menschen mit Seheinschränkungen (Farbsehschwächen) echt das Lesen unmöglich machen,

    x) und wirklich wegen der Übersicht - wie oft kam schon: ich bekomm die Hintergrundfarbe nicht weg--- logisch weil sie vom 6. Element oberhalb einfach unfindbar mitvererbt wurde ;)

    lg

    Nun, barrierefrei ist o.k., nur ist das kein heiliger Gral. Will sagen: Es gibt auch Grenzen und Zielgruppen. Allen alles recht zu machen, ist meines Erachtens weder wünschenswert noch sinvoll.

  • Re:Barrierefrei - Grenzen - Zielgruppen

    Zitat von tboley

    Nun, barrierefrei ist o.k., nur ist das kein heiliger Gral. Will sagen: Es gibt auch Grenzen und Zielgruppen. Allen alles recht zu machen, ist meines Erachtens weder wünschenswert noch sinvoll.

    Hallo tboley,
    bitte versteh' meine Hinweise nicht als Bevormundung o.ä., sondern als Denkanstoß:

    > Grenzen und Zielgruppen
    Sicherlich gibt es verschiedene Benutzergruppen mit unterschiedklicher Hard- und Softwareausstattung. Genau dies erfordert aber auch einen validen, möglichst sauberen Code, der den Erfordernissen der Ausgabemedien entspricht.
    Für eine screen/projection-Ausgabe, sprich z.B. dein Monitor, eine inividuelle CSS-Datei zu erstellen, ist eine tolle Sache. Was aber, wenn exakt diese CSS-Datei, die letztlich das Aussehen deiner Seite bestimmt, von deinem Bekannten angesehen wird, der vielleicht im Gegensatz zu dir einen TFT-Bildschirm hat, mit einer sehr hohen Auflösung? Zusätzlich hat er seine Farben am Monitor sehr rotstichig eingestellt (weil er eine leichte Farbblindheit hat) und die Helligkeit/Moiree/Kontraste ebenfalls verändert. Er hat die Schriftgröße in seinem Browser standardmäßig sehr groß eingestellt. (Na ja, und auf einem Mac mit IE5.5 sieht alles ein bisschen anders aus...)
    Opa benutzt Opera und hat sich alle verfügbaren Symbolleisten und Paneelen besonders benutzerfreundlich ins Browserfenster gezogen. Den alten Siemens-Nixdorf-Monitor 17'' hat er vor 10 Jahren vom Chef zu seiner Pensionierung geschenkt bekommen. Er tut zwar immer noch, aber leifder ist das Browserfenster klein und es ist kein Farbmonitor. Der Netscape 4 Browser zeigt ihm die Webseiten, die mit CSS formatiert sind, teilweise ganz komisch an.

    Valider Code und gültiges (X)HTML sorgen dafür, dass deine Webkreationen von möglichst vielen unterschiedklichen Leuten benutzt werden können. Er schafft auch die Voraussetzung für eine Erweiterung durch zukünftige Webtechnologien.

    Das hat nichts mit einem heiligen Gral zu tun, sondern es sind allgemein anerkannte und standardisierte Vorgaben und Empfehlungen - so wie es Rechtschreibregeln gibt, an die man sich halten sollte, so dass es andere lesen und interpretieren können.

    Er sieht deine Seite völlig anders als du, obwohl es auf deinem Bildschirm wirklich top aussieht. Seine Lebensabschnittspartnerin sieht hingegen überhaupt nichts, aber sie lässt sich die RSS-Feeds und auch interessante Artikel deines Blocks mit einem Screenreader vorlesen.

    > Zielgruppe: ist bei einer Veröffentlichung im öffentlichen Teil des Internet jeder, der deine Seite aufruft, sonst bräuchtest du es nicht öffentlcih publizieren (z. B. Bekannte, Nachbarn, Opa, die am Nordpol usw.)

    > Allen alles recht zu machen, ist meines Erachtens weder wünschenswert noch sinvoll.

    Na ja, es richtig zu machen erscheint mir sinnvoll (siehe oben) und wünschenswert. Es ist doch schön, wenn etwas funktioniert - bei möglichst vielen Usern. Und es machst Spaß. Man lernt immer wieder dazu....

    :D
    Koch

  • Koch: Nein, natürlich betrachte ich das nicht als Bevormundung. Ich finde die Diskussion sowohl wichtig als auch spannend. Auch aus meiner Sicht ist es notwendig, Webseiten nicht nur für einen ganz bestimmten Browser zu optimieren - Buttons wie "Zu Cool für IE" treiben mich reglemäßig auf die Palme, genauso wie Design, was sich anscheinend an 30" Monitore richtet. Manche Kreativen scheinen zu vergessen, daß die Aufnahmefähigkeit des Menschen begrenz ist. Mehr als 60-70 Zeichen pro Zeile sind nicht mehr wirklich gut lesbar (vgl. http://www.kommdesign.de/texte/index.htm).

    Darüber hinaus sollte aber immer abgewogen werden, was für wen mit welchem Aufwand erstellt werden soll. Natürlich rekrutiert sich die Leserschaft eines Blogs potenziell aus allen Menschen, die im Netz unterwegs sind. Die Schlußfolgerung, das wäre dann auch die Zielgruppe, muß aber nicht immer stimmen.

    Natürlich kann man von der ersten Browsergeneration an alle auf den Markt befindlichen berüchsichtigen. Sinnvoll ist es aber nicht (immer).

    Ein (etwas überzogenes) Besipiel: Wenn ich eine Informationsseite für HD-Fernseher gestaltet, muß die nicht unbedingt zugänglich sein für Menschen, die nicht sehen können.

    Gleiches gilt für einen Blog, der sich thematisch an eine Zielgruppe orientiert, die immer die neusten Geräte und Browser hat. Da muß nicht noch Netscape 4 oder weniger unterstützt werden.

    Sicher ist Standard sehr wichtig. Eine Seite solle meines Erachtens durchaus XHTML valide sein. Ebenso sollt es auch eine CSS-Datei geben, die extra auf Drucker abgestimmt ist.

    Um noch dein Beispiel mit der Rechtschreibung aufzugreifen, denn das passt sehr schön an diese Stelle. Die neue Rechtschreibung wurde verordnet, gegen erhebliche Wiederstände und Bedenken. Sie mag jetzt Standard sein - gut ist sie deshalb noch lange nicht.

  • Zitat von tboley

    ....

    Ein (etwas überzogenes) Besipiel: Wenn ich eine Informationsseite für HD-Fernseher gestaltet, muß die nicht unbedingt zugänglich sein für Menschen, die nicht sehen können.

    Gleiches gilt für einen Blog, der sich thematisch an eine Zielgruppe orientiert, die immer die neusten Geräte und Browser hat. Da muß nicht noch Netscape 4 oder weniger unterstützt werden.....

    ich schreibe ja gerade eine Artikelserie genau über diesees Phänomen:
    Wer ist meine Zielgruppe.

    HD_Fernseher...
    vordergründig hast Du recht, andrerseits sei versichert, dass es auch in dieser Zielgruppe gibt, die einen Fernseher kaufen..
    vor Weihnachtn für die Frau, den Ehemann, den Opa, oder den Enkel ..
    auf die wird dann verzichtet.

    immer neueste Geräte:
    sprich die bleiben immer imselben Kundenkreis, können niemand Neuen dazugewinnen,--weil derjenige nichts darauf sieht ;)


    auch ich beservice nicht alle im Sinne von Netscape 4.7 bis IE 7 beta.
    würd ich für den afrikanischen Raum arbeiten, müßt ich den Netscape beservicen.

    im europäischen Raum ist meine Seite aber mit dem Netscape noch benutzbar, wenn auch unformatiert,

    ich habe auf meinem Blog etliche nichtdeutschsprachige Leser und Leserinnen und Kunden , die können deutsch - so wie sie es jetzt lernen- nämlich diese (vermaledeite) neue Rechtschreibung, -die könnten Texte in der alten gar nicht lesen [ :(]

    dass mancher Webstandard keiner ist, dass die Rechtschreibreform ein Kaputtmachen unserer Sprache bedeutet bekämpf ich auch, aber nicht über meine Kunden, ;)

    lg

  • Es scheint so, daß dieses Thema (momentan wieder) hoch aktuell ist:

    http://praegnanz.de/weblog/1024-od…ented=1#c006245

    http://webstandard.kulando.de/post/2006/04/06/800_oder_1024

    http://aktuell.de.selfhtml.org/weblog/aufloesung-viewport

    Zur Benutzbarkeit. Ich gebe dir Recht, daß eine Seite auf jeden Fall benutzbar sein sollte - wenn das Stylesheet deaktiviert wird.

    Aber auf Gestaltungsmittel zu verzichten, nur um eine Benutzer mehr zu haben, macht keinen Sinn. Ansonsten wären wir immer noch bei HTML 1.0 - denn das hat völlig ausgereicht zu Darstellung von Informationen.

    Sicher gab es im Laufe der Entwicklung einige Irrwege, die eingeschlagen wurden: Die Nutzung von Frames, Tabllen zu Layoutgestaltung, reine Flash-Seiten etc.

    Die Frage nach der Zeilgruppe ist wirklich keien Kleinigkeit. Mich wundert aber dabei, warum anscheinend Erkentnisse, die für Printmedien ihre Gültigkeit haben, nicht für Wbeseiten gelten sollen.

    Eine Kochzeitschrift hat eine andere Zielgruppe als eine über Autos, als ein Regenbogenblättchen etc.

    Oder um es anders zu sagen und auf die Spitze zu treiben: Wenn absolute Barrierefreiheit und die Einbeziehung aller möglichen Leser oberstes Ziel wäre, müsste sich die Sprache auch veränder. Hin zu einfach, kurzen Sätzen, die auch Menschen ausgeprägte Schulbildung verstehen könnten. Für eine Seite einer Behörde, der Regierung wäre das wünschenswert. Aber es kann und darf nicht das Ziel sein, daß als Maßstab für alle Webseiten zu nehmen.

    Wir wären ansonsten schnell dabei zu versuchen, alle Menschen gleich zu machen, denn das passiert zwangsläufig, wenn man vom kleinsten gemeinsamen Nenner ausgeht.

  • weil es Web Design ist und nicht Print Design ist
    weil Internet Marketing ganz was anderes ist als das (Boden)Marketing.

    ich habe zB die neueste Technologie, bin aber Gleitsichtbrillenträgerin,
    ich kann ein Layout mit der Breite über 1024 einfach nicht mehr derlesen,
    ich klicke weg...

    so Komplex ist unsere Welt da oben im Web Design...;)

    lg

  • Zitat von Monika

    weil es Web Design ist und nicht Print Design ist

    Was aber nichts an der Form menschlicher Wahrnehmung ändert.

    Zitat von Monika


    weil Internet Marketing ganz was anderes ist als das (Boden)Marketing.

    Internet Marketing meint nur, anders zu sein. Grundlegendes ändert sich nicht. Was sich ändert, sind die technischen Möglichkeiten und die Geschwindigkeit. Ein schlecht geschriebener oder langweiliger Text bleibt dies auch, selbst wenn er das Medium wechselt.

    Zitat von Monika


    ich habe zB die neueste Technologie, bin aber Gleitsichtbrillenträgerin,
    ich kann ein Layout mit der Breite über 1024 einfach nicht mehr derlesen,
    ich klicke weg...

    Ich hab 100% Sehkraft, die neuste Technologie und trotzdem klicke ich bei 1024 weg - in der Hinsicht kein Unterschied ;-)

    Zitat von Monika


    so Komplex ist unsere Welt da oben im Web Design...;)
    lg

    Es ist eher sehr einfach. Geschmack und Menschen sind unterschiedlich. Daran wird sich nichts ändern.

  • es passt jetzt zwar nicht mehr wirklich hier rein, aber ich wollte kein neues thema erstellen:

    wenn ich nur das bild im header ändere, muss bzw. darf ich die im footer genannten theme angaben beibehalten? es sieht ja zwar anders aus, basiert aber immer noch auf derselben programmierung.
    oder ist es generell so, dass ich mit den themes machen kann was ich will und auch im footer schreiben darf was ich will?

    danke

  • Zitat von msinapius

    es passt jetzt zwar nicht mehr wirklich hier rein, aber ich wollte kein neues thema erstellen:

    wenn ich nur das bild im header ändere, muss bzw. darf ich die im footer genannten theme angaben beibehalten? es sieht ja zwar anders aus, basiert aber immer noch auf derselben programmierung.
    oder ist es generell so, dass ich mit den themes machen kann was ich will und auch im footer schreiben darf was ich will?

    danke

    Umgekehrt. Deine Frage führt den Topic wieder in die ursprüngliche Richtung (auch wenn ich zugeben muß, daß ich Mitschuld daran trage, daß aus ihm eine theoretische Diskussion geworden ist).

    Die Angbaben im Footer darfst du behalten. Der einfach Weg wäre wohl an der Stelle zu schreiben: Design basierend auf ...

    Oder: Design by msinapius based on the famous Kubrick Theme

  • hi,

    kann mir jmd erklären, wie ich ein impressum einbaue? ich benutze das "falling dreams" template und habe dadurch im header ein link menü.
    muss ich jetzt eine impressum.php in der ich die index.php abändere erstellen oder wie geht das?
    ausserdem: wie sollte der href="???" link im header heißen?

    danke

  • Zitat von msinapius

    hi,

    kann mir jmd erklären, wie ich ein impressum einbaue? ich benutze das "falling dreams" template und habe dadurch im header ein link menü.
    muss ich jetzt eine impressum.php in der ich die index.php abändere erstellen oder wie geht das?
    ausserdem: wie sollte der href="???" link im header heißen?

    danke

    Du schreibst eine Seite
    Admincenter-->Schreiben-->Seite schreiben,

    veröffentlichst diese,
    diese hat eine Internetadresse, die kopierst du und dort wo steht
    href="???"
    fügst du diese Adresse anstatt der Fragezeichen ein

    restlos verwirrt ;)

    lg


  • Hi,
    mach ein solides, sauberes Design, verlass dich nicht auf Themes-Vorlagen, binde die includes selbst ein, erstelle ggf. eine spezielle CSS-Datei für IE6 und darunter (der IE7 Beta 2 versteht/interpretiert etwas mehr als der IE6), binde dieses Stylesheets als Conditional Comment in die Webseite ein, dann hast du schon mal die halbe Miete.
    Der Netscape 4 ist ein ganz altes Ding, trotzdem gibt es viele Orte, nicht nur in Afrika, wo dieser noch eingesetzt wird. Ich habe an einer Schule unterrichtet, wo die ihre Webseiten noch mit Netscape Composer erstellt und mit dem Netscape4 betrachtet haben.
    Sehr viele User benutzen auf Windows noch den IE5 und 5.5 in verschiedenenn Releases.
    Ich habe einen Grundsatz: die Inhalte der erstellten Seiten sollen in allen Ausgabemedien abrufbar/anzeigbar sein, das Layout/Design hingegen funktioniert in den modernen Browsern wie gewünscht.
    Für IE kannst du ggf. auch mit Browserweichen oder dem Attributselektor arbeiten, z. B. #header[id] { <!-- formate nur für IE6 und jünger --> } oder dem berühmenten Star-html-Workaround * html { ... }. Alledrings würde ich für den Redmontbrowser in jedem Fall ein eigenes Stylesheet anlegen.
    Ich habe einige Themes ausgetestet und leider festgestellt, dass sie im Firefox/Moz funktionieren, das Design im IE6 aber zerschossen ist (deutsche Lokalisationen der WP-Themes). Eine Anpassung ist in jedem Fall erforderlich, es sei denn es stört dich nicht, dass das Endergebnis nicht so überzeugend ist und bei 90% der User nicht wie gewünscht am Screen angezeigt wird.
    Eine separate Print-CSS ist für Blogs nicht zwingend, eher für geschäftliche Seiten - das muss jeder selbst entscheiden. Die modernen standardkonformen Browser beiten viele Optionen für die Druckausgabe, auch ohne print.css möglich.
    Ich muss wegen dem Release des IE7 (wann eigentlich, weiß das jemand genauer?) eine CSS mit einigen speziellen Anpassungen für IE6 und kleiner umschreiben, weil der IE7betaV2 das CSS anders interpretiert und sämtliche IE-spezifischen Angaben für den IE7 nicht mehr gelten sollen. Das nervt gewaltig. Hätte ich eine separate IE6 durch coditional comments eingebaut - kein Problem. Man lernt immer wieder dazu.
    Koch

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