• Hallo,

    ich möchte ein Template für eine gewisse "Kathegorie" an Sub-Seiten erstellen.

    Allerdings weiß ich nicht wie ich das Template aufbauen soll. Die Seite soll später mal ähnlich dieser aussehen: http://www.koelleteam.de/wordpress/?page_id=61. Bisher wurde das Design im WYSIWYG Editor per Tabellen erstellt. Leider ändert der Editor beim speichern oft Zeilenumbrüche, Formate, etc. Da auch einige User der Seite null HTML Kentnisse haben möchte ich die Eingabe so einfach wie möglich für diese "Modelle" Seite machen. :?

    Wie würdet ihr das aufbauen?

    Gruß Christoph

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  • da muss doch keiner html kenntnisse haben.
    wordpress installieren, theme aussuchen, loslegen.
    im backend kann jeder user, den du (z.b.) als redakteur anlegst posts anlegen und editieren. alles per knopfdruck und WYSIWYG

    dpixl - grafik design layout

  • Hi, ja im Prinzip hast du recht! Nur schau dir mal die verlinkte Seite an. Die ist mit vielen Tabellen aufgebaut. Scheinbar zu viele für den WYSIWYG, denn wenn ich das so darin erstelle und auf speichern drücke löscht er viele Zeilenumbrüche und Fromatierungen wie "Bold" etc... auch gibt es dann stellenweise Probleme beim einfürgen von Bildern (NEXGEN). Also bleibt mir z.Zt keine andere Möglichkeit als das ganze im HTML Code aufzubauen. Und das lönnen die Redakteure ohne Kenntnisse dann leider nicht selber...

    Also suche ich eine Möglichkeit, eine solche Seite mit einer Eingabemaske zu erstellen. Nur leider fehlt mir der Ansatz wie ich das am besten gestalte/ausführe.

    MfG Christoph

  • Du solltest vielleicht mal schauen, dass du erstmal alle Fehler aus deiner Seite rausbekommst die der Validator meldet. Ein Teil der Fehler stammt daher, dass du zwar XHTML deklarierst, aber HTML schreibst. Hier solltest du dich für eine Sache entscheiden.

    Das ganze lässt sich auch ohne den Einsatz von Designtabellen lösen. Dadurch lässt sich eine Menge Code sparen. Vielleicht mal über eine Neukonzeption nachdenken :)

    Gruß
    Mo

  • Hmmm, ok, klingt schonmal gut... oder wie man es halt nimmt ;)

    Das heißt, das der WYSIWYG mir die Zeilenumbrüche etc p p löscht liegt daran, dass ich XHTML deklariere und HTML schreibe? Wenn ich jetzt das ganze umschreibe, auf was sollte ich denn gehen, XHTML oder HTML? Und löst das mein Editor/Tabellen Problem?

    Was schreibt denn der WYSIWYG für einen Code? Weil die Tebellen stammen ja aus dem Editor und das sieht mir nach HTML aus, oder?

    Gruß Christoph

  • nein das liegt nich daran.
    Der Editor löscht unnötige Leerzeichen und <br />'s weil sie nicht valide sind.
    Eine Möglichkeit das zu umgehen ist das Plugin TinyMCE Advanced, dort kann man in den Einstellungen definieren dass u.A. <br />'s nicht gelöscht werden. Und man kann damit auch Tabellen einfügen etc.

    Ob dir damit aber langfristig geholfen ist sei mal dahingestellt. Viel sinnvoller wäre es das CSS der Seite zu überarbeiten und vor allem auf Tabellen im Content zu verzichten. Einem User die Möglichkeit zu geben komplexe Tabellenstrukturen aufzusetzen bei dem ein Bild das andere jagd etc. ist IMHO nicht gut für die Übersichtlichkeit und ohne HTML Kenntnisse gelinde gesagt auch garnicht so einfach.

    Ich nutze auch gerne Tabellen für das "Grundgerüst" der Seite, aber das beschränkt sich dann auf einen einzigen table den ich anstelle des Container-DIV nutze.

    dpixl - grafik design layout

  • Super! Danke für den Hinweis. Der "Haken" war des Rätsels Lösung. Muss wohl im Rahmen eines Updates verloren gegangen sein, denn "früher" hat der Editor diese Zeilenumbrüche nicht selbsständig gelöscht?!
    Jedenfalls geht es jetzt wieder :D

    Was micht jetzt noch irritiert ist, dass der Validator diese XHTML/HTML Geschichte anzeigt.

    Sollte ich einfach die Seite auf HTML umstellen? Ich habe nämlich von XHTML ehrlich gesagt keine Ahnung! Nur was darf ich dann alles ändern bzw. worauf müsste ich dann verzichten - sofern das überhaupt geht?!

    Oder andersrherum gefargt, was müsste ich an der Schreibweise bei XHTML ändern? Wo liegen die Bugs - Erwarte hier jetzt nicht das mir jemand sagt wo im einzelnen die Fehler liegen sondern vielleicht kleine Hinweise worauf zu achten ist und vielleicht 'n Link zu ner page wo übersichtlich die Unterschiede erlärt sind... So wie ich den Validator lese sind die Bugs wohl in meinem Table-Grundgerüßt?! :-(

    Danke und Gruß

    Christoph

  • solange die seite das macht was du willst würde ich mich in deiner situation nicht um den validator kümmern.
    das machst du dann wenn du weisst was du tust. um zu wissen was du tust ist einiges an übung erforderlich und kann mit nur einem link aus dem forum nicht beantwortet werden.

    dpixl - grafik design layout

  • Ich schreibe alle meine Projekte mitlerweile mit einem HTML5 Doctype...das bietet mehr Freiheiten und Möglichkeiten...wenn man weiß was man tut.

    Der imho sinnvollste Doctype zum lernen ist XHTML 1.1 strict.

    Der Unterschied zwischen HTML und XHTML wird recht gut unter http://de.selfhtml.org/html/xhtml/unterschiede.htm erklärt. Generell ist SelfHTML eine gute Anlaufstelle, wenn man lernen möchte sauberen und fehlerfreien Code zu schreiben. Im Forum wimmelt es von Experten auf jeglichen Gebieten des Webworking. Das Forum ist aber auch eine sehr harte Schule und der Ton ist oft rau.

    dpixl: Der Validator ist wichtig um zu lernen fehlerfreien Code zu schreiben. Denn nur fehlerfreier Code gibt einem die Sicherheit, dass der Code von Browsern so interpretiert wird wie man es sich gedacht hat.

    Designtabellen sind heut zu Tage wirklich ein NoGo. Dank CSS und einer konsequenten Trennung von Design und Content werden Webseiten kleiner, performanter und pflegeleichter.

    Gruß
    Mo


  • Der imho sinnvollste Doctype zum lernen ist XHTML 1.1 strict.

    Das halte ich für eine ausgesprochen schlechte Idee. ;)

    XHTML 1.0 benutzt das gleiche Vokabular wir HTMl 4, XHTML 1.1 tut das nicht.
    XHTML 1.1-Dokumente dürfen den Inhaltstyp text/html nicht nehmen, außerdem fehlt ihnen das lang-Attribut.
    Erhellendes hierzu findest du hier (etwas runterscrollen).

    XHTML 1.0 Strict ist noch die bessere Wahl.


    Der Unterschied zwischen HTML und XHTML wird recht gut unter http://de.selfhtml.org/html/xhtml/unterschiede.htm erklärt.

    Genau diese Erklärung führt dazu, das diverse Fachforen von Hilferufen wiederhallen:"Hilfe! Layout im IE6 hinüber!"

    Weil sie diese unselige XML-Deklaration:

    HTML
    <?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>

    vor ihren Doctype gesetzt haben und den IE6 deshalb in den Quirksmodus geschmissen haben.


    Generell ist SelfHTML eine gute Anlaufstelle, wenn man lernen möchte sauberen und fehlerfreien Code zu schreiben.


    Selfhtml ist ein Nachschlagewerk und zum Lernen imho vollkommen ungeeignet.
    Es gibt zum Glück aber mittlerweile gute Onlinekurse


  • Weil sie diese unselige XML-Deklaration:

    HTML
    <?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>

    vor ihren Doctype gesetzt haben und den IE6 deshalb in den Quirksmodus geschmissen haben.

    Da der IE6 kein Browser ist und schon lange ausgerottet gehört, sollte imho grundsätzlich keine Rücksicht auf ihn genommen werden. ;)

    Wenn Kunden IE6 Support wollen, kostet das extra.

    Gruß
    Mo

  • Da der IE6 kein Browser ist und schon lange ausgerottet gehört, sollte imho grundsätzlich keine Rücksicht auf ihn genommen werden. ;)

    MS hat den Support für den IE6 erst kürzlich bis 2013 verlängert.
    Warum wohl?? :roll:

    Da ich mal annehme das du HP's nur für dich selber privat gestaltest bleibt dir das unbenommen. ;)

    Weil ich sowas beruflich mache kann ich mir deine Einstellung leider nicht zu eigen machen.

    Außerdem sollten die paar Codezeilen mehr ja fachlich und zeitlich kein großes Problem darstellen.


    Wenn Kunden IE6 Support wollen, kostet das extra.

    Hab ich auch schon von gehört das manche Webdesigner diesem offensichtlich rechtswidrigen Verhalten huldigen.

    Das kann man als Kunde getrost unterschreiben und hinterher auf Rückzahlung dieses Extrahonorars klagen.
    Die Erfolgsaussichten vor Gericht wären dann ausgesprochen gut.

    Wenn du mal vorhast das beruflich zu machen erkundige dich unbedingt vorher nach dem Grundsatz von Treu und Glauben, bzw. lass dich von einem versierten Anwalt beraten.

    Der Kunde muss das mit dem IE6 nicht wissen, es muss nicht einmal erwähnt werden.
    Da der IE6 noch einen signifikanten Marktanteil hat ist der Webdesigner verpflichtet den automatisch zu berücksichtigen, das die HP auch mit dem Browser funktioniert. ;)

    Ach ja, bei all dem gilt immer noch IChao's Zitat:

    Zitat

    Es sind nicht die Webdesigner und auch nicht die Programmierer die entscheiden, welchen Browser die Nutzer installieren.
    Diese Machtphantasie entsteht vor Monitoren in einsamen Räumen.

  • Da ich mal annehme das du HP's nur für dich selber privat gestaltest bleibt dir das unbenommen. ;)

    Knapp daneben. Ich mache das seit über 10 Jahren hauptberuflich. U.a. für große Agenturen und Unternehmen...sowohl als Kunden, als auch als Arbeitgeber.


    Hab ich auch schon von gehört das manche Webdesigner diesem offensichtlich rechtswidrigen Verhalten huldigen.

    Das kann man als Kunde getrost unterschreiben und hinterher auf Rückzahlung dieses Extrahonorars klagen.
    Die Erfolgsaussichten vor Gericht wären dann ausgesprochen gut.

    Mit Verlaub, das ist Blödsinn. Wenn im Vertrag drin steht, dass der IE6 bei der Entwicklung nicht berücksichtigt wird und es Extra Zeit und Geld kosten würde die Unterstützung zu gewährleisten hat das ohne Probleme vor Gericht bestand.

    Gruß
    Mo


  • Mit Verlaub, das ist Blödsinn. Wenn im Vertrag drin steht, dass der IE6 bei der Entwicklung nicht berücksichtigt wird und es Extra Zeit und Geld kosten würde die Unterstützung zu gewährleisten hat das ohne Probleme vor Gericht bestand.

    Verlaube nicht. Blödsinn ist das sicher nicht.
    Wie willst du als vermutlicher Nichtjurist beurteilen wer von uns Blödsinn redet? :neutral:

    Grundsätzlich besteht Vertragsfreiheit, besonders unter Gewerblichen, das beinhaltet leider oft auch die Freiheit die Unkenntnis des Kunden auszunutzen und ihn über den Tisch zu ziehen.
    Inwieweit man dann damit durchkommt ist nicht so sicher wie du glaubst.

    Du mußt bedenken der Kunde ist Laie. Er versteht ja i.d.R. nicht mal was IE6/7/8 etc. bedeutet.

    Sagst du ihm das er evtl. 20% seiner potentiellen Kunden aussperrt oder abschreckt?
    Da wäre wohl kein vernünftigen Unternehmer mit einverstanden.

    Die Funktionalität im IE 6 zu gewährleisten sollte normal im Preis mit drin sein.
    Wenn man das extra berechnet, ist das imho nicht unbedingt ein Zeichen von Seriösität.

    Zeitlich aufwendige Anpassungen im IE6 sind eher selten.

    Dann gestaltet man halt den Gesamtpreis entsprechend und macht den Kunden darauf aufmerksam, das er bei Nichtberücksichtigung des IE6 soundsoviel am Gesamtpreis sparen würde, das dann aber die und die Auswirkungen hätte.

  • Verlaube nicht. Blödsinn ist das sicher nicht.
    Wie willst du als vermutlicher Nichtjurist beurteilen wer von uns Blödsinn redet? :neutral:


    Erfahrung. Es gibt immer wieder Kunden die sich aus Verträgen rauswinden wollen. Um entsprechend wasserfeste Verträge zu haben, gibt es Rechtsabteilungen und entsprechende Anwälte. Die Verträge haben schon etlichen Gerichtsverfahren stand gehalten.

    Grundsätzlich besteht Vertragsfreiheit, besonders unter Gewerblichen, das beinhaltet leider oft auch die Freiheit die Unkenntnis des Kunden auszunutzen und ihn über den Tisch zu ziehen.
    Inwieweit man dann damit durchkommt ist nicht so sicher wie du glaubst.

    Hat mit Glauben nichts zu tun. s.o.

    Du mußt bedenken der Kunde ist Laie. Er versteht ja i.d.R. nicht mal was IE6/7/8 etc. bedeutet.

    Alle meine Kunden hatten bisher immer die Möglichkeit Verträge die sie unterzeichnen durch ihre eigene Rechtsabteilung oder entsprechende Fachanwälte prüfen zu lassen.
    Außerdem erkläre ich bei Bedarf jedem Kunden jeden einzelnen Punkt des Vertrages.

    Sagst du ihm das er evtl. 20% seiner potentiellen Kunden aussperrt oder abschreckt?
    Da wäre wohl kein vernünftigen Unternehmer mit einverstanden.


    20%? Ich hab grade mal geschaut, der IE6 rangiert auf allen Seitenstatistiken auf die ich zugriff habe maximal im unteren einstelligen Bereich.

    Die Funktionalität im IE 6 zu gewährleisten sollte normal im Preis mit drin sein.
    Wenn man das extra berechnet, ist das imho nicht unbedingt ein Zeichen von Seriösität.

    Zeitlich aufwendige Anpassungen im IE6 sind eher selten.

    Dann gestaltet man halt den Gesamtpreis entsprechend und macht den Kunden darauf aufmerksam, das er bei Nichtberücksichtigung des IE6 soundsoviel am Gesamtpreis sparen würde, das dann aber die und die Auswirkungen hätte.

    Die einen arbeiten so, die anderen so. Ich/Wir haben uns gegen den IE6 entschieden...wie in den letzten Jahren auch schon z.B. gegen den IE5.5, den IE5 und den IE4.

    Gruß
    Mo

  • Zitat

    Sagst du ihm das er evtl. 20% seiner potentiellen Kunden aussperrt oder abschreckt?

    tja, darüber kannst du ein buch verfassen. kein mensch kann dir (bevor die webseite online geht und statistiken vorhanden sind) sagen, welche branche mit welchem kundenkreis welchen browser nutzt.

    darüber lässt sich IMHO so gut wie nie eine schlüssige aussage treffen, so dass es juristisch wohl kaum folgen hätte.

    ich bin mir auch sehr sicher dass ich extra honorar verlangen kann um ältere systeme zu implementieren, das gilt sowohl für den webdesign als auch für offline programmier. man stelle sich vor ich müsste eine stabile anwendung für windows 7 UND MS DOS entwickeln...also da kann mir keiner sagen ich dürfte das nicht extra berechnen :D

    IMHO gibt es keinen einzigen fall der diesbezüglich verhandelt wurde, so dass dies ohnehin jedes mal im auge des betrachters (des richters) läge.

    aber wir schweifen ab...im prinzip ist das jacke wie hose, denn wenn eine seite vom kunden aufgerufen wird und diese nicht nutzbar ist, da der kunde zufällig den IE6 nutzt, werde ich wohl von diesem kunden keine aufträge mehr erhalten und schiesse mir quasi ein eigentor...

    dpixl - grafik design layout


  • ich bin mir auch sehr sicher dass ich extra honorar verlangen kann um ältere systeme zu implementieren, das gilt sowohl für den webdesign als auch für offline programmier. man stelle sich vor ich müsste eine stabile anwendung für windows 7 UND MS DOS entwickeln...also da kann mir keiner sagen ich dürfte das nicht extra berechnen :D

    Eine HP ist für den allgemeinen Verkehrsgebrauch gedacht.
    Das schließt ein, das diese HP mit den üblichen Browsern betrachtet werden kann und funktionieren muss.
    Der IE6 zählt noch zu den üblichen Browsern (MS hat wie gesagt den Support bis 2013 verlängert. Sowas tun die sicher nicht aus Spass).

    Die meisten Statistiken behaupten eine Verbreitung von um die 20%.

    Wenn es nicht im Vertrag steht das der IE6 nicht unterstützt wird hat der Webdesigner vor Gericht schlechte Karten.

    Steht es im Vertrag sieht es schon anders aus.


    aber wir schweifen ab...im prinzip ist das jacke wie hose, denn wenn eine seite vom kunden aufgerufen wird und diese nicht nutzbar ist, da der kunde zufällig den IE6 nutzt, werde ich wohl von diesem kunden keine aufträge mehr erhalten und schiesse mir quasi ein eigentor...

    jep, volle Zustimmnung. :-)
    Als Dienstleister bin ich für meine Kunden da und nicht umgekehrt.

    Persönlich eiere ich nicht mit so komischen Verträgen rum, die für den IE6 ein Extrageld verlangen. Sowas halte ich für unseriös.

    Der IE6 wird selbstverständlich automatisch berücksichtigt. Das kostet i.d.R. nur unwesentlich mehr Zeit.
    Den Kunden verschone ich damit, er versteht es eh nicht.
    Einen wichtigen Grund warum ich das tue, hast du schon genannt.

    Da kommt noch hinzu, wenn ein Freund/Verwandter des Kunden, der den IE6 draufhat, Probleme hat, erzählt er das dem Kunden und der kommt dann zu mir.
    Habe ich ehrlichgesagt auch keine Lust drauf. ;-)

    Wenn ich mit dem IE6 Darstellungsprobleme habe und brauche lange um die zu lösen, würde ich auch nicht blöder IE6 sagen, sondern das als Ansporn nehmen meine Fachkompetenz anzupassen.

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