Das einzige was hier schwachsinnig ist, ist deine Argumentationslinie.
- Du behauptest nicht nach außen propagierter Rechtsextremismus wäre keine Privatangelegenheit
- Weiters behauptest du aber dass es einem Denunziantentum gleichkommen würde, Benutzer mit Hilfe einer öffentlich gewordenen Datenbank abzugleichen.
- Du behauptest ich hätte eine Vogel Strauß Mentaltität (Kopf in den Sand stecken)
- Du sagst dass Beiträge mit rechtsextremistischen Inhalt gelöscht werden sollten, und Benutzer diesbezügl. in die Pflicht genommen werden müssen diese zu melden.
Du bist es doch der ständig von KUNDGETANER rechtsextremistischer Meinung spricht. In diesem Punkt sind wir uns ja auch einig, diese Beiträge sollen gelöscht werden. Eine Meldepflicht der Benutzer dahingehend gibt es allerdings nicht.
Nach außen getragener Rechtsextremismus ist natürlich keine Privatsache mehr, ABER solange jemand dies nicht macht bleibt es meine Privatsache was er denkt. Wir haben kein Strafrecht das Gedanken unter Strafe stellt.
Inwiefern diese, meine Meinung, einer Vogel Strauß Mentalität gleichkommen soll, ist mir schleierhaft. Ich bin ein Verfechter der Unschuldsvermutung. Jemand der sich rechtlich nichts zu Schulden kommen lässt, soll auch dementsprechend NICHT vorverurteilt werden.
Sorry, aber hier geht nur eine Linie ins Leere, und das ist deine. Offenkundig bist du dagegen nicht kundgemachten Rechtsextremismus als Privatangelegenheit zu behandeln, und damit bist du eben genau für jene Politik welche du selbst mit deinen eigenen Aussagen so massiv bekämpfst. Nämlich eine Politik des Denunziantentums und des Generalverdachts. Damit widersprichst du dich selbst in deiner Meinung.