Hallo
ich sitze momentan mit einem KOllegen an einem Uni-Projekt. Wir sollen eine Ausarbeiten verfassen, die beschreibt, ob Weblogs oder Wikis geeignete Werkzeuge zum Wissens-und Kommunikationsmanagement im Studiengang sein könnten.
Wir haben bisher beides mal implementiert, einen Wordpress Weblog und nen MediaWiki-Wiki. Da wir aber beim Wiki nicht wirklich viel schreiben konnten, da zum einen die Implementierung recht kurz war und man nicht viele Einstellungen vornehmen kann oder Plugins testen kann. Die Dimensionen die der wiki annehmen kann, konnten wir auch nicht abschätzen, da hier eine reelle Umgebung für fehlt (viele Nutzer etc.).
Der Blog dagegen ist vielseitige und mit ihm kann man halt viel machen und auch gut erweitern und dokumentieren.
Nun ist unsere Frage :
Lässt sich der WP Blog so einrichten, dass wir Kategorien machen können..z.b. "Physik", "BWL", etc... und dann jeweils in der Kategorie eine Art Lexikon bzw. Wiki aufziehen....
Da sollen dann die Dozenten ihre Arbeitsunterlagen hochladen bzw. komplette Definitionen (wie im Wiki) verfassen können. Kleines Problem hierbei wäre eig. nur, dass diese Seiten dann unheimlich lang werden würden ...aber dafür gibt es die Suchfunktion. Über den Editor lassen sich Texte ja prima formatieren und Bilder einfügen.
Könnte man diese Kategorien (also die Kurse), sogar noch separat so einrichten, dass deren Inhalte garnicht mehr auf "Allgemein" erscheinen ???
Wäre prima, wenn jmd. eine Idee hätte. Wir müssen das nicht unbedingt haben, aber dann hätten wir mit dem Blog Kommunikation und auch Wissensverbreitung abgedeckt und man könnte auf ein Wiki verzichten.
Ich hatte schon nach "MicroWiki" geschaut, aber das lässt sich nicht downloaden.
Ansonsten, nehmen wir nämlich wohl doch noch den MediaWiki hinzu...auch wenn der eher nur sporadisch ausgearbeitet werden konnte. Wer sich fragt, wieso Wordpress und nicht ein eigenes CMS (joomla oder so) ... -> wir sollen fertige Open-Source-Systeme verwenden... fragt mich nicht so sehr nach dem Sinn - glaube eine Einarbeitung in Joomla wäre sicherlich genauso effektiv gewesen.
Vielen Dank :)