Anmeldeversuche böshaft?

  • Hallo ihr Lieben,

    heute Nacht bekam ich mehrere E-Mails das sich jemand versucht hat, sich in meinen WordPress Blog einzuloggen.
    Natürlich habe ich auch Sicherheitsmaßnahmen, die mich informieren und denjenigen bei fehlerhaften Anmeldeversuchen aussperrt.

    Woran erkenne ich denn ob es Bots waren oder jemand ganz normales?
    Es waren insgesamt 41 fehlerhafte Anmeldeversuche.

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  • Üblicherweise wird von solchen Sicherheitsmaßnahmen der versuchte WordPress Benutzername in den Information E-Mails genannt. Wenn Du nicht sicher bist, ob der Versuch dann "jemand ganz normales" war, kannst Du z.B. direkt bei den betreffenden Benutzern nachfragen, ob sie das waren. Generell wird allerdings nahezu jede WordPress Installation eine Vielzahl von Anmeldeversuchen von Tausenden von Bots erleben, daher sind sichere Passwörter für Deinen Admin Account wohl der wichtigste Teil der Verteidigungsstrategie. Die genannte Anzahl ist normal, eher niedrig.

  • Ja, die Benutzernamen wurde auch genannt. Allerdings blogge ich alleine.
    Mit "normales" meinte ich eher, jemand der sich böswillig einloggen will. (also kein Bot)

    Also kann ich davon ausgehen das es Bots waren?
    Ich habe zwar ein sicheres Passwort, aber ich werde das Passwort dennoch nochmal ändern.

    Vielen Dank :)

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  • Es waren insgesamt 41 fehlerhafte Anmeldeversuche.

    mich würde nur der 42 - der erfolgreiche Anmeldeversuch - interessieren.
    42 ist die Antwort auf die endgültige Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Schon deshalb.

    Mails über die erfolgreiche Anmeldung bekommst du von deinen Sicherheitsplugins vermutlich nicht. Auch nicht, wenn sich das Gerät von der Anmelderin dem Anmelder, sich ändert. Dies könnte vermutlich interessant sein, da sich Geräte selten ändern...

    Anstelle meine Lebenszeit mit Mails über Anmeldeversuche zu vergeuden, würde ich mir vermutlich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (auch: Zwei-Schritte- oder Zwei-Wege-Authentifizierung bzw. 2FA) installieren...

    Mit offenen Augen träumen


  • Anstelle meine Lebenszeit mit Mails über Anmeldeversuche zu vergeuden, würde ich mir vermutlich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (auch: Zwei-Schritte- oder Zwei-Wege-Authentifizierung bzw. 2FA) installieren...

    Das habe ich schon längst :) Damit fühle ich mich auch weitgehendst sicher.

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  • Mir gehen diese ganzen 2FA tierisch auf den Senkel. Kommt mir nicht auf meine Website.
    Aber zum Glück kann das wenigstens bei WP ja jeder machen wie er möchte.

  • Mir gehen diese ganzen 2FA tierisch auf den Senkel. Kommt mir nicht auf meine Website.
    Aber zum Glück kann das wenigstens bei WP ja jeder machen wie er möchte.

    Ja, glaube ich dir, aber sollte doch jemand es schaffen irgendwo einzudringen und klaut Daten, ja dann ist man im A****.
    Dann habe ich doch lieber die 2FA.

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  • Kommt mir nicht auf meine Website.
    Aber zum Glück kann das wenigstens bei WP ja jeder machen wie er möchte.

    ach komm erzähl nichts. Du hast doch kein eigenes WordPress. Niemals. Solltest du wider Erwarten ein Blog auf Basis von WordPress haben... ein Tpp. besorge dir von deiner zuständige Datenschutzbehörde (von deinem Bundesland) den wunderbaren Fragebogen, den die Behörde so täglich auch versendet...

    Lese und staune, was da alles als grob fahrlässig betrachtet wird ... zum Beispiel Passwort Verschlüsslung mit MD 5.

    Golem hat auch einen veralteten Artikel online
    https://www.golem.de/news/nutzerdat…004-148121.html

    Da WordPress kein Passkey anbietet, sondern unsichere gehashte Passwörter für jedermann lesbar in der Datenbank speichert.... ist ein Verfahren zur Absicherung notwendig.

    Solltest du ein Verfahren mit Busch trommeln kennen... tu es , verwende es...

    Mit offenen Augen träumen

  • WordPress speichert die Passwörter in der Datenbank nicht als einfachen MD5 Hash sondern als Hash mit einem Salt und 2^8 = 256 Durchläufen von MD5 mit Hilfe der phpass Bibliothek, mehr dazu hier.

    Nur wenn man manuell ein Passwort direkt in der Datenbank ändern will, kann man es auch als einfachen MD5 Hash dort einfügen, der beim nächsten Login dann automatisch durch den o.g. Hash mit Salt usw. ersetzt wird.

    Die Nutzung der phpass Bibliothek kann beliebig z.B. über ein Plugin durch eigene Hash Funktionen ersetzt werden.

  • ach komm erzähl nichts. Du hast doch kein eigenes WordPress. Niemals.


    Aaah – endlich, er ist wieder zurück, der alte r23 mit all seiner Boshaftigkeit. Habe mich schon gefragt, wie lange er durchhält, sich am Riemen zu reißen. :D

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