direkt Prints von Fotos anbieten

  • Hallo Zusammen

    Ich würde gerne auf meiner Foto-Webseite einen kleine Shop erstellen. Dort soll ein Besucher auf einfache Weise eines meiner Bilder auswählen können und dann direkt (zum Beispiel über eine API) eine Bestellung an einen Druck-Anbieter weiterleiten können. Man soll also im Prinzip Prints meiner Bilder auf meiner eigenen Webseite bestellen können. Direkt über einen Online Shop.
    Kennt da jemand eine halbwegs einfache Möglichkeit, um zum Beispiel mit WooCommerce und einer Integration ein solches Angebot aufzubauen? Und dies vor allem im Raum Deutschland / Schweiz.
    Zudem sollten die Drucke auch eine hohe Qualität aufweisen. Ich möchte nicht, dass auf meiner heiligen Webseite schlussendlich nur Ramsch und Dreck bestellt werden kann...

    Oder ist das Wunschträumerei?


    Für sämtliche Hinweise und Tipps bin ich Dankbar.

    Gruss
    Riemann.

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  • Wer Bilder im Web veröffentlicht, muss damit rechnen, dass jemand sie auch ausdruckt. „Copy Protection“, die aus dem Deaktivieren von Kontexmenüs besteht, bekommst du mit wenigen Mausklicks ausgehebelt. Ohne Fotos mit Wasserzeichen oder extrem niedrig auflösende Vorschaubilder wird das wohl nichts werden.

    Schau Dir doch einmal dieses Plugin an.

  • War aber das Einzige, was ich dazu gefunden habe ;). Bin ja nur eine Suchmaschine.


  • Ich würde gerne auf meiner Foto-Webseite einen kleine Shop erstellen. Dort soll ein Besucher auf einfache Weise eines meiner Bilder auswählen können und dann direkt (zum Beispiel über eine API) eine Bestellung an einen Druck-Anbieter weiterleiten können. Man soll also im Prinzip Prints meiner Bilder auf meiner eigenen Webseite bestellen können. Direkt über einen Online Shop.

    Du kannst einen Print-on-Demand Service nutzen, der deine Bilder druckt und an deine Kunden versendet.

    Um einen Print-on-Demand-Service mit WooCommerce zu verwenden, musst du zuerst ein Konto bei dem gewählten Anbieter erstellen und dann die entsprechende Plugin oder Erweiterung für WooCommerce installieren. Dann kannst du deine Produkte in WooCommerce erstellen und mit dem Print-on-Demand-Service synchronisieren. Du kannst entweder den Push-Generator des Anbieters nutzen, um Produkte automatisch zu erstellen und zu konfigurieren, oder die manuelle Synchronisierung verwenden, um Produkte selbst zu bearbeiten und anzupassen. Wenn ein Kunde ein Produkt bestellt, wird die Bestellung automatisch an den Print-on-Demand-Service weitergeleitet, der das Produkt druckt und versendet.


    Und dies vor allem im Raum Deutschland / Schweiz.

    ich selbst versende nicht (mehr) in die Schweiz... und dein Markt ist mir zu klein.

    8<--
    Hallo, das ist Bing. Ich kann dir helfen.

    Es gibt verschiedene Print on Demand-Services, die du für Bilder nutzen kannst, je nachdem, was du drucken möchtest. Zum Beispiel kannst du **Leinwanddrucke**, **Poster**, **Fotobücher** oder **Kalender** mit deinen eigenen Bildern gestalten und verkaufen. Einige der beliebtesten Print on Demand-Anbieter für Bilder sind:

    - **Printful**: Printful bietet eine große Auswahl an Produkten, die du mit deinen Bildern bedrucken lassen kannst, wie zum Beispiel Leinwanddrucke, Poster, Acryldrucke, Holzdrucke, Fotobücher und mehr¹. Du kannst Printful mit deiner eigenen Website oder mit verschiedenen E-Commerce-Plattformen wie WooCommerce, Shopify oder Etsy integrieren¹. Printful hat keine monatlichen Gebühren, du zahlst nur für die Produkte, die du bestellst¹.
    - **Printify**: Printify ist ein weiterer beliebter Print on Demand-Service, der dir ermöglicht, deine Bilder auf verschiedene Produkte zu drucken, wie zum Beispiel Leinwanddrucke, Poster, Fototassen, Kissen und mehr². Du kannst Printify mit deiner eigenen Website oder mit verschiedenen E-Commerce-Plattformen wie WooCommerce, Shopify oder Etsy verbinden². Printify hat eine kostenlose Option und eine Premium-Option mit mehr Funktionen und Rabatten².
    - **Redbubble**: Redbubble ist ein Print on Demand-Marktplatz, auf dem du deine Bilder auf Produkten wie Leinwanddrucke, Poster, Sticker, T-Shirts und mehr verkaufen kannst³. Du musst keine eigene Website haben, um Redbubble zu nutzen, du kannst einfach ein Konto erstellen und deine Designs hochladen³. Redbubble kümmert sich um den Druck, den Versand und den Kundenservice für dich³. Du verdienst eine Provision für jeden Verkauf, die du selbst festlegen kannst³.
    - **Blurb**: Blurb ist ein spezialisierter Print on Demand-Service für Fotobücher, Zeitschriften und Kalender⁴. Du kannst Blurb nutzen, um deine eigenen Bilder in professionell aussehende Bücher zu verwandeln, die du online oder in Buchhandlungen verkaufen kannst⁴. Blurb bietet dir verschiedene Tools und Vorlagen an, um deine Bücher zu gestalten und zu formatieren⁴. Du zahlst nur für die Bücher, die du bestellst oder verkaufst⁴.

    Ich hoffe, das hilft dir weiter. Wenn du mehr über Print on Demand für Bilder erfahren möchtest, kannst du dir diese Artikel ansehen¹²³⁴. Sie erklären dir mehr über die verschiedenen Anbieter und ihre Vor- und Nachteile. Viel Spaß!

    Quelle: Unterhaltung mit Bing, 10.7.2023
    (1) Die 7 besten Print on Demand-Anbieter 2023 - Gründer.de. https://www.gruender.de/vertrieb/print-on-demand-anbieter/.
    (2) Print on Demand: Die 4 besten Anbieter im Überblick - HubSpot Blog. https://blog.hubspot.de/marketing/print-on-demand.
    (3) Die besten Print-on-Demand-Websites und -Unternehmen für 2023. https://ecommerce-platforms.com/de/articles/be…emand-companies.
    (4) Print on Demand Anbieter: Die besten 11 Services 2023 - Oberlo. https://www.oberlo.de/blog/print-on-demand-anbieter.

    8<--

    Mit offenen Augen träumen

  • Hallo r23
    Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag.
    Ich habe natürlich auch noch einiges recherchiert, und ja, Print-on-Demand ist genau das was ich suche. Zudem eine erweiterte Automatisierung der Bestellungen über API's oder ähnliches. Der Anbitere der mir am passendsten erscheint ist wohl Printful, obwohl die nicht so eine grosse Auswahl an Bild-Produkten anbieten.

    Für mich bleiben aber dennoch einige Fragen offen:
    Hauptsächlich frage ich mich, wie genau es mit den Risiken aussieht. Ich denke nicht, dass mein Shop riesig gross wird, sondern eher für Freunde und kleine Fans da sein wird, um sich im "Merch" ein cooles Poster zu bestellen (o.ä.). Daher: Ich habe herausgefunden das beim Beispiel Printful sich das ganze mit WooCommerce + Plugin sehr gut lösen lassen sollte. Es scheint aber so zu sein, dass wenn du ein Hoodie in meinem Shop bestellen würdest, automatisch Bestellung und Versand bei Printful ausgelöst werden. Ein mögliches Problem: Der Hoodie wird mir persönlich als Nutzer von Printful in Rechnung gestellt. Grundsätzlich macht das ja auch sinn... Und ich könnte sozusagen die Differenz einstreichen. -> Was mache ich jetzt aber, wenn ein Kunde seine Bestellung plötzlich zurückziehen möchte? Oder vielleicht ist einer mal Unzufreiden oder ein Produkt defekt... Wohin soll der Kunde dann etwas zurück schicken? Zu mir nach Hause? XD.

    Leider habe ich weder vöriges Geld noch die zeitlichen Kapazitäten mich um ein "riesen online Business" zu kümmern und bin auf einfache und automatisierte Lösungen angewiesen. Dies ist im Rahmen meines Vorhabens und geplanten Angebots sicherlich auch sinnvoll, da ich nicht vorhabe ein grosses E-Commerce Aufzubauen.

    Daher eigentlich die Grundsatzfrage:
    Wie löst man solche Probleme, die ja wahrscheinlcih ständig auftreten können?
    Und vor allem: Ist es überhaupt realisitisch für einen Fotografen / eine Einzelperson wie mich, so ein Shop einzurichten bzw. vor allem zu betreiben? Oder renne ich da gerade einem "Hirnfurz" nach?

    Wer Tipps und Tricks beizusteuern hat oder eigene Erfahrungen teilen möchte: Gerne mehr!

    Für eure Hife danke ich euch herzlich
    Gruss
    Riemann


  • Für mich bleiben aber dennoch einige Fragen offen:
    Hauptsächlich frage ich mich, wie genau es mit den Risiken aussieht. Ich denke nicht, dass mein Shop riesig gross wird, sondern eher für Freunde und kleine Fans da sein wird, um sich im "Merch" ein cooles Poster zu bestellen (o.ä.). Daher: Ich habe herausgefunden das beim Beispiel Printful sich das ganze mit WooCommerce + Plugin sehr gut lösen lassen sollte. Es scheint aber so zu sein, dass wenn du ein Hoodie in meinem Shop bestellen würdest, automatisch Bestellung und Versand bei Printful ausgelöst werden. Ein mögliches Problem: Der Hoodie wird mir persönlich als Nutzer von Printful in Rechnung gestellt. Grundsätzlich macht das ja auch sinn... Und ich könnte sozusagen die Differenz einstreichen. -> Was mache ich jetzt aber, wenn ein Kunde seine Bestellung plötzlich zurückziehen möchte? Oder vielleicht ist einer mal Unzufreiden oder ein Produkt defekt... Wohin soll der Kunde dann etwas zurück schicken? Zu mir nach Hause? XD.

    Diese Fragen solltest du mit deinem Geschäftspartner und Fachanwalt für E-Commerce klären.

    1999 stand ich vor ähnlichen Fragen. Ich habe damals einen Online-Shop auf Basis vom Tep-Commercce eingerichtet ... daraus wurde dann osCommcere. Beim Update von php 4.0.x aus 4.0.y funktionierte die super Session Klasse von dem PHP Guru nicht mehr... und ich lernte PHP :(

    Wenn du einen Online Shop hast, hast du leider mit Aufwand zu kämpfen. Einmal muss das System funktionieren. Technisch ist dies ein Wartungsaufwand, den man leicht unterschätzen kann.

    Dann gibt es die rechtliche Seite. Für den Gesetzgeber bist du als Shopbetreiber ein Kleinkrimineller der bei einem Jahreswechsel mal eben die MwSt Berechnungen in seinem Shop ändern kann, oder am 09.01 mal eben Backlinks für die EU einrichten kann für "Streitschlichtung"... und wenn jemand in deinem Shop etwas bewertete, musst du Texte von einem Anwalt dazuschreiben...

    Bei Bildern kommt noch das Abenteuer versandt dazu. Ich habe zum Beispiel Shootingerlaubnis auf den Bahnhöfen der Schwebebahn Wuppertal.Wenn man Bilder davon im Web veröffentlicht... wollen Wuppertaler weltweit ein Bild von ihrer Bahn... ein Bild wurde auf eine LKW-Plane gedruckt, damit sie die "hässliche Rückwand einer Garage" verdeckt. Ich habe die Datei ins Ausland geliefert ;)

    Eine Kundin wollte ein Bild als Geschenk für Ihren Mann zu Weihnachten, damit es eine Überraschung bleibt, sollte das Bild an die Schwiegereltern geliefert werden. nur... die sind eben Umgezogen. Wir haben vom Kurierfahrer am 23.12. mitgeteilt bekommen - nicht angetroffen. Die Kundin informiert. Die Kundin, die neue Adresse erfragt...

    Damit Bild von A nach B kommt hatte ich einen Rahmenvertrag mit einem Logistic-Partner. Hier beginnt man ab 2500 Bilder im Jahr.
    Der Markt ändert sich ständig neue Partner und neue Produkte kommen auf den Markt.

    meine empfehlung... da geht aber nichts mal eben automatisch
    https://www.whitewall.com/de/geschaeftskunden


    Leider habe ich weder vöriges Geld noch die zeitlichen Kapazitäten mich um ein "riesen online Business" zu kümmern und bin auf einfache und automatisierte Lösungen angewiesen. Dies ist im Rahmen meines Vorhabens und geplanten Angebots sicherlich auch sinnvoll, da ich nicht vorhabe ein grosses E-Commerce Aufzubauen.


    Egal ob groß oder klein - die rechtliche Seite bleibt und die Wartung bleibt. Es ist wirklich egal, ob du 1000 Bilder am Tag oder zwei Bilder im Jahr verkaufst.Der Shop muss gewartet werden (dafür kannst du Dienstleister suchen) und die rechtliche Seite benötigst du.

    Ich selbst habe heute ein Portraitstudio mit offenem Kamin, Ein Studio für Produktfotos/filme, ein Atelier für digitale Bildhauerrei... und werde zurzeit Porträtzeichner und werde in Paris vermutlich im nächsten Sommer zeichnen. Ohne Bilder Shop... nö.. nein... ich hätte Zeit für mein Geschäft und meine Ideen.

    Mit offenen Augen träumen

  • danke viel mal für deinen Erfahrungsbericht.
    Ich muss sagen: Das ist wohl auch etwas das, was ich mir schlussendlich vorgestellt habe.
    Ich denke momentan, die einfache Idee vom kleinen Shop / Merch der praktisch von allein läuft und nicht mehr als ein paar Stunden Aufwand pro Monat generiert ist wohl eher etwas naiv. Schlussendlich sind es wahrscheinlich vor allem die kleinen Dinge die dann ins gewicht fallen. Falsche Adressen, Retouren, Steuererklärungen (Falls man das al klein bezeichnen kann...).
    -> Für mich ist auch die rechtliche Seite relevant. Ich habe mal von einem Anwalt / Rechtsberatung gehört, dass man, falls man eine Dienstleistung oder ein Produkt öffentlich anbietet, "automatisch" als Einzelfirma gilt. Mit allen rechtlichen Konsequenzen, die auch beinhalten, dass man mit seinem gesamten privaten Vermögen haftbar ist. usw.

    Momentan denke ich: Entweder mach ich das richitg, oder gar nicht.
    Und dann müsste man auch mal ein paar tausend Euro in die Finger nehmen und mich um alles kümmern + einige Stunden Arbeit pro Woche reinstecken.

    Ich danke euch allen für eure Beiträge. Für mich wäre die Frage / das Thema soweit eigentlich mehr oder weniger geklärt.
    Falls trotzdem noch jemanden Erfahrungen oder Tipps und Gedanken dazu teilen möchte: Nur zu.

    Wünsche euch alles Gute
    Riemann


  • -> Für mich ist auch die rechtliche Seite relevant. Ich habe mal von einem Anwalt / Rechtsberatung gehört, dass man, falls man eine Dienstleistung oder ein Produkt öffentlich anbietet, "automatisch" als Einzelfirma gilt. Mit allen rechtlichen Konsequenzen, die auch beinhalten, dass man mit seinem gesamten privaten Vermögen haftbar ist. usw.

    Wenn du etwas in die Schweiz lieferst hast du das Thema Zoll,
    Wenn du einen Online - Shop einrichtest, der auch in die Schweiz liefert, hast du das Thema Handelsabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz.

    Es gibt einen Leitfaden, mit dem man relativ einfach die wichtigen Schritte bei einem Online-Shop abarbeiten kann
    https://www.ecommerce-leitfaden.de/

    Das BMWI stellt ein Portal zur Gründung zur Verfügung https://www.existenzgruender.de/DE/Home/inhalt.html

    Eine Gründung macht man mit einem Gründungsexterten zusammen. Ich selbst habe in einem Gründungscenter in meiner Region gegründet https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnderzentrum

    ich würde aber heute den Weg über ein Center gehen wir Startplatz

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    In meiner Region hilft auch das Wirtschaftsförderungsamt der Stadt bei der Gründung...


    Momentan denke ich: Entweder mach ich das richitg, oder gar nicht.
    Und dann müsste man auch mal ein paar tausend Euro in die Finger nehmen und mich um alles kümmern + einige Stunden Arbeit pro Woche reinstecken.

    Für was möchtest du die paar tausend Euro ausgeben? sorry... aber für einen Bilderladen, den man vermutlich nebenberuflich starten möchte?

    Die Hausbanken bieten in der Regel auch fundierte Unterlagen und die ersten Schritte an
    https://www.vr.de/firmenkunden/u…zgruendung.html

    Mit offenen Augen träumen

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