Beitragsbilder creative commons notiz

  • Hi!

    Wenn man Bilder mit creative commons Lizenz nutzt, soll man ja die Lizenz angeben, bzw. generell wenn man Bilder nutzt, sollte man ja auch Quellen und Rechte angeben.

    Aber wie ist das denn möglich bei der Option "Beitragsbild"? Dort kann man in Beschreibung und Beschriftung ja kein HTML eingeben...

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  • Hi,

    Dort kann man in Beschreibung und Beschriftung ja kein HTML eingeben...


    Das kommt jetzt auf das Theme an, ob die Bildunterschrift beim Artikelbild angezeigt wird, oder nicht.

    Ich mache das so wie die meisten Online Zeitungen.
    Ich erwähne die Quelle und Bild Urheber am Schluss des Beitrags sofern die Bilder nicht von mir persönlich oder meinem Haus- und Hof-Fotografen gemacht sind.

    Diese Vorgehensweise würde sich auch hiermit decken.
    http://www.fotorecht-aktuell.de/namensnennungsrecht/

    Zitat


    Muss der Name bei dem Bild selbst stehen?
    Es ist nicht zwingend vorgeschrieben, dass der Name bei dem Bild selbst stehen muss. Der Name muss jedoch im Rahmen der Publikation so genannt werden, dass eine eindeutige Zuordnung möglich ist. [...]

    Weiß allerdings jetzt nicht, ob es Rechtlich gesehen wasserdicht ist, da wir hier keine Rechtsberatung geben dürfen.
    Notfalls frage lieber bei einem Anwalt nach, der sich mit Medienrecht auskennt.

    Bitte keine Fragen per PM, oder Foren-Chat. Für Fragen ist das öffentliche Forum da. Meine Uerdinger Seite

  • Das Theme zeigt zwar die Bildunterschrift an, aber in der Bildunterschrift kann man keine Verlinkungen setzen.
    Gute Idee allerdings, es einfach ans Ende des Artikels zu setzen. Außer man tauscht das Beitragsbild aus und vergisst, den Beitrag anzupassen.

  • Der eingefügte HTML-Code ist fehlerhaft, es fehlt das schliessende Anführungszeichen bei [FONT=Courier New]href[/FONT].

    Ergänzung: Bei Ausgabe auf der Einzelbeitragseite wird die Beschriftung durch das von Dir verwendete Theme per [FONT=Courier New]esc_html()[/FONT] modifiziert. Verwende ein anders/besser programmiertes Theme oder eigenen Code für die Ausgabe in einem Child Theme.

    4 Mal editiert, zuletzt von b3317133 (18. Dezember 2019 um 18:32)

  • Das Feld Beschriftung (caption) enthält das gewünschte HTML, siehe z.B. via REST API, die \ Zeichen sind da nur durch die JSON-Notation zusätzlich sichtbar:

    Code
    https://www.uiuiuiuiuiuiui.de/wp-json/wp/v2/media/22946
    
    
    ..."caption":{"rendered":"<p>hier gibt’s <a href=\"https:\/\/www.pie.com\">pie<\/a><\/p>\n"},...


    Dein Theme ist das Problem.

  • Gute Idee allerdings, es einfach ans Ende des Artikels zu setzen. Außer man tauscht das Beitragsbild aus und vergisst, den Beitrag anzupassen.

    Es sollte eigentlich am Bild stehen. Man pflegt in der Regel jetzt neben Impressum und Datenschutzerklärung eine Seite für den Bildnachweis.

    Da einige Blogs auch automatisch auf andere Social Media Pflattformen posten / Artikel teilen... beschriften viele auch gleich das Bildmaterial.

    Es gibt von einem Rechtsanwalt einen Leitfaden für die Nutzung von Bildern im Web. Den Link habe ich jetzt nicht - bitte selber suchen.

    Mit offenen Augen träumen

  • Leicht off topic: Twenty Twenty hat leider noch so einige Kinderkrankheiten, einfach mal paar aktuelle Tickets anschauen, und schöpft bei weitem nicht die eigentlich gedachten und seit Jahren verbreiteten und klar definierten Möglichkeiten von WordPress aus, ähnlich wie auch schon Twenty Nineteen, das nichtmal einen Sidebar hat, für den es durchaus gute Gründe geben kann, Twenty Twenty hat auch keinen.. Beide Themes scheinen irgendwie schnell-schnell zusammengebastelt worden zu sein, damit man Showcases für Blöcke für Gutenberg bauen kann, wobei das voraussetzen würde, dass der Gutenberg Editor bzw. auch die weiteren Gutenberg Komponenten ansatzweise fehlerfrei und nutzbar wären, was trotz Release des Editors vor über einem Jahr derzeit nicht der Fall ist, aktuell über 400 bekannte Bugs, gesamt knapp 2000 offene Issues, da ist noch ein weiter, weiter Weg.

    Es geht einiges schief seitdem/derzeit in der WordPress Welt...

    Das ganze Gutenberg-Projekt mit seitdem ständigen Updates und auch immer wieder Konzeptänderungen in den WordPress Core auszurollen, war ein grosser Fehler. Für Dienstleister ist es "nett", da immer wieder die Websites zerbrechen und Arbeitsbedarf erzeugt wird, für die Kunden eher weniger, da dauernd Aufwand entsteht, obwohl sie eigentlich einen aus ihrer Sicht fertigen, laufenden Website hatten. Für das Dienstleister-/Kundenverhältnis ist es ein Desaster, kein Dienstleister kann derzeit ernsthaft für ein grösseres CMS-Projekt mit diversen Anforderungen WordPress vorschlagen...

    11 Mal editiert, zuletzt von b3317133 (19. Dezember 2019 um 00:48)

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