Hallo zusammen,
ich sitze derzeit vermutlich wie sehr viele andere vor meiner neuen Datenschutzerklärung.
Es gibt viele Datenschutzgeneratoren, die zum einen für Freiberufler/Gewerbetreibende nicht kostenfrei sind, und zum zweiten nicht verändert werden dürfen. Somit sind viele dieser Angebote aus meiner Sicht nicht brauchbar.
Die ITM-Homepage der UNI Münster bietet ein Grundgerüst zur Erarbeitung einer eigenen Datenschutzerklärung.
Zum Problem :
In der Mustervorlage wird die Verwendung bzw. Nutzung/Einsatz von Cookies angesprochen. Je nach Art des Cookie sollen alle Daten gelistet werden, die vom jeweiligen Cookie erfasst werden. Und ganau das ist mein Problem:
Es gibt schlichweg keine Möglichkeit den Inhalt eines Cookie auszulesen, zumindest kann ich kein Tool keine Möglichkeit finden, die das ermöglicht.
Einige der Online Generatoren behandeln diesen Punkt erst gar nicht. Wenn man die Ausgaben der Online-Datenschutz-Generatoren miteinander vergleicht, hat man jeweils eine völlig andere Datenschutzerklärung.
Welche ist die richtige?
Müssen gemäß DSGVO Inhalte von genutzen Cookies benannt werden ? Und wenn ja - Wie?
Geht somit doch kein Weg an einer individuellen Datenschutzerklärung vorbei, die von einem IT-Anwalt erstellt wird?
Über Tipps wäre ich sehr dannkbar.