Um Plugins selbst zu hosten, kann Github oder auch der eigene Server genutzt werden. Zum Hosten auf dem eigenen Server gibt es eine gute Anleitung von Janis Elsts, allerdings in englischer Sprache und nicht sofort zu durchschauen.
Darauf basierend habe ich ein detalliertes Tutorial mit einem Beispiel-Plugin zum Testen erstellt. Wer Interesse hat, findet das Tutorial hier. Anregungen sind immer willkommen. Meine eigenen bzw. angepassten Plugins werden damit zuverlässig auf dem neuesten Stand gehalten.
Plugins selbst hosten
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Immer gut eine deutsche Anleitung zu haben.
Aber was für einen Vorteil habe ich wenn ich meine Plugins selber hoste und nicht über wordpress.org anbiete?
VG
Philip -
Aber was für einen Vorteil habe ich wenn ich meine Plugins selber hoste und nicht über wordpress.org anbiete?
Nicht jedes Plugin kommt ins Repository. ;-)
Zudem können Github oder eine ähnliche Umgebung zur Entwicklung verwendet werden. Bei Github beispielsweise kann zudem gemeinsam am Code gearbeitet werden.
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Wenn du z. B. deine Plugins verkaufen willst oder sonstige Einschränkungen hast, geht es aufgrund der geforderten Lizenz von WordPress nicht. Auf dem eigenen Webspace kannst du nach Gutdünken verfahren. Ein anderer Punkt ist, wenn du Plugins für eine bestimmte Nutzergruppe entwickelt oder überarbeitet hast. Das interessiert dann die allgemeinen WP-User eher weniger. Dies trifft u. a. bei mir zu, weil ich für eine Gruppe bestimmte Plugins und Themes umbaue und hoste, welche nur dort verwendet werden.
Im übrigen muss man sich in das Procedere zum Hosten auf WordPress erst einarbeiten. Da fehlt mir gerade die Zeit. Das Hosten auf Github scheint auch einfacher zu sein; sehe ich mir bei Gelegenheit an und erstelle ggf. ein Tut. Ein Restrisiko bleibt beim Download von fremden Quellen immer. Ich prüfe natürlich sorgfältig alles, bevor ich es auf die Menschheit loslasse. Man kann durchaus davon ausgehen, wenn jemand wie ich über 1000 Seiten mit ca 3000 Bildern auf seiner Website einstellt, keine Werbung schaltet, die Serverkosten (ca 120,-€/Jahr) selbst trägt, täglich bis zu 1000 Besucher hat, die Kommentare/Anfragen zügig bearbeitet usw., dass dieser Website-Betreiber keine bösen Absichten hat und Viren/Trojaner verteilen will :-)
Du kannst ja mal den Vorgang mit dem Beispiel-Plugin testen, wenn du willst. -
Nicht jedes Plugin kommt ins Repository. ;-)
Zudem können Github oder eine ähnliche Umgebung zur Entwicklung verwendet werden. Bei Github beispielsweise kann zudem gemeinsam am Code gearbeitet werden.
Hi Edi,
wie schon geschrieben will ich mir Github auch mal ansehen. Derzeit bastle ich immer (noch) alleine an meinen Plugins/Themes rum. -
Vielen Dank für die Antworten. :-)
Jetzt bin ich wirklich schlauer. Da ich noch nie für jemand anderes ein Plugin entwickelt habe wusste ich das wirklich nicht.
VG
Philip -
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