Webdesign aus Dortmund

  • Unter http://www.dortmund-webdesign.net/ bieten wir unsere Webdesign Dienstleistungen an. Dies ist ein Nebenprojekt unserer Website werbeagentur.blue, welche sich noch in der Entwicklungsphase befindet.

    Ziel der dortmund-webdesign.net ist folgendes:

    Kundenaquise über:
    -Google Adwords
    -Google Suchmaschine

    Bevor wir nun jedoch die teuren Adwords Anzeigen zum Thema "Webdesign Dortmund" buchen, wollten wir mal nachhören was andere Profis zu der Seite sagen und woran man noch optimieren kann. Eins vorab, wir wissen es fehlt ein wenig Persöhnlichkeit. Diese wollen wir durch Fotos von uns nachträglich noch reinbringen und das Video durch diese Fotos ersetzen.

    Aber was meint ihr, was fehlt noch für eine richtig gute Conversion Seite?

    Viele Grüße
    Marxeo

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  • Aber was meint ihr, was fehlt noch für eine richtig gute Conversion Seite?

    Know-how: Du tanzt auf vielen Hochzeiten (Datenverarbeitung, Serververgleich und jetzt Werbeagentur) aber wo ist Deine wahre Kompetenz? Fertige Themes kaufen und damit Webdesign anbieten haben schon viele versucht.

    Transparenz: Du bist doch alleine, oder? Warum sprichst Du dann auf der Seite von "Wir"?

    Fokus: "Wir als Full Service Werbeagentur aus Dortmund übernehmen jegliche Arbeiten, die rund um eine Website erledigt werden müssen."

    WordPress ist "frei" wie in Freiheit es zu nutzen, aber nicht im Sinne von Freibier. Wer also glaubt man bekommt rund um WordPress alles kostenlos, der irrt. Hilfe ist ein Geschenk für das man sich bedankt, dafür gibt es den 'Gefällt mir' Button. Wer das nicht kann und sich selbst nicht zu helfen weiss, muss sich bezahlte Unterstützung suchen.

  • Unter http://www.[...]webdesign.net/ bieten wir unsere Webdesign Dienstleistungen an. Dies ist ein Nebenprojekt unserer Website werbeagentur.b[…]e, welche sich noch in der Entwicklungsphase befindet.

    Was soll das darstellen, man nehme WP und ein fertiges Kauftheme

    http://my.studiopress.com/themes/altitude/#demo-full

    ersetze die Demotexte durch ein paar nichtssagende Werbefloskeln und die Demobilder durch Microstock und Creative Commons Zero Bildchen und voilà, fertig ist die nächste Webdesignklitsche.

    Sowas kloppt jeder halbwegs routinierte Hobbywebseitenschrauber in weniger als einem halben Arbeitstag zusammen.

    Kein Konzept, keine Referenzen, keine Substanz -> Ein paar Fliegen werden auf den Leim gehen, danach ist langsames Verhungern angesagt, der Markt reguliert sich selbst.


    Zitat

    Ziel der dortmund-webdesign.net ist folgendes:

    Kundenaquise über:
    -Google Adwords
    -Google Suchmaschine

    Bevor wir nun jedoch die teuren Adwords Anzeigen zum Thema "Webdesign Dortmund" buchen, wollten wir mal nachhören was andere Profis zu der Seite sagen und woran man noch optimieren kann. Eins vorab, wir wissen es fehlt ein wenig Persöhnlichkeit. Diese wollen wir durch Fotos von uns nachträglich noch reinbringen und das Video durch diese Fotos ersetzen.

    Aber was meint ihr, was fehlt noch für eine richtig gute Conversion Seite?
    (…)



    q.e.d.

  • ...................Dies ist ein Nebenprojekt unserer Website werbeagentur.blue, welche sich noch in der Entwicklungsphase befindet.


    eine Werbeagentur, die selbst bei ihrem "Nebenprodukt" Webdesign Stockfotos für die Darstellung der eigenen Stadt verwendet?
    Lies dich hier durch und verstehe, du haftest für das was du machst:
    https://plus.google.com/u/0/1125798039…sts/L49uSWveRjn



    Bevor wir nun jedoch die teuren Adwords Anzeigen zum Thema "Webdesign Dortmund" buchen, wollten wir mal nachhören was andere Profis zu der Seite sagen und woran man noch optimieren kann. .......

    .

    die Werbeagentur in deinem Portfolio bietet Adwords und OnPage Optimierung an.
    Wer Adwords und OnPage Optimierung anbietet müßte uns hier erklären wie das geht oder? :-)


    Kurz: Du hast einen Bauchladen, mit einem Bauchladen macht jeder relativ bald eine Bruchlandung, weil Bauchladen immer bedeutet, dass man nur über den Preis Aufträge generiert.


    Der Webauftritt und das Angebot sind absolut austauschbar, der Domainname mag gut sein, aber der allein ist es nicht.

    Und ein Adwords Berater, der die Startseite als Landingpage für eine Adwordskampagne anbietet löst bei mir "aufstellen der Nackenhaare" aus. Und ich biete absolut keine Adwordsberatung an, weiß das aber dennoch...


    Unabhängig, dass ich deine Anfrage hier sehr mutig finde.
    Jeder von uns hat mal angefangen: lies dich ein in: Alleinstellungsmerkmal, such dir das Buch "rasierte Stachelschweine" ist ein altes Buch, dennoch immer noch gültig.

  • Nach den Kommentaren hier habe ich sonstwas erwartet, aber eigentlich bin auf eine leicht überdurchschnittliche Verkaufsseite eines kleinen Dienstleisters gestoßen. Das Video finde ich gut. Vielleicht ist mir in den letzten drei Jahren soviel Schrott begegnet, dass sich meine Standards verschoben haben, aber ich bin mir sicher, dass er mit dieser Webseite erfolgreich verkaufen kann und dass die Nachfrage in den kommenden Jahren (Adaption vorausgestezt) da ist. Am Speed der Seite und an der Persönlichkeit könnte man noch etwas arbeiten. Ansonsten: Völlig ok und ein legitimes Geschäftsmodell. Hier wird ja so getan, als würde jemand gerade ein Verbrechen planen. Dienstleister die man in dieser Kategorie einordnen könnte, sind mir begegnet. Der Kollege da oben gehört nicht dazu, wenn er seinen Kunden vergleichbare Qualität liefert.

    Dass es Kaufdesigns sind, finde ich völlig egal. Design ist m.E. im Verkaufskontext gnadenlos überbewertet, zumindest wenn wir von kleinen und mittleren Unternehmen sprechen. Bei großen Marken ist es wieder anders (und bei bestimmten Branchen, ok).

  • (...) Das Video finde ich gut. (...)

    Das Video beschäftigt sich mit Allgemeinposten im typisch verdummenden Marketingjargon und geht am Kunden fast komplett vorbei, weil es aus völlig egozentrischer Perspektive erstellt wurde, außerdem erfüllt die oben verlinkte Website die im Video propagierten Ansprüche nicht im mindesten, ja sie steht diesen geradezu diametral entgegen.

    Desweiteren frage ich mich gerade, wessen Sockenpuppe Du wohl sein magst...

  • Na da wurde mir hier ja einiges um die Ohren gehauen, ich gehe trotzdem mal darauf ein:

    Know-how: (...)

    Transparenz: (...)

    Fokus: (...)

    Know-How & Transparenz: An dieser Website hat tatsächlich nur der Allrounder gearbeitet. Normalerweise sind wir jedoch ein 3 Mann Team bestehend aus einem für Printdesign, einer Für Webdesign und dem Allrounder (mir). Da die Person fürs Web jedoch aus gesundheitlichen Gründen leider einige Zeit lang ausfällt und wir dadurch enorm nach hinten geworfen werden, was die Mainpage angeht, haben wir uns dazu durchgerungen die dortmund-webdesign.net anzugehen. GbR Vertrag wird derzeitig geschrieben und anschließend ändert sich auch das Impressum. Fotos für mehr Transparenz und kurze Text zu uns werden auch noch kommen.

    Fokus: Print, Web, SEO. Adwords mit größerem Budget sourcen wir aus.

    @ Tubedesigner: Du hast recht, habe nicht all zu lange dran gesessen.

    @ Monika: Was hat es mit dem rechtlichen auf sich für unsere Page? Sehe bei uns keine Urheberrechtsverletzung, da die Lizenzen angegeben sind? Dennoch ein interessanter Artikel, danke. Der Kunde wird ab jetzt bereits im Angebot über solche Dinge und in den AGB's informiert.


    Sonst vorerst danke an euch für die harte, aber ehrliche Kritik.

    Greets
    Marc

  • .........

    @ Monika: Was hat es mit dem rechtlichen auf sich für unsere Page? Sehe bei uns keine Urheberrechtsverletzung, da die Lizenzen angegeben sind? Dennoch ein interessanter Artikel, danke. Der Kunde wird ab jetzt bereits im Angebot über solche Dinge und in den AGB's informiert.

    ............


    du gibst auch fotolia an, bitte lies dich ein:
    http://mediendesign-quer.com/neue-agb-bei-f…ite-einbindest/

  • Warum so arrogant, Tubedesigner?

    Ich habe in den letzten Jahren mehrere hundert Unternehmen beraten. Das Video legt den Finger für 90% der Fälle die mir begegnet sind in die Wunde.
    Ist es oberflächlich? Natürlich, aber das muss es sein, da es sich an Menschen richtet die mit der Thematik heillos überfordert sind und tatsächlich davon überzeugt sind, dass jeder counter strike Spieler dazu in der Lage ist ein Verkaufskonzept online umzusetzen.

    Einzig der Part "falls gewünscht auch mobil optimiert" sollte dringend überdacht werden. Wer heute noch eine Standard-Seite ins Netz stellt handelt m.E. fahrlässig.

    Einmal editiert, zuletzt von Seph (21. Oktober 2015 um 19:34)

  • Danke für den Hinweis, habe es soweit angepasst. War viel Arbeit, da auch auf anderen Projekten. Der AGB Change im April ist vollkommen an mir vorbei gegangen.

    ....

    versteh ich, weil ich lese auch nicht ständig neue AGB's noch dazu, wenn man davon nicht informiert wird, sondern nur über Dritte erfährt. Von dem Buch habe ich selbst viel gelernt,
    geht nicht auf unser Geschäft ein, sondern lehrt dieses "finde das was du lieber magst und meist daher auch besser kannst und protze damit" :-)

  • (…)
    Ich habe in den letzten Jahren mehrere hundert Unternehmen beraten.



    Welche Klientel worin?


    Zitat

    Das Video legt den Finger für 90% der Fälle die mir begegnet sind in die Wunde.



    In wessen Wunde(n), die der Kunden von Webdesignern oder nicht vielmehr die der Webdesigner selbst.


    Zitat

    Ist es oberflächlich?



    Das sowieso, aber es ist vor allem völlig egozentrisch nur aus Sicht des Dienstleisters, es ist nicht kundenorientiert, es geht nicht auf ihn und seine tatsächlichen Bedürfnisse ein, es ist reine Selbstdarstellung und das macht schon einer der ersten Sätze unmissverständlich deutlich, "(…) in beiden Fällen sollten Sie zumindest mit den Grundlagen des Webdesigns vertraut sein (…)".

    Warum sollte ein Kunde das, wenn er es doch extra in Auftrag gibt, weil er eben davon keine Ahnung hat und es eben genau nicht selbst machen möchte, doch eigentlich nur weil so viele schwarze Schafe in dieser Branche unterwegs sind und er so anderenfalls (also wenn er so gar keine Ahnung hat) vorsätzlich oder aus Unvermögen über den Leisten gezogen wird.


    Zitat

    Natürlich, aber das muss es sein, da es sich an Menschen richtet die mit der Thematik heillos überfordert sind



    Und sich deshalb damit auskennen sollten – ist logisch, nee klar…


    Zitat

    und tatsächlich davon überzeugt sind, dass jeder counter strike Spieler dazu in der Lage ist ein Verkaufskonzept online umzusetzen. (…)



    Wer das komplexe Thema allein einem Webdesigner überlässt, hast schon vom Start weg verloren, aber das ist ein anderes Thema, genau wie die missglücke Wortwahl "programmieren" ganz zu Beginn des Videos um gleich weiter mit hohlen Werbefloskeln auf einen pot. Kunden einzudreschen, es wird versprochen man sei als ahnungsloser Kunde in nur drei Minuten mit den Grundlagen des Webdesigns vertraut, wow, so einfach ist das also, warum dann so teuer und warum mache ich das dann als pot. Kunde nicht gleich komplett selbst, da gibt es doch dieses Wortfress oder so ähnlich, das kann man doch alles selbst mit machen, kinderleicht - Der Schuss ins Knie, für beide Parteien...

    Lustig geht es dann mit Allgemeinposten weiter, dann der nächste Fauxpas, das Überführen von Besuchern in Kunden, wird im "Marketingjargon als Konvertierung bezeichnet", konvertieren kann man von einem Glauben zu einem anderen, man kann auch ein Dateiformat in ein anderes konvertieren, ja man auch eine Währung in eine andere konvertieren und das Substantiv lautet dabei dann auch "Konvertierung", aber den Vorgang Besucher in (zahlende) Kunden zu verwandeln wird im Marketingjargon als "Konversion" bezeichnet, auch wenn als Verb "konvertieren" benutzt wird.

    "(…) Je besser ihre Website ist, desto mehr Besucher werden in Kunden konvertiert (…)", worauf bezieht sich denn das "besser" und vor allem kann an diesem "besser" überhaupt ein Webdesigner etwas drehen, hat eine schön designte Website gegenüber einer mäßig designten Website eine bessere Konversion oder sind dafür nicht in der Markwirklichkeit ganz andere Instrumente nötig, für die ein Webdesigner nur die umsetzende Kraft ist.

    Es folgt dann ein bisschen Bashing, welches letztlich nur auf den Basher zurückfällt, dumme Strategie und auf den Rest habe ich jetzt gar keine Lust weiter einzugehen, denn Du wirst es sowieso nur mit sturer Abwehr kontern und wie schon gesagt, der Markt regelt's meist recht schnell und in Zukunft noch viel schneller als bisher schon, wir stehen großen Wandlungen bevor in D. und der EU.

    Ich bin Dachdecker, ich benutze zum Nägel ins Holz kloppen nur meinem Spezialhammer aus dreifach gehärtetem Triloniumstahl, meine Kordkluft ist an den Kanten mit feinstem Nubukleder verstärkt und wenn ich mal ihr Klo benutzen muss, kann ich beim großen Geschäft neben Hänschenklein auch fehlerfrei die Marseillaise furzen und allen anderen Dachdecker sind total doof und können nix…

    Aber danke, hat mal wieder mein Bild von einem überwiegendem Teil der Brache voll bestätig.

  • Welche Klientel worin?

    KMU, Online-Marekting.

    Zitat

    In wessen Wunde(n), die der Kunden von Webdesignern oder nicht vielmehr die der Webdesigner selbst.

    Sowohl als auch.

    Zitat

    Das sowieso, aber es ist vor allem völlig egozentrisch nur aus Sicht des Dienstleisters, es ist nicht kundenorientiert, es geht nicht auf ihn und seine tatsächlichen Bedürfnisse ein, es ist reine Selbstdarstellung und das macht schon einer der ersten Sätze unmissverständlich deutlich, "(…) in beiden Fällen sollten Sie zumindest mit den Grundlagen des Webdesigns vertraut sein (…)".

    Warum sollte ein Kunde das, wenn er es doch extra in Auftrag gibt, weil er eben davon keine Ahnung hat und es eben genau nicht selbst machen möchte, doch eigentlich nur weil so viele schwarze Schafe in dieser Branche unterwegs sind und er so anderenfalls (also wenn er so gar keine Ahnung hat) vorsätzlich oder aus Unvermögen über den Leisten gezogen wird.

    Ja, genau deshalb. Und weil es das Endergebnis besser macht, wenn der Kunde gedanklich einsteigt, v.a. was die langfristige Pflege betrifft. Ein Unternehmen muss verstehen, welchen Anteil das Online-Marketing an der Wertschöpfung haben kann (oder auch nicht).

    Zitat

    Wer das komplexe Thema allein einem Webdesigner überlässt, hast schon vom Start weg verloren

    Vollkommen korrekt. Nur kann der KFZ-Mechaniker oder der Bäcker das eben nicht differenzieren. Er braucht einen ITler, einen Webdesigner, einen Programmierer. Und bei den digital-müden Deutschen wird das auch die nächsten zehn Jahre noch so sein. Möchte ich diesen Menschen etwas verkaufen, muss ich deren Worte benutzen. Ein einfaches Prinzip im Marketing, im Online-Marketing sowieso. Das ist angewandtes Wissen und gerade deshalb hätte ich vertrauen, dass der Kollege gute Arbeit liefern könnte im Vergleich zu vielen seiner Mitbewerber.

    Zitat

    aber das ist ein anderes Thema, genau wie die missglücke Wortwahl "programmieren" ganz zu Beginn des Videos um gleich weiter mit hohlen Werbefloskeln auf einen pot. Kunden einzudreschen, es wird versprochen man sei als ahnungsloser Kunde in nur drei Minuten mit den Grundlagen des Webdesigns vertraut, wow, so einfach ist das also, warum dann so teuer und warum mache ich das dann als pot. Kunde nicht gleich komplett selbst, da gibt es doch dieses Wortfress oder so ähnlich, das kann man doch alles selbst mit machen, kinderleicht - Der Schuss ins Knie, für beide Parteien...

    Die Kunden, die so handeln, haben meist a) kein Budget und b) vermissen jegliche Sensibilität für die Relevanz des Themas. Wenn die also selbst was bauen, gut so. Ärgert sich niemand mit rum.

    Zitat


    Lustig geht es dann mit Allgemeinposten weiter, dann der nächste Fauxpas, das Überführen von Besuchern in Kunden, wird im "Marketingjargon als Konvertierung bezeichnet", konvertieren kann man von einem Glauben zu einem anderen, man kann auch ein Dateiformat in ein anderes konvertieren, ja man auch eine Währung in eine andere konvertieren und das Substantiv lautet dabei dann auch "Konvertierung", aber den Vorgang Besucher in (zahlende) Kunden zu verwandeln wird im Marketingjargon als "Konversion" bezeichnet, auch wenn als Verb "konvertieren" benutzt wird.

    Haarspalterei, merkt kein Mensch. Das hat höchstens auf einem Marketing-Kongress Relevanz, wenn Anzugträger sich gegenseitig vors Schienbein treten wollen. Wichtig ist, dass er den Prozess einfach und verständlich erklärt, dass er ÜBERHAUPT über Konversion spricht (viele sprechen lieber über Farbcodes und die Position des Logos), auch welche Relevanz ext. Zuspieler wie FB dabei haben können. Das ist gut illustriert und für die Zielgruppe und mit dem Anspruch der Einfachheit gut umgesetzt.

    Zitat


    "(…) Je besser ihre Website ist, desto mehr Besucher werden in Kunden konvertiert (…)", worauf bezieht sich denn das "besser" und vor allem kann an diesem "besser" überhaupt ein Webdesigner etwas drehen, hat eine schön designte Website gegenüber einer mäßig designten Website eine bessere Konversion oder sind dafür nicht in der Markwirklichkeit ganz andere Instrumente nötig, für die ein Webdesigner nur die umsetzende Kraft ist.

    Meinst Du das jetzt ernst? Besser ist natürlich immer relativ zur Zielsetzung, Budget etc. zu verstehen. Dass man in so einem Verkaufsvideo in der Komplexität nicht einsteigen kann (und will!), ist doch klar. Es geht nicht darum dem Kunden die Feinheiten von digitalen Marketing-Strategien zu erläutern, sondern ein basales Verständnis und Vertrauen zu erzeugen, was letztlich zu einem Kaufinteresse führt. Das Video hat gute Chancen dieses Ziel zu erfüllen, damit ist es potenziell ein gutes Produkt.

    Zitat


    Es folgt dann ein bisschen Bashing, welches letztlich nur auf den Basher zurückfällt, dumme Strategie und auf den Rest habe ich jetzt gar keine Lust weiter einzugehen, denn Du wirst es sowieso nur mit sturer Abwehr kontern und wie schon gesagt, der Markt regelt's meist recht schnell und in Zukunft noch viel schneller als bisher schon, wir stehen großen Wandlungen bevor in D. und der EU.

    Unzweifelhaft, aber nach allem was ich in den letzten Jahren gesehen habe, hat der TO gute Chancen am Ende auf der richtigen Seite zu stehen. Seine Ansätze zeigen Potenzial.

    Zitat


    Ich bin Dachdecker, ich benutze zum Nägel ins Holz kloppen nur meinem Spezialhammer aus dreifach gehärtetem Triloniumstahl, meine Kordkluft ist an den Kanten mit feinstem Nubukleder verstärkt und wenn ich mal ihr Klo benutzen muss, kann ich beim großen Geschäft neben Hänschenklein auch fehlerfrei die Marseillaise furzen und allen anderen Dachdecker sind total doof und können nix…

    Aber danke, hat mal wieder mein Bild von einem überwiegendem Teil der Brache voll bestätig.

    Bei soviel Polemik und Arroganz ist eine konstruktive Diskussion kaum möglich. Schade. Schön wäre es, wenn Du einige Deiner Arbeiten zeigst, die soviel besser sind als alles andere, was aus der Branche kommt. Ich denke, jeder hier lernt immer gerne dazu.

  • (...)
    Bei soviel Polemik und Arroganz ist eine konstruktive Diskussion kaum möglich. Schade. (…)

    Leider verleidet Dir Deine Ignoranz den Inhalt hinter der formalen Polemik zu reflektieren.

    Webdesign allein ist kein Erfolgsgarant, Webdesign sollte lediglich die Standards der Brache und Positionierung im Markt erfüllen, mehr nicht, alles was darüber hinaus geht, ist für die allermeisten Unternehmungen für den wirtschaftlichen Erfolg völlig irrelevant oder gar kontraproduktiv.

    Ich gebe Dir mal ein Beispiel:

    Da kommt ein KFZ-Tuner, der den Sprung ins Edelsegment wagen möchte auf mich zu und fragt mich zur Meinung bzgl. seines Webauftrittes, seines SEO, seiner Positionierung im WWW, seine gedruckten Folder und Flyer, seines ganzen Marketingkonzeptes und signalisiert auch die Bereitschaft zur Verbesserung des kompletten Paketes auch einiges an Geld in die Hand nehmen zu wollen.

    Alles stellt tatsächlich als mehr oder weniger stark verbesserungsbedürftig dar, aber das ist nicht das Wesentliche, denn das ist für relativ kleines Geld und etwas Arbeit und Eigeninitiative von Seiten des Tuners schnell erledigt.

    Der typische Webdesigner, auch und gerade die besseren, Full-Service-Agenturen miteingeschlossen, würde sich nun über diesen dicken Fisch hermachen und ihn auszunehmen versuchen, ihm eine supitolle Website kreieren, evtl. einen teuren Fotografen beauftragen, evtl. einen aufwendigen und teuren Car-Tuning-Konfigurator oder ähnlichen Schnickschnack in der Art programmieren etc. etc. etc.

    Der Tuner wäre eine Stange Geld los und hätte nach Abschluss der Arbeiten erst mal noch nicht einen Euro zusätzlich eingenommen.

    Daher würde man ihm jetzt noch allerlei teure Onlinemarketingmaßnahmen obendrauf andrehen und er würde noch mal Geld ausgeben und mit viel Glück würde dann auch mal ein kleiner Auftrag reintrudeln. Man würde ihm sagen, dass er halt noch mehr Geld ins Marketing stecken müsse, schließlich muss man ja erst mal investieren um zu verdienen etc. – Das übliche Marketing und Consulting Bullshit Bingo halt.

    Ich gehe so etwas anders an, der Tuner zahlt erst mal gar nichts, ich sorge dafür, dass man seine Website auf den nötigen Standard bringt, technisch wie inhaltlich, aber ohne Schnickschnack, dafür samt notwenigen (Onpage-)SEO und das ganze Drumherum, die gedruckten Sachen ebenso etc., einiges mache ich selbst, für den Rest lege ich das Geld dafür vor, kostet mich nicht viel.

    Damit hat er erst mal wie bei den oben beschreibenden Dienstleistern auch noch keinerlei Mehreinahmen erzielt.

    Der ganz entscheidende Unterschied kommt aber jetzt, ich besorge ihm nun die neuen zahlungskräftigen Kunden die er sich wünscht.

    Ich sorge z.B. dafür, dass er sein(e) Showfahrzeug(e) an den richtigen Orten in Szene setzen oder zumindest parken darf – ja parken, exponiert parken, das kann in diesem Fall schon fast ausreichen. Ein dezenter fast versteckter Hinweis am Auto der direkt oder indirekt zur Website dieses Tuners führt tut das übrige. Ich komme außer über und mittels seiner Autos mit den richtigen Leuten ins Gespräch, führe sie mehr oder weniger auffällig den richtigen Leuten vor.

    Das ist die Understatement Variante, aber es kann auch, falls zielführend und gewünscht, deutlich krawalliger laufen, ein geschickt arrangiertes Video mit Knalleffekt, viral verbreitet, ein Skandälchen, irgendwas mit mehr oder weniger bekleideten C-Promitussen etc. für deren Verbreitung ich sorge.

    Alles Dinge, die ihm der übliche Webdesigner schlicht nicht liefern kann.

    Und wie bezahlt er nun, ganz einfach mit einem angemessenen Anteil (ab meinem Eingreifen) seines zusätzlich erwirtschafteten Umsatzes, also eine rein erfolgsabhängige Bezahlung/Beteiligung, absolut fair und überschaubar, ganz im Gegensatz zu dem was die meisten anderen Gestalten in der Brache des Marketings und Consultings so verzapfen, die wollen nämlich i.d.R. nicht nur Cash bei Misserfolg, nein, sondern meist auch noch für den Fall ihres totalen Versagens…

    Was ich Dir an diesem Beispiel aufzeigen möchte, ist, dass das Video die absolut falschen Themen mit dem Kunden zu kommunizieren versucht, das Video taugt in seiner Art allenfalls als Diskussionsbasis zum Plausch unter Kollegen, aber nicht zur Kundenakquise, denn es kommuniziert den wesentlichsten Aspekt nicht, nämlich den Mehrwert für den Kunden.


    Zitat

    (…) Schön wäre es, wenn Du einige Deiner Arbeiten zeigst, die soviel besser sind als alles andere, was aus der Branche kommt. Ich denke, jeder hier lernt immer gerne dazu. (…)



    Schwanzvergleiche habe ich nicht nötig, da stehe ich drüber (huch ein Kalauer) und außerdem mache ich schon lange kein Webdesign im Kundenauftrag mehr, ich habe meine eigenen Projekte, Beteiligungen an Fremdprojekten und wenn man mich ganz lieb bittet, berate ich schon mal Dritte gegen eine langfristige Erfolgsprovision.

    Und was ich alles in der Summe der Dinge so geschäftlich unternehme und beteiligt bin, weiß eigentlich außer mir nur mein Steuerberater und so soll es auch bleiben, schon aus marketingtechnischen Gründen…

    Einmal editiert, zuletzt von Tubedesigner (22. Oktober 2015 um 12:08)

  • Ich bin mir zwar nicht sicher, worauf Du wirklich hinaus willst, aber kurze Gedanken dazu:

    1. Eine kompetente Beratung im Online-Marketing kann auch zu dem Ergebnis kommen, dass Online-Marketing (bspw. im Kontext der Geschäftsidee, Budget, was auch immer) nicht die angesagte Marketing-Maßnahme ist. D.h. der Berater muss willens sein, sich selbst aus dem Geschäft zu nehmen im Sinne des Kunden. Ob das stattfindet oder nicht kann ich anhand der Webseite nicht beurteilen, aber das Video benennt den kritischen Punkt: Es geht darum, dass das Online-Marketing messbar auf den Geschäftserfolg einzahlt. Die wenigsten typischen Webdesigner sprechen das überhaupt an. Die machen einfach eine Webseite. Und ein Logo. In fünf Farbvariationen. Deine Entrüstung kann ich in in diesem Fall einfach nicht nachvollziehen und halte sie für völlig übertrieben - wahrscheinlich ein Stilmittel, um mehr Reaktion hervorzurufen. Hat auch funktioniert.

    2. Ich denke nicht, dass jemand, der sich auf Online-Marketing spezialisiert hat, auch den gesamten Bauchladen an Vertriebswegen abdecken muss. Aber er muss dazu bereit sein wie in 1. beschrieben zu handeln.

    3. Ob erfolgsabhängige Bezahlung seriöser oder genau das Gegenteil ist, darüber lässt sich schön streiten.

  • (…)
    aber das Video benennt den kritischen Punkt: Es geht darum, dass das Online-Marketing messbar auf den Geschäftserfolg einzahlt.



    Das Video verliert sich in Details, die zwar durchaus kritische und sensible Punkte des Webdesigns benennen, aber das sind nicht die Kernthemen, die mit der Zielgruppe eines solchen Dienstleitungsangebots im Rahmen der präsentierten Website primär kommuniziert werden müssten und das schon gleich gar nicht im Rahmen einer (Kalt)Akquise.

    Zitat

    (…) Deine Entrüstung kann ich in in diesem Fall einfach nicht nachvollziehen und halte sie für völlig übertrieben - wahrscheinlich ein Stilmittel, um mehr Reaktion hervorzurufen. Hat auch funktioniert. (...)



    Was sollte ich davon haben, wo ich doch, wie Du selbst festgestellt hast, hier für keine Dienstleistungen oder Produkte werbe, ganz im Gegensatz zu etlichen anderen hier.


    Zitat

    2. Ich denke nicht, dass jemand, der sich auf Online-Marketing spezialisiert hat, auch den gesamten Bauchladen an Vertriebswegen abdecken muss. Aber er muss dazu bereit sein wie in 1. beschrieben zu handeln. (...)



    Muss er nicht, kann er auch (fast) nicht, das ändert aber nichts an der berechtigten Kritik bzgl. der auf die Schnelle zusammengekloppten Website des hier in diesem Thread für sich werbenden Dienstleisters und dem missglückten Video.


    Zitat

    3. Ob erfolgsabhängige Bezahlung seriöser oder genau das Gegenteil ist, darüber lässt sich schön streiten.



    Für das reine Webdesign sind aus Kundensicht wohl am ehesten vorher vereinbarte Festpreise das fairste und am besten kalkulierbarste, für die Bereiche Consulting (Unternehmensberatung), Marketing(Beratung), SEO, SEM u.ä. sind es dagegen auf jeden Fall erfolgsabhängige Vergütungen, unterstreicht damit der Anbieter doch seine Seriosität und vor allem auch seine Kompetenz, denn damit kommuniziert ganz klar nach außen, wie sehr er auf diese vertraut.

    Mal ehrlich, was soll man schon von Beratern halten, die auch dann die Hand aufhalten, wenn ihr Plan nicht aufgeht und das i.d.R. auch noch im voraus.

  • Zitat

    [COLOR=#333333]Mal ehrlich, was soll man schon von Beratern halten, die auch dann die Hand aufhalten, wenn ihr Plan nicht aufgeht und das i.d.R. auch noch im voraus.[/COLOR]

    [COLOR=#333333]

    Ich denke nicht, dass man das so eindimensional sehen kann. Unternehmen und Märkte sind komplex, Erfolg kann auf unterschiedliche Arten passieren, sich sofort oder spät einstellen, nicht exakt nachweisbar oder monetär messbar sein - gerade im Bereich Kommunikation. Je nach Branche und Klientel und Zielsetzung (bspw. bei eher weichen Markenzielen) kann die Messung derart komplex werden, dass sie die Kosten der Durchführung übersteigt. Bei so einfachen Situationen wie Du sie oben beschreibst, mag Dein Vorgehen noch umsetzbar sein, aber das funktioniert nur in einem sehr engen Rahmen. Eine erbrachte Beratung ist *immer* eine Dienstleistung, unabhängig vom Ausgang. Nicht alle Faktoren sind vom Berater zu beeinflussen und Erfolgsgarantien halte ich für unseriös, erfolgsabhängige Bezahlung ist ein schöner Köder um auf Kundenfang zu gehen - trotzdem wird der Kunde nie erfahren, ob ein anderer Berater mit Festpreisen nicht deutlich mehr Erfolg gebracht hätte - für weniger Geld (je nach Umsatzgrößen). Deine radikale Einstellung kann ich da leider nicht nachvollziehen.

    Es ist ein komplexes Thema und schon lange OT. Solltest Du noch Austauschbedarf haben, schreibe mir eine PN. Hier im Thread werde ich nicht mehr antworten.[/COLOR]

  • (...)
    Es ist ein komplexes Thema und schon lange OT. Solltest Du noch Austauschbedarf haben, schreibe mir eine PN. Hier im Thread werde ich nicht mehr antworten.

    Der Austauschbedarf ging initiativ von Dir aus, nun bist Du argumentativ am Ende und versuchst noch ein bisschen nachzutreten, bevor Du Dich schmollend vom Feld trollst und trotzdem noch das letzte Wort behalten möchtest.

    Was soll's, Inhalt und Semantik lassen aber jetzt abschließend meine Vermutung nun fast zur Gewissheit werden, wessen Sockenpuppe Du hier abgibst und welche Motivation Dich dazu antreibt.

    Und um wieder OT zu werden, Website und Video sind für die Tonne, die Website ist nichts weiter ein lieblos in Hast befülltes Kauftheme, das Video eine abgelutschte Auftragsarbeit ohne eigenes Branding und Charakter – Der Markt wird es bereinigen und das ist auch gut so, mein Mitleid ist mit den Fliegen die bis dahin kleben bleiben…

  • Zitat

    Da kommt ein KFZ-Tuner, der den Sprung ins Edelsegment wagen möchte auf mich zu und fragt mich zur Meinung bzgl. seines Webauftrittes, seines SEO, seiner Positionierung im WWW, seine gedruckten Folder und Flyer, seines ganzen Marketingkonzeptes und signalisiert auch die Bereitschaft zur Verbesserung des kompletten Paketes auch einiges an Geld in die Hand nehmen zu wollen.

    :) Das scheint aber wirklich seeehr hypothetisch zu sein aber ist ja auch nur ein Beispiel. Nun gut, da er ja nichts von Dir kennt (Schw...vergleich und so) kann es natürlich möglich sein.
    Interessantes Konzept übrigens: erst mal für Nüsse arbeiten und wenn es dann irgendwann läuft, gibt es Geld?

  • (...)
    Interessantes Konzept übrigens: erst mal für Nüsse arbeiten und wenn es dann irgendwann läuft, gibt es Geld?

    Das ist das Urkonzept der Markwirtschaft, jeder Bauer hat schon immer danach gearbeitet, jeder Produzent, jeder Händler, nur der Tagelöhner halt nicht, er ist in der bedauernswerten Situation des Besitz- und Machtlosen, er kann nur täglich aufs Neue seine eigene Haut zu Markte tragen und muss jedes klitzekleine Geldstück nur durch seine eigene Hände Arbeit erwerben.

    Ich selbst wollte nie Tagelöhner sein, mir war schon als Schüler schleierhaft, wie Menschen danach streben können, aber das passiert in unserer modernen Gesellschaft wohl mit Menschen, die durch stete Propaganda und Indoktrination irgendwann zur träge werden, selbst zu denken und so scheinbare Sicherheit, der Freiheit vorziehen um dann am Ende nicht selten beides zu verlieren...

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