Das landet bei mir in der Kalkulation und dann interessiert es den Kunden doch.
Hm. Ein Beispiel: Kunde möchte eine betriebsinterne Plattform (Extra+Intranet) für seine Mitarbeiter anbieten, auf der über die Entwicklung etc. pp. aus den einzelnen Abteilungen berichtet wird. Die Mitarbeiter sollen selber schreiben und so u. a. auch eine Art Wissensplattform mitgestalten. Der Kunde will WordPress (eben wegen der relativ einfachen Möglichkeit zu schreiben). Inhouse sind mehrere Lösungen vorhanden (Microsoft Navision, CRM, etc.). Infrastruktur ist Top. Wir haben mit Nachdruck versucht, Confluence (Atlassian) als Kollaborationsplattform durchzusetzen, da diese über bereits fertige Schnittstellen und zahlreiche weitere Funktionalitäten perfekt passen würde. Nein, WordPress. Ok, dann müssen zahlreiche Dinge nachgerüstet werden (bspw. SSO, eben die nervige Medienverwaltung und zum Schluss der Berechtigungskram). Nein, WordPress. Gut, dann entsteht ein Zusatzaufwand von mehr als 10.000 EUR. Ok, machen.
Ich hab deswegen heute noch Alpträume (ehrlich). Was solls? Die Lösung läuft, der Kunde ist Happy und die Mitarbeiter schreiben kräftig "News". :D