WooCoomerce erst lokal aufsetzen oder besser gleich online?

  • Hallo,

    ich würde gerne ein Shop mit WooCommerce bauen und wollte von euch wissen, ob es problemlos funktioniert den Shop erst lokal aufzusetzen und dann, nach Fertigstellung, auf den Webserver zu übertragen. Oder würdet ihr das liebe gleich online machen, da es sonst zu Problemen kommen kann (z.B. bei der Umbenennung der Pfade in der Datenbank) oder dergleichen.

    Hat jemand Erfahrungen, Empfehlungen oder einen Ratschlag, was das beste Vorgehen ist?

    P.S. Die Domain ist neu.

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  • Hi Calimero,

    bei einer neuen Domain würde ich gleich auf den Webspace gehen. Bei der Installation von WordPress (oder auch erst danach) mache ich bei "Verbietet Suchmaschinen die Website zu indexieren" ein Häkchen rein. Wenn du willst, kannst du noch ein Wartungsmodus-Plugin dazu nutzen.

    Das ist einfacher für mich und Kunden können schon mit reinschauen.

  • Danke für deine schnelle Antwort. Ich würde gerne verhindern, dass der Kunde gleich zu Beginn - und damit zu früh im Entwicklungsprozess - mit reinschaut. Würde auch gerne gleich online den Shop erstellen. Ist es denn mit WooCommerce problematisch, wenn ich den Shop fertig baue unter der Seiten-URL domain.de/wp und erst ganz am Ende die index.php ins Root-Verzeichnis verschiebe? Kann es da zu Problemen mit WooCommerce kommen? Mit Thesis hatte ich da schon mal Probleme, daher frage ich lieber vorher nach :)

  • Du kannst den Zugriff ganz einfach über eine .htaccess Datei mit Abfrage von Benutzer und Passwort schützen. Also die gleiche Technik die später nur auf /wp-admin angewendet wird.

    WordPress ist "frei" wie in Freiheit es zu nutzen, aber nicht im Sinne von Freibier. Wer also glaubt man bekommt rund um WordPress alles kostenlos, der irrt. Hilfe ist ein Geschenk für das man sich bedankt, dafür gibt es den 'Gefällt mir' Button. Wer das nicht kann und sich selbst nicht zu helfen weiss, muss sich bezahlte Unterstützung suchen.

  • 95% der Hostinganbieter haben im Kontrolpanel die Möglichkeit einen solchen Verzeichnissschutz zu erstellen. Dort werden dann entsprechen Benutzernamen und Passwörter vergeben.

    WordPress ist "frei" wie in Freiheit es zu nutzen, aber nicht im Sinne von Freibier. Wer also glaubt man bekommt rund um WordPress alles kostenlos, der irrt. Hilfe ist ein Geschenk für das man sich bedankt, dafür gibt es den 'Gefällt mir' Button. Wer das nicht kann und sich selbst nicht zu helfen weiss, muss sich bezahlte Unterstützung suchen.

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