Mal sehe, ob ich die beiden letzten Beiträge richtig verstanden habe. Auf jeden Fall vielen Dank dafür!
Da man – falls technisch machbar – in ein Projektportfolio alles Mögliche hineinpacken kann (Videos, Bilder, Text, Diagramme, Tabellen etc.) möchte ich gerne bei dem für mich leichter verständlichen Beispiel eines Bilderportfolios bleiben.
Der Fotograf hat zahlreiche Bilder mit sehr unterschiedlichen Motive. Da er 2 Bilder-Portfolios haben möchte, überlegt er, wie er seine Bilder gruppieren bzw. kategorisieren kann. Er entscheidet sich dann, die schönsten Apfelbilder in das erste Bilderportfolio und die schönsten Birnenbilder in das zweite Bilderportfolio zu packen. Wie er das technisch macht (z. B. Drag-and-Drop), ist an dieser Stelle für mich ohne Belang, da es für mich um das Grundverständnis geht.
Akzeptiert man dieses Beispiel von einem Bilderportfolio, stellt sich die Frage, was denn der Vorteil von so einem Portfolio sein soll?
Im Standard kann ich in jeden Beitrag und in jede Seite über „Dateien hinzufügen“ Bilder von Äpfeln und Birnen integrieren. Aber nur untereinander.
Mit dem Gutenberg-Editor können Bilder auch nebeneinander angeordnet werden.
Ein Portfolio hat nur dann einen Vorteil, wenn man damit etwas machen kann, was im Standard nicht möglich ist und was häufig gebraucht wird (und nicht nur für Spezialfall).
Bloß was soll sein das sein?
Es gibt 975 Themes mit Portfolio. Da müssen doch mindestens 975 Leute eine Verbesserung gegenüber Standard vor dem Auge gehabt haben.
Ist denn hier vielleicht jemand, der ein Theme mit Portfolio benutzt oder benutzt hat und einen anschaulichen Vorteil von einem Portfolio schildern kann?