Das Problem dürfte eher sein, daß der Analytics-Code auch auf der Fehlerseite eingebunden ist und deshalb auch die 404-Fehler getrackt werden.
Ich würde 404-Fehler auf keinen Fall aus der Analyse ausschließen wollen.
Mit Analyse-Tools kannst du aufwandsarm Quellen und Nutzerfluss, die zu dem Fehler geführt haben, nachvollziehen. Tools wie z.B. die Google Search Console zeigen dir ausschließlich vollendete Tatsache an.
Aber Zweck und Inhalt der Seite lassen manchmal auch gröbere Methoden zu. Redirect und fertig ;-)
ich hab nun zum zweiten mal die Passwörter geändert.....so langsam hab ich kein gutes Gefühl mehr bei der Sache
Hättest du die oben genannten Suchbegriffe in eine Suchmaschine deiner Wahl eingegeben, wüsstest du inzwischen, dass diese Seiten in deiner Auswertung rein gar nichts mit deiner WordPress Installation zu tun haben. Wahrscheinlich hättest du auch schon erste Maßnahmen dagegen einleiten können.
LG
Marvin