Beiträge von danielgoehr


    Hat wer eine Lösung wie ich das anstellen kann?
    [...]

    Wäre für eine Idee oder Tipp sehr dankbar.
    Lg

    Mein Tipp wäre: Lass es einfach so. Wenn Theme und/oder Plugins nicht so gebaut sind, dass sie asynchron geladen werden können, wirst du damit in Zukunft nur Probleme haben. Ich kenne nur sehr wenige Wordpress-Seiten, die die "Above-The-Fold"- Regel nicht triggern. Und die Seiten, die die Regel erfüllen sind eigentlich fast ausschließlich extra dafür optimiert (idividuelle Theme-Erstellung, keine oder sehr wenig Plugins).

    Slider Revolution ist wirklich ein Schwergewicht. Das ist ein typisches Plugin, bei dem ich persönlich einfach damit leben würde (und davon ausgehe, dass man es eh nicht fehlerfrei behoben bekommt).

    Hallo Daniel und B3317133,
    ja ist etwas OT, finde nur das wenn Du auch schreibst Schwenke und Siebert sind sehr gut,

    Das habe ich nie (!) so geschrieben. Bitte lies meine Beiträge dazu nochmal durch.


    und man da so etwas mit einem Werksvertrag liest und das eine Agentur dieses laut Urteil mit zu liefern hat, weil das Know how vorhanden sein muss in der Agentur.

    Ich bin halt der Meinung, dass mich das gar nicht betrifft. Um dir zu erklären warum, müsste ich dir jetzt explizit erklären, wie ich arbeite und wie meine Aufträge und Auftragsverhältnisse aussehen. Deshalb mein Hinweis vorhin.


    Dann hätte es mich halt interessiert wie Ihr um diese Sache herum kommt.

    Das wurde schon mehrfach beantwortet.



    vielleicht nur sagen wo ich das nachlesen könnte oder einen Paragraph dazu.

    Das kann ich dir nicht sagen. Aber wenn du dich davon betroffen fühlst und du unsicher bist, hilft dir dein Anwalt sicher dabei.


    Ich verstehe irgendwie gar nicht so richtig, worüber wir hier eigentlich diskutieren. Deswegen würde ich mich jetzt mit diesem Post auch aus diesem Thread zurückziehen. Das ist jetzt auch nicht böse gemeint, aber ich habe das Gefühl, das führt irgendwie zu nichts.

    Abgesehen davon, dass ich finde, dass wir hier mittlerweile ziemlich OT sind, habe ich eigentlich kein Interesse, meine Auftragsverhätlnisse und Auftraggeber-/Auftragnehmer-Konstellationen hier im Einzelnen zu besprechen. Ich bin mir auch nicht ganz sicher, wozu das gut sein soll.

    In der Sache lese ich deinen Text übrigens genauso wie @b3317133. Da steht für mich drin, dass der Auftraggeber darüber zu informieren ist. Nicht, dass der Auftragnehmer dazu verpflichtet ist, es zu liefern.

    Ich antworte Mal nur direkt auf die Frage an mich:
    Genau, so ist es gemeint. Der public_html Ordner ist dann von aussen nicht mehr zu erreichen. Ausser z.B. über eine Subdomain.

    Ich mache das tatsächlich immer genau so. Das webroot (public_html) ist generell nicht von aussen erreichbar und im webroot liegt für jede Domain ein Unterordner.

    Irgendwie habe ich vermutlich auch noch nicht verstanden, was du mit Scripten meinst und warum die unbedingt neben dem Wordpress Verzeichnis liegen müssen und nicht innerhalb (idealerweise dann im Theme oder zumindest in wp-content).

    Edit: Gerade gesehen, du meinst eigentlich andere, unabhängige Anwendungen. "Scripte" wäre für mich jetzt etwas anderes. Für Dinge wie phpBB legst du dann einfach weitere Verzeichnisse neben dem wordpress-Verzeichnis an und verwendest Subdomains. Das macht ohnehin mehr Sinn, denn wenn du Unterverzeichnisse im Wordpress-Verzeichnis nimmst, bekommst du unter Umständen Probleme mit der htaccess. Die htaccess-Regeln von Wordpress gelten dann auch für dieses Verzeichnisse und damit für die anderen Anwendungen.

    Ein guter Anwalt wird immer sagen: "Vor Gericht kriegst Du nicht Recht, sondern ein Urteil". Im Gegensatz zum z.B. amerikanischen Recht gibt es bei uns keine Grundsatzurteile, an die sich jedes andere Gericht halten muß. Selbst Gerichte bzw. Spruchkörper gleicher Ebene und der gleichen Behörde (also AG, LG, OLG) urteilen unterschiedlich und sind nicht gezwungen, andere Urteile als Vergleich heranzuziehen. Zwar geht der Blick dabei meist nach oben, denn gegen Urteile kann man Rechtsmittel einlegen und dann entscheidet eben ein höheres Gericht. Aber sonst sind die Richter/Gerichte unabhängig.

    Ja, das ist alles richtig. So meinte ich das auch nicht. Aber es gibt zu identischen Fragestellungen teilweise (noch) zu 100% gegenteilige Meinungen. So zumindest mein Eindruck. Das finde ich teilweise schon wirklich verwirrend. Ich persönlich tendiere dann aktuell in den meisten Fällen zur strickteren Auslegung.
    Entschärfen kann man später immer noch... Aber so richtig Sinn der Sache kann es eigentlich nicht sein.


    Das wird den Betreibern von Hunde-, Katzen- und Hamsterseiten die Tränen ins Gesicht drücken :eek:

    Meine persönliche Meinung: Das sollte es auch. Und nicht nur denen...

    Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen. Meine Kunden wissen, dass sie Impressum und Datenschutzerklärung benötigen, weil ich sie darauf hinweise. Ich arbeite auch gern mit ihrem Anwalt zusammen oder erstelle ihnen eine Liste mit relevanten technischen Punkten. Ich würde aber nie im Leben auf die Idee kommen, ihnen diese Dinge zu erstellen oder zur Verfügung zu stellen, da ich als Nicht-Jurist sogar behaupten würde, dass ich das gar nicht darf. Selbst wenn ich es dürfte, bin ich dazu überhaupt nicht in der Lage. Geschweige denn, die Haftung dafür zu übernehmen...

    Edit: Ich würde im übrigen (spätestens seit der DSGVO) auch niemandem empfehlen, eine Website ohne rechtliche Beratung zu betreiben. Bzw anders herum, empfehle ich ausdrücklich jede Website juristisch prüfen zu lassen.

    o_O ... es geht hier nicht um Details zu Kunden, sondern um allgemeine Infos wie beispielsweise "bemängelt wurde, dass es keinen Absatz zu einem Social Media Dienst in der Datenschutzerklärung gab" oder "dass es gar keine Datenschutzerklärung gab" oder "dass die Cookies nicht mit jeweiligen Inhalten gelistet waren" o.ä.

    Ich verstehe total, dass es aktuell ein großes Interesse an solchen Informationen gibt. Wenn ich der Empfänger/Abgemahnte wäre, würde ich das sofort hier schreiben. Und klar, du hast grundsätzlich Recht. Mein NDA würde es vermutlich sogar erlauben. Da ich aber weiß, dass der Kunde es nicht möchte, würde ich das an dieser Stelle respektieren.


    vielen dank für Deine Ansicht, also findest Du Siebert und Schwenke top und bist selber da?

    Nein, ich bin selbst nicht Kunde/Mandant. "Top" würde ich jetzt auch nicht sagen. Mein Problem ist, dass ich die Qualität eines Anwalts kaum einschätzen kann. Letztlich muss ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen, weil ich es fachlich selbst nicht beurteilen kann. Und ich habe bei den beiden zumindest den Eindruck, dass sie sich in Ihrem Bereich gut auskennen.

    Bei meinen eigenen Projekten (und das ist zur Zeit eher überschaubar) habe ich keine (fortlaufende) Rechtsberatung. Aber ich habe hier praktisch täglich mit verschiedenen Anwälten von Kunden zu tun. Es ist schon faszinierend, dass es eigentlich simple Fragen gibt, bei denen unterschiedliche Anwälte zu völlig unterschiedlichen Einschätzungen kommen, die ich als Laie aber auch alle nachvollziehbar finde.
    Und das ist für mich genau der Punkt: Wir wissen nun alle ein paar Dinge, die problematisch sind. Teilweise gibt es gute Lösungsansätze, die keinem Weh tun, teilweise (noch) nicht.
    Und in dieser Rechtslage stellen sich gerade Abmahnanwälte hin, und behaupten einfach mal, sie wüssten, was in der DSGVO steht. Die Abmahnungen, die ich bislang gesehen habe (und das sind zum Glück wenige), würde ich persönlich, grundlegende DSGVO Anpassungen vorausgesetzt, tatsächlich so nicht akzeptieren. Das ist natürlich ausdrücklich keine Empfehlung. Aber auch Abmahnanwälte verlieren vor Gericht eher nicht so gerne, würde ich jetzt mal vermuten ;)

    Wenn du davon ausgehst, das Siebert und Schwenke auch keine Ahnung haben, wird es wahrscheinlich schwer einen kompetenten Anwalt zu finden. Nicht das in denke, die beiden wären allwissend, aber in dem Bereich durchaus kompetent.

    Die widersprüchlichen Einschätzungen entstehen dadurch, dass die meisten Dinge bislang einfach nicht eindeutig geklärt sind. Man muss sehr(!) viel interpretieren. Das ist ähnlich wie im Deutsch-Unterricht. Nicht alle interpretieren Texte gleich.

    Nebenbei bemerkt:
    Eine Abmahnung "kassiert" man nicht. Man bekommt sie und kann ihr auch einfach widersprechen, wenn man die Rechtseinschätzung nicht teilt. Dann bleibt der Gegenseite nur der Klageweg. Und ich glaube kaum, dass sich ein Abmahnanwalt in der Cookie-Sache auf so dünnes Eis begeben wird...


    Hier war eher die Frage an Daniel gerichtet, habe Ihn so verstanden jeder Generator hat das, wie geschrieben selbst bei eR... Premium ist das nicht so aufgeführt.

    Ich glaube, da hast du mich falsch verstanden. Ich kenne auch keinen Generator, der da näher darauf eingeht. Ich habe das aber auch generell noch nie in einer Datenschutzerklärung so gesehen, das Cookies einzeln aufgeführt werden und die gespeicherten Daten explizit genannt werden. Ob es dennoch rechtlich erforderlich ist, kann ich nicht beurteilen. Da es keiner zu machen scheint, wäre meine Schlussfolgerung: Vermutlich ist es nicht erforderlich (ohne Anspruch auf Korrektheit).

    Folgende Aussage bezog sich nicht auf das Aufführen von Cookies, sondern auf den Haftungsausschluss:

    Das steht ja ziemlich exakt auch so bei jedem Generator dabei (zumindest die, die ich kenne).

    Danke Daniel für den Hinweis.
    Leider fehlt mir die Zeit, tiefer in die WordPress Entwicklung einzusteigen. Ich habe nur zwei Projekte unter WP.

    Musst du gar nicht. Ich wollte damit eigentlich sagen: Stress dich damit nicht, es wird bereits daran gearbeitet und der "Fehler" wird in Zukunft vermutlich von allein verschwinden (sofern du regelmäßig Updates machst, was du ohnehin tun solltest). :)

    Deine URL zeigt nicht direkt auf die Datei, sondern auf die Anhang-Seite. Wenn du das PDF direkt öffnen möchtest, musst du die PDF-Datei direkt verlinken. Den Link findest du in der Mediathek, wenn du das PDF anklickst. Dort steht dann rechts die URL die Datei.

    Problem:

    Es gibt schlichweg keine Möglichkeit den Inhalt eines Cookie auszulesen, zumindest kann ich kein Tool keine Möglichkeit finden, die das ermöglicht.

    Das geht zum Beispiel mit den Entwicklertools vom Chrome. Ich meine beim Firefox auch (und vermutlich auch in allen anderen Browsern).


    Müssen gemäß DSGVO Inhalte von genutzen Cookies benannt werden ? Und wenn ja - Wie?

    Ein Forum ist ein schlechter Ort für eine Rechtsberatung. Diese Frage kann dir tatsächlich nur ein Anwalt beantworten.

    Aufgrund der Datenschutzerklärungen, die ich bisher gesehen habe, *vermute* ich nein. Damit könnte ich aber auch völlig falsch liegen. Insofern bringt dir meine Aussage nicht viel ;)

    Da es hier eigentlich nicht wirklich um User-Profile geht (wenn ich es richtig verstanden habe), würde ich nochmal ACF mit einem Custom Post Type in den Raum werfen. Sicher wesentlich schlanker als Buddypress und Rollen, wenn es nur um die Auflistung der Mitarbeiter geht.