Beiträge von danielgoehr

    Leider haben wir in der Vergangenheit zwei Rückschläge gehabt, die nicht mal mit Einspielung eines Backup was gebracht haben.

    Das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Ein Backup stellt genau den Zustand wieder her, der zum Zeitpunkt des Backups vorhanden war.


    Daher möchten wir alles auf ServerB erstellen wenn alles funktioniert dann auf ServerA verschieben.

    Siehe oben. Dafür ist Wordpress leider nicht wirklich "konstruiert". Wenn das "mal" vorkommt, ist Duplicator sicherlich geeignet. Wenn das als regelmäßiger Vorgang gedacht ist, ist das aber sehr umständlich (und ehrlich gesagt auch fehleranfällig, wenn man nicht genau weiß, was man da tut).

    Hallo zusammen und einen schönen Sonntag,

    Ich habe folgendes Problem,
    Wir haben ServerA/Domain und ServerB/Domain. Auf ServerA läuft die öffentliche Version von unserer HP.
    Auf ServerB läuft unsere Testversion.
    Wie kann ich schnell und einfach nach einem Erfolgreichen Test WP von ServerB auf ServerA verschieben?

    LG
    Philipp

    Sprichst du von Änderungen im Inhalt oder Änderungen an den Dateien?

    Wenn es um die Dateien geht, kannst du einfach die bearbeiteten Dateien von ServerB auf ServerA per FTP "rüberkopieren".
    Oder du arbeitest mit einen Deployment (z.B. über Github), was in dem Fall aber wahrscheinlich mit Kanonen auf Spatzen geschossen ist.

    Wenn es um Inhalte geht, ist die Variante relativ unglücklich gewählt. Dann müsstest du die Seite jedes mal "klonen", zum Beispiel mit dem Plugin Duplicator. Das ist aber in der Praxis alles mehr als umständlich.

    Naja, der Support erklärt dir, wie du eine Map erstellst und sie dann in deine Seite einfügst.

    Ich befürchte, um dir helfen zu können, müsstest du nochmal schreiben, was du bisher alles gemacht hast und an welcher Stelle es nicht funktioniert.

    Hast du folgendes gemacht?
    - Plugin installiert
    - Plugin aktiviert
    - Eine Map erstellt
    - Den Shortcode auf einer Seite eingefügt?

    Wenn ja, was ist das Ergebnis?

    Hallo Edi,

    ich habe den Code in meine Child-Theme CSS eingefügt, leider ohne Erfolg.


    Ich habe es mir gerade angeschaut. Die Regel von Edi ist völlig richtig (nicht, dass ich daran gezweifelt hätte ;)).
    Etwas anderes könnte ich dir auch nicht sagen.

    Aber: Deine style.css vom Child-Theme enthält diese Regel gar nicht. D.h. entweder du hast vergessen zu speichern oder vergessen die Datei hochzuladen oder du verwendest ein Caching Plugin und hast dort den Cache nicht gelöscht.

    Danke, Daniel.
    Ich bin diesbezüglich aber noch bissl Noob ... kannst mir das mal erläutern ...?? - Vielen Dank.

    Ich befürchte, das komplett zu erklären, würde den Rahmen eines Forums sprengen.

    Aber ich versuche mal, es trotzdem ein bisschen zu "umreissen" und dir die richtigen Links und Stichwörter zu geben:

    Custom Post Types sind eigene Beitragstypen. Das heißt, es sind Beiträge, die einen eigenen Menüpunkt haben und separat von "normalen" Beiträgen "angesprochen" werden können. D.h. du kannst z.B. ihre Eigenschaften manipulieren, nur bestimmte Post Types durchsuchen, Ihnen eigene Templates geben, etc.

    Hier gibt es zum Beispiel eine recht einfache Anleitung zu dem Thema:
    http://www.elmastudio.de/wordpress-cust…-du-sie-nutzen/

    Oder hier, den offiziellen Eintrag im Codex:
    https://codex.wordpress.org/Post_Types

    Du kannst Custom Post Types entweder manuell (per Code z.B. in der functions.php deines Themes ) oder per Plugin erzeugen.
    Einen Tipp für ein Plugin habe ich leider nicht parat, weil ich es eigentlich immer manuell mache (ist im Grunde einfach).


    Die Tatsache, dass du den Custom Post Types individuelle Eigenschaften "verpassen" kannst, macht man sich jetzt zu nutze. Du installierst das Plugin "Advanced Custom Fields" (https://www.advancedcustomfields.com/) und legst du dort eine Felder-Gruppe an, die dann nur für deinen Custom Post Type gilt.

    Dort kannst du dann wiederum Felder anlegen, die auf der Seite deines Custom Post Types erscheinen sollen.

    So kannst du dir dann deine individuelle Datenbank zusammenbauen, wie du sie brauchst und gern hättest.

    Hi Florian,

    das ist jetzt ein interessantes Problem. Ich vermute, da es das Theme kostenlos gab, gab es das in dem Fall auch ohne Support?

    Zu der Fehlermeldung gibt es zwei Dinge zu sagen:

    Bist du sicher, dass du den korrekten Ordner hochgeladen hast? Irgendwie sieht der Pfad komisch aus. Es gibt bei Premium Themes oft mehrere Unterordner (z.B. Plugins, Demo Content). Die gehören dann nicht alle in das Theme Verzeichnis von WordPress. Und ein Unterordner "Plugins" innerhalb des Themes Kommt mir spontan komisch vor. Das würde ich an deiner Stelle nochmal prüfen.

    Wenn alles korrekt hochgeladen ist, enthält das Theme einen Syntax-Error. Aber ich tippe ganz stark auf meine erste Vermutung.


    PS: Der Support deines Hosters ist dafür tatsächlich nicht zuständig...

    Wenn du gar nicht weiterkommst, kannst du einfach das Verzeichnis des Premium Themes einfach per FTP löschen oder umbenennen. Anschließend sollte der Login wieder klappen.

    Viele Grüße,
    Daniel

    Hallo,

    auf meiner Seite haben sich einige User angemeldet und in den Feldern "Biographische Angaben" Spam Inhalte eingefügt, also Links zu irgendwelchen ausländischen Seiten.
    Deshalb würde ich gerne die Felder Biographische Angaben und WEbsite entfernen. Kann mir jemand den Code sagen den ich dafür einfügen muss.
    Danke euch vorab :)

    Wo werden diese User-Informationen denn ausgegeben?
    Ich würde einfach die Ausgabe "herausnehmen". Wie das geht, hängt von deinem Theme (oder dem User-Plugin) ab.


    Wie werden solche ausgehenden Links von Google bewertet?

    Normalerweise sollten die auf "nofollow" stehen und damit eigentlich irrelevant sein für Google.

    Ohne Beisein des Kunden als er aufzutreten, halte ich aus juristischer Sicht für keinesfalls empfehlenswert.

    Ja, ich weiß natürlich, worauf du hinaus willst. Aber man ist ja in dem Fall quasi mündlich bevollmächtigt. Wenn man ganz sicher gehen will, könnte man sich natürlich auch eine schriftliche Vollmacht vom Kunden einholen. Dann dürfte da auch juristisch nichts dagegen sprechen.


    Wie machst du das denn praktisch wenn du hosting Paket für deine Kunden in dessen Namen abschließt? Gibt's du mit deren Einverständnis beim kaufürozess deren Kontodaten und kontaktdaten an?
    ;

    Genau so. Ich lasse mir vorher alle relevanten Daten geben, bespreche mit dem Kunden alle Details und schließe es dann ab.
    Es ist ja in der Regel keine Unterschrift nötig.

    Das ist aber wirklich als Ausnahme zu sehen, wenn der Kunde es absolut nicht selbst machen will oder kann. Die Variante, dass der Kunde selbts abschließt (ggf. mit meiner Hilfe) ist natürlich immer zu bevorzugen.

    Letztendlich geht er schliesslich einen Vertrag mit Folgekosten ein, das darf und soll er ruhig wissen.

    Falls das jetzt auf meine Beitrag bezogen war: Natürlich bespreche ich Kosten und Vertragsbedingungen etc. bevor ich tätig werde. Das ist in dem Fall eher als Serviceleistung zu sehen, wenn es ausdrücklich so vom Kunden gewünscht ist. Und im Grunde hängt an so einem Hosting Paket aber ja auch keine große Verpflichtung und auch keine dramatischen Kosten. Wenn jetzt wirklich etwas gegen den Wunsch des Kunden passieren sollte, muss ich halt schlimmstenfalls für die entstandenen Kosten geradestehen. Das ist ja aber sehr überschaubar. Und überlichterweise hat man mit seinen Kunden ja ohnehin eine Beziehung, die auf gegenseitigem Vertrauen basiert...

    Also lange Rede, kurzer Sinn. Ich finde das alles gar nicht so dramatisch und muss man halt von Fall zu Fall sehen, wie man damit umgeht.

    ja habe ich, hab es auf drei verschiedenen Geräten und bei einer Freundin getestet und auf allen wird dieser Fehler angezeigt.

    Man wird automatisch auf dir Url https//localhost/cle.... weitergelietet. Wenn ich das localhost vorher lösche, wird die Website normal angezeigt.

    Ich befürchte, dann kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Bei mir funktioniert es, wie gesagt, einwandfrei...

    Nicht wirklich. Was stört Dich an Schritt 1?

    Um dem Kunden diesen Schritt abzunehmen. Es gibt auch Kunden die mit soetwas bereits überfordert sind.

    Aus Erfahrung kann ich dir sagen:

    Ja, du hast Recht, diese Kunden gibt es.

    In solchen Fällen kannst du aber entweder den Bestellprozess mit ihnen gemeinsam durchgehen oder du kannst einfach (natürlich mit ihrem Einverständnis) auf ihren Namen ein Paket abschließen. Mache ich in solchen Fällen oft so.

    Ich habe irgendwie das Gefühl, du machst dir da gerade viel zu viele Gedanken drüber....

    Hi Daniel, wenn wir eine WP/BuddyPress-Anwendung haben, macht es dann mehr Sinn diese in eine App zu konvertieren oder macht es deines Erachtens mehr Sinn, die App doch eher komplett nativ neu zu entwickeln?

    Wie gesagt, ich glaube nicht, dass es überhaupt möglich ist, die WP/Buddypress Webite zu "konvertieren". Insofern stellt sich die Frage vermutlich nicht.

    Im Iframe selbst wird schon eine width von 100% angegeben. Sollte also keinen Unterschied machen.

    Ja, das hatte ich gesehen, aber in HTML5 ist das eigentlich nicht mehr zulässig. Deshalb wäre es zumindest den Versuch wert (auch wenn ich davon ausgehe, dass die meisten Browser das noch "verstehen"):
    https://www.w3schools.com/tags/att_iframe_width.asp

    Aber ansonsten sehe ich das wie du. Ohne einen Link zur Seite wird man dazu kaum etwas sinnvolles sagen können...