Hallo und Danke für die Antwort!
Ich halte das in erster Linie für ein Problem des / mit dem Tiny MCE. Der macht immer wieder so Zicken, egal ob Tabelle oder was-auch-immer.
Ich habe TinyMCE schon seit/vor über 10 Jahren in selber gecodeten CMS verwendet und der war/ist dort immer korrekt. Es laufen auch heute noch ein paar Websites mit dem System (keine WP Sachen) und niemanden fiel je so ein Verhalten auf.
Obwohl, oder weil das Verhalten im TinyMCE auch konfigurierbar wäre. (ich weiß aber nicht mehr viel über diese internen Sachen des Editors - weil, naja mit WP "verlernt" man das rummurksen im Core.)
Doch es kann schon sein, das der mit beteiligt ist, irgendwie im Zusammenspiel mit WP u. dessen Autoformatierung.
Zitat
Und Umschalten zwischen Text und Visuell kann auch immer mal zu Problemen führen.
stimmt.
Zitat
Zitat
1.) Tabellarische Inhalte so sparsam wie möglich.
dies hab ich im Start-Posting eh gesagt. Hast aber Recht. Nur der Endkunde hat noch "rechter".
Zitat
2.) Eventuell eben doch ein PlugIn einsetzen, z.B. TablePress.
wenn sein muss, ja.
Doch man sagt ja immer: So wenig wie möglich Plugins. Also warum für eine simple Tabelle ein Plugin - nur weil WP/Tiny die beiden Tags löscht ?
Das noch dazu manche Leute beim Schreiben verwirrt?
Zitat
3.) Mal das PlugIn Tiny MCE Advanced installieren
Gute Idee! - mach ich aber am XAMPP. Und ev. eröffnen sich da wieder Gelegenheiten den Editor zu aufzumotzen wie ich e von den eigenen Projekten gewohnt bin.
Zitat
[Abschweifung]
Die späteren Betreiber / Autoren sind bei allem der kritischste Faktor. HTML und CSS lässt sich eben nicht mit einer gewöhnlichen Office-Anwendung vergleichen (die die meisten noch am ehesten gewohnt sind).
stimmt!
Wobei die wenigstens mehr als eine Handvoll Prozent von Office Paketen nutzen. Aber man "braucht" sie unbedingt - zum schreiben halt. Die brauchen keine Adress-DB, Seriendruck, kein Tab.Kalkulation, keine Präsentationen - da reicht doch WordPad. Aber nein, man wills ganze Office. Ok, die Kompatibilität ist ein Argument, wenn wer ne *.doc bekommt, geht ja mit WordPad nicht. Aber Viewer nützen? Nene ... (Sorry, auch etwas oT. abgeschweift)
HTML / CSS: ja die sollten ja auch keine Berührung damit haben, doch manchmal, wie idF. ists eben so.
Zitat
Es bietet auch nicht die Möglichkeiten eines Layoutprogramms für Print, obwohl es, wenn man sich richtig reinvertieft, dem noch eher nahekommt …
ja, stimmt auch - da sollte man sich auch mit Spaltensatz, Silbentrennung, Unterschneidung, Farblehre, uvam. beschäftigen. Sonst schauts Buch aus wie vom Amazon gedruckt :shock:.
Zitat
Heißt: easy going und alles-selber-machen-können klappt nur bis zu einem gewissen Punkt. Danach muss man sich entweder Zeit nehmen und sich mit der Materie eingehend befassen, auch als Betreiber / Autor.
Richtig! Doch das "einschulen" wird immer schwieriger. Zeit: Nehmen sich die zuwenig. Und es wird vielfach suggeriert: "in 5 min zum eigenen Shop / professionelle(!!!) Website, Blog, ..."
Wenn man dann mit Anfängern arbeitet, kapieren die nicht wieviel Aufwand es auch mit so Baukastensystemen ist. (Wenn die wüssten was man vor 15 Jahren als Webworker durchmachte um etwa einen lokalen Testserver zu haben, um eine primitive Site zu coden - die würden durchdrehen.)
Es fängt (bei mir) immerhin mit der Organisation der eigenen Ideen, Dateien und Daten an, mit der Struktur. Nur dann kann man Inhalte auch zügig ins Web stellen. Bei guter Ordnung am Bürorechner, im Netzwerk kann man sich der Kreativität hingeben.
Doch die meisten suchen 1 Stunde nach einem Bild, welches sie zuvor aus dem Netz gezogen hatten. Weise ich drauf hin, ob es eh frei verwendbar ist: "hä, was?" Sagt man was von opt. Bildgröße und aussagekräftigen Dateinamen, steht der Betrieb komplett ...
Zitat
ich sehe dann entweder die späteren Probleme vor meinem geistigen Auge oder die derzeitigen tatsächlichen übel aussehenden Ergebnisse – und bin frustriert … Aber so ist wohl das Leben.
[/Abschweifung Ende]
Nein, diese Weitsicht macht Dich zu einem sicherlich guten Webworker!