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#internal access (localhost)
$LOCALHOST = "192.168.0.105";# external access
$PROTOCOL = "http";
$EXTERNALHOST = "eigene_url_hier_einfügen";
$SUBDOMAIN = "falls_vorhanden_hier_einfügen";if ($_SERVER['SERVER_NAME'] == "$LOCALHOST"){
define('WP_HOME', $PROTOCOL . '://' . $LOCALHOST . '/' . $SUBDOMAIN);
define('WP_SITEURL', $PROTOCOL . '://' . $LOCALHOST . '/' . $SUBDOMAIN);
}
else
{
define('WP_HOME', $PROTOCOL . '://' . $EXTERNALHOST . '/' . $SUBDOMAIN);
define('WP_SITEURL', $PROTOCOL . '://' . $EXTERNALHOST . '/' . $SUBDOMAIN);
}
Dieser Teil lässt sich noch weiter vereinfachen:
$PROTOCOL = "http";
$SUB = "falls_vorhanden_hier_einfügen";
define('WP_HOME', $PROTOCOL . "://" . $_SERVER['HTTP_HOST'] . "/" . $SUB);
define('WP_SITEURL', $PROTOCOL . "://" . $_SERVER['HTTP_HOST'] . "/" . $SUB);
Nun muss keine spezielle IP-Adresse für den "internal" und "external host" extra angegeben werden. Der HTTP_HOST wird automatisch beim Aufruf der Seite erkannt und die Variable befüllt, somit werden beide WP_Einstellungen mit der jeweilig benötigten Einstellung gesetzt. Bsp:
Lokal:
10.0.0.1/wordpress (falls mit subdomain) ->
WP_HOME = http://10.0.0.1/wordpress
Extern:
http://my_wordpress_test.xx/wordpress (falls mit subdomain) ->
WP_HOME = http://my_wordpress_test.xx/wordpress
In beiden Fällen weiß dann WP, von wo die Daten geladen werden müssen und vor allem das Layout passt in beiden Fällen.
Weiterer Vorteil: ändert sich die externe URL oder die interne IP-Adresse, muss dies nicht extra wieder in der wp-config.php geändert werden.
Da ich PHP-Technisch nicht so versiert bin, werde ich diesen Teil sicher nochmal aktualisieren, damit das Protokoll und eine mögliche Subdomain auch noch automatisch ausgelesen werden, sodass gar keine nachträglichen Einstellungen mehr gemacht werden müssen.