Wie ich schrieb unterscheiden sich die beiden Methoden grundsätzlich nur in der Vorgehensweise.
Das Ergebnis (mal von diesem Cache abgesehen) ist in der Regel das gleiche, Du hast eine leere, neue Wordpress-Installation.
Wordpress bietet ja die berühmte 5-Minuten-Installation an, damit kommen die meisten zurecht. Ein wenig Datenbank-Kenntnisse bzw. Verständnis für die Zusammenhänge bei Webhosting sind dennoch von Vorteil.
Zur Komprimierung von Bilder gibts mittlerweile Online Dienste. Dort lädst Du das Bild hoch und kannst die komprimierte Fassung runterladen.
Oder offline setze ich z.B. Riot ein: http://luci.criosweb.ro/riot/
Die Kompression kannst Du ohne großen sichtbaren Qualitätsverlust auf 50% stellen, höher macht man das nur bei Seiten, die eben Fotografie als Schwerpunkt haben. Das ist aber bei Dir ja nicht der Fall.
Grade mal kurz mit dem Bild getestet, dass Dich mit dem Kunden laufend zeigt.
Wird bei 50% Kompression von 1.5 MB auf 63kB(!!) reduziert bei gleichgebliebener Seitenlänge. Schau selbst das Ergebnis. Das ist der Screenshot des Tools:
Wenn Du Unterschiede findest, darfst Du sie behalten. Das Bild ist übrigens bereits in 1:1 Ansicht, auf der Seite ist es ja nochmal kleiner.
Bei Interesse kann ich Dir die Bilder gerne schnell komprimieren