(...) http://www.filehosting.at/file/details/498008/Angebot.docx
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Aber vielleicht gibt einer der Posten des Angebotes Aufschluss darüber, für was eine Lizenz überhaupt notwendig ist. (...)
Auweia...
Position #3 z.B. lässt mich gerade darüber nachdenken, nicht doch wieder Webdesign auch als Auftragsarbeit anzubieten, rund 700 EUR Stundensatz sind schon eine Verlockung - aber nein, nein, so tief möchte ich mich moralisch dann doch nicht in den Morast begeben...
Und was da unter der Position Programmierung aufgeführt ist, scheint gar keine solche zu sein, zumindest keine Programmierleistung des Webdesigners, da wird der Grat zwischen Wucher und Betrug dann doch recht dünn für diesen.
Auffällig für ein Geschäftspapier ist auch schon rein formal die extrem hohe Zahl an Tipp- und Rechtschreibfehlern, aber das nur am Rande, auch wenn sich da in meinem Geiste im Gesamtzusammenhang nun ein recht konkretes Bild zu formen beginnt, welches aber politisch zu inkorrekt ist, um es hier zu veröffentlichen.
Was ich nach wie vor nicht nachvollziehen kann, wofür der Webdesigner jetzt noch Geld haben will, wenn alle Position tatsächlich auch wie aufgeführt bezahlt wurden.
Ich würde an Deiner Stelle, nachdem ich gecheckt habe, ob da noch Rechte Dritter dranhängen und der Vertrag keine versteckten Fallstricke zu Gunsten des Webdesigners enthält, den Spieß einfach rumdrehen, mir die Seite komplett sichern und auf meinem selbstgebuchten Webspace/Server wieder aufspielen und nutzen.
Wenn dem Webdesigner das nicht passen sollte, muss er sich nun seinerseits auf den "Rechtsweg" begeben, dazu steht er aber dann erst mal in der Beweispflicht und muss mit allem in Vorlage treten und genau dabei sollte Dir ein kompetenter auch möglichst mit der technischen Seite einigermaßen vertrauten RA beratend zur Seite stehen und Dich im Zweifel juristisch vertreten, auf den ich persönlich dabei sogar verzichten würde, dies aber keinem rate, den ich nicht näher kenne und mit dessen Materie ich nicht ausreichend vertraut bin.