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welcher Bug ist Dir dabei denn genau begegnet?
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Ich versuche es mal möglichst kurz, aber dennoch verständlich zusammenzufassen.
Also, ich wollte anlässlich dieses Threads (und auch weil ähnliche Fragen des öfteren auch anderenorts an mich heran getragen werden) mein Wissen bezüglich der WP-Installation im Safe Mode von 1und1-Webhostingpaketen auf den neusten Stand bringen.
Ich daher im 1&1 App Center eine neue WP-Installation im Safe Mode angelegt. Das hat auch alles korrekt funktioniert, ich bin dann noch den 1und1-Assistenten in WP selbst durchgegangen und habe einige Testbeiträge und Seiten erstellt und erkundet wie beschnitten diese Installation ist und festgestellt, das da fast alles geht, soweit also alles grünen Bereich.
Diese WP-Installation war dann zunächst unter einer neuen Subdomain [COLOR=#0000cd]http://[/COLOR][COLOR=#0000cd][xyz].apps-1and1.net/[/COLOR] (die auch so im Domaincenter auftauchte) erreichbar.
Nun wies ich dieser WP-Installtion im App Center eine meiner bestehenden Domains zu, die bisher nur mit einem leeren Verzeichnis im Webspace verknüpft war. Auch das funktionierte tadellos. Die Domain war danach mit dem Verzeichnis im Webspace verknüpft, welches für die WP-Installation dafür erzeugt wurde ([COLOR=#0000cd]/app[lange Zahl][/COLOR]).
Diese WP-Installation im Safe Mode war nun über beide Domains erreichbar, also die eigene neu verknüpfte und jene die zuvor automatisch generiert wurde.
Nun ging der Test in entscheidende zweite Runde und ich wechselte im App Center den Status der WP-Installation vom Safe Mode in den Free Mode. Während dieses Vorganges wurde man gefragt, ob man eine bestehende Datenbank dafür nutzen möchte oder eine neue angelegt werden soll.
Bereits in einer bestimmten Erwartungshaltung von dadurch evtl. auftretenden Komplikationen, entschied ich mich für die Option einer neuen Datenbank. Dann wurde der Vorgang fortgesetzt und ich fragte mich schon, wie das jetzt im Detail ablaufen würde, weil ja das Erstellen einer neuen Datenbank bis diese nutzbar ist, etwa 5 bis 10 Minuten Einrichtungszeit in Anspruch nimmt.
Der Fortschrittsbalken kringelte sich dafür allerdings ziemlich zügig im Kreisbogen um nach etwa einer Minute eine Fehlermeldung auszuspucken und mich mit diesem Bildchen und der netten Deinstallationsoption im Regen stehen zu lassen.
Die neue Datenbank war zu diesem Zeitpunkt scheinbar (wie schon erwartet) noch nicht erzeugt worden, sie tauchte zumindest nicht in der Übersicht im Kundenbackend auf.
Also legte ich von Hand eine neue Datenbank an, die nach ca. 5 Minuten auch eingerichtet zur Verfügung stand und siehe da, als ich um das festzustellen die Seite im Browser reloadete, war auch die im Prozess zuvor automatisiert erstelle Datenbank plötzlich als fertig eingerichtet in der Liste der in diesem Paket eingerichteten Datenbanken aufgeführt.
Also zurück ins 1&1 App Center, dort wurde die eingangs installierte WP-Installtion mit den Status "zurückgesetzt" (zumindest sinngemäß, es kann sein, dass ein anderer Begriff dafür verwendet wurde) und als eine solche im Safe Mode angezeigt. Weiterhin stand die Option sie in den Fee Mode zu wechseln, zur Verfügung.
Also noch ein Versuch, aber diesmal, weil ich glaubte evtl. dem Bug auf der Spur zu sein, wählte ich nicht die Option eine neue Datenbank zu erstellen, sondern wählte statt dessen eine bestehende und um ganz sicher zu gehen, die von mir händisch neu angelegte (s.o.) und komplett leere Datenbank aus.
In freudiger Erwartung verfolgte ich erneut den kreisförmigen Fortschrittsbalken nun ganz genau mit jedem angezeigten erfolgreich durchgeführtem Zwischenschritt um dann aber ganz zum Schluss wieder mit der bekannten Fehlermeldung enttäuscht zu werden.
Weitere durgeführte Versuche brachten auch kein anderes Ergebnis.
Nun erforschte ich, was das alles in der Konsequenz für die Erreichbarkeit der WP-Installation bedeutete. Der Aufruf der Seite unter der eigenen Domain oder der Versuch das Backend auf diese Weise zu besuchen, bescherten lediglich solche informativ wertvolle Fehlermeldungen dieser Art.
Die WP-Installtion war zu diesem Zeitpunkt aber noch unter http://[xyz].apps-1and1.net/ aufrufbar, allerdings nur der Inhalt ohne jedes Layout (ganz so wie bei der Threaderöffnerin). Einloggen über [COLOR=#0000cd]…/wp-admin[/COLOR] war nicht mehr möglich (Fehlermeldung), allerdings konnte man über [COLOR=#0000cd]…/wp-login.php[/COLOR] das Loginfenster ohne Layout aufrufen (ganz so wie bei der Threaderöffnerin auch).
Wenn man aber seine Logindaten eingibt, wird man an das neue Verzeichnis der eigenen Domain (Die eigene Domian war aber nun bereits mit dem neuen Verzeichnis [COLOR=#0000cd]clickandbuilds/WordPress/My… [/COLOR]verknüpft.) weitergeleitet (und nicht an die o.g.), nur war dieses zu diesem Zeitpunkt ohne Inhalt, also folgte wieder nur eine Fehlermeldung.
Und nun zum Dilemma der Zwickmühle:
An die Datenbank der WP-Installtion (die sich zu diesem Zeitpunkt immer noch im Safe Mode befand) kommt man aus dem Kundenbackend nicht ran, weil diese nicht in der Liste der Datenbanken aufgeführt wird, Anpassungen und Änderungen dort sind also für den Kunden nicht möglich.
Die Verknüpfung der Domain kann man aber aus dem Kundenbackend über das Domaincenter auch nicht ändern, weil diese dafür blockiert wird, weil sie ja eben mit der WP-Installtion aus dem App Center im Free Mode verknüpft ist (der aber keinen Inhlat hat). Was in der Konsequenz bedeutet, dass man als Kunde nicht mehr an die Inhalte seiner WP-Installtion heran kommt, außer im Frontend, diese aber weil man sich nicht einloggen kann auch nicht exportieren kann und weil man nicht an die Datenbank heran kommt, auch über diese nicht auf die Inhalte zugreifen kann.
Ziemlich ärgerlich wenn man u.U. viel Mühe und Zeit in die Erstellung seiner Inhalte gesteckt hat und dann noch vom Support (zumindest lt. Threaderstellerin) den Hinweis erhält, halt noch mal von vorne anfangen zu müssen, weil man in diesem Fall nichts tun könne. Was ich aber nicht glauben mag, denn ein Techniker des eigenen Hause könnte a) die Domainzuordnungen wieder in Ordnung bringen und b) auch den Inhalt der Datenbank zur Verfügung stellen (der ja noch existent ist), sie es als Exportdatei oder als Kopie in einer neuen Datenbank.
Natürlich kann man von Seiten eines Webhosters jetzt argumentieren, dass sich der Kunde halt seine Daten sichern muss, aber gerade wenn man solche Tools für eher ahnungslose Kunden ohne vertieftes Wissen zur Verfügung stellt, sollte man auch dafür sorgen, dass sie reibungslos funktionieren und im Fall der Fälle helfend zur Seite stehen, soweit dies, wie in diesem Fall, technisch möglich ist.
Und nur um nicht ins falsche Schublädchen gestopft zu werden, ich gehöre nicht zu jenen, die sich am allg. 1und1-Bashing beteiligen und bin mit div. Projekten schon seit den seligen Zeiten von Schlundt+Partner mit diesem Unternehmen in einer Geschäftsbeziehung, aber es gibt leider immer wieder einige Klöpse in dem Laden, die reichlich Wasser auf die Mühlen der zahlreichen Kritiker sind.
Und weil wir schon mal davon reden, das Kundenbackend bei dem Webspacepaketen ist hier hinsichtlich der überall auftretenden Aufforderungen Module und andere Leistungen dazu kaufen zu sollen, mittlerweile bei einer Form angenommen, die nicht nur bei mir zu einen Dauerärgernis herangewachsen ist. Ich habe nichts gegen Werbung, selbst im Backend nicht, aber nur solange sie die Funktionalität nicht stört und nicht in ihrer Penetranz ein gewisses Maß nicht überschreitet, was aber leider schon lange nicht mehr Fall ist, evtl. wird das mal nach oben weiter gegeben – Man muss nicht immer alles machen was geht, denn sonst geht’s irgendwann auch mal nach hinten los, einfach mal drüber nachdenken...