(...) Mein Bruder hat mich dann darauf hingewiesen, dass da die Steuernummer reingehöre (...)
Da hat er Dich auf etwas Falsches hingewiesen, die muss nicht ins Impressum und sollte da auch nicht rein, weil man damit u.U. beim FA ziemlich persönliche Dinge über Dich erfragen kann. Was im Zusammenhang mit dem Thema Steuern aber reingehört, sofern vorhanden, ist die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und darüber hinaus je nach Art der Praxis evtl. noch eine Information zu irgendeiner Aufsichtsbehörde o.ä. - Das war jetzt keine unerlaubte Rechtsberatung und wäre es von einem Webdesigner ebensowenig gewesen, der aber meiner Meinung nach schon in der Pflicht seiner Berufsehre steht, Dich zumindest grob darauf hinzuweisen und Dich dann für alle weiteren rechtverbindlichen Details an einen STB oder RA zu verweisen.
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Als ich ihr das schrieb und meinte, dass ich es nicht ok finde, dass man beim Draufklicken von meiner Seite wegkäme (…)
Das ist jetzt wiederum nicht unüblich in der Branche, sie sammeln halt so ihre Referenzen und Verweise, aber auch das sollte vor Auftragserteilung mit dem Kunden ebenso kommuniziert werden, wie das Auftauchen in Referenzlisten auf der HP des Webdesigners und sich evtl. in einem angemessenen Preisnachlass widerspiegeln.
Denn immerhin kann dies auch ein wirtschaftlicher Nachteil für Dich als Kunde sein, nicht nur wenn der Webdesigner nichts kann und einen schlechten Ruf hat, weil das dann evtl. auf Dich abfärbt, sondern auch im umgekehrten Fall, denn damit liefert man bei einer besonders gelungenen und seotechnisch gut gerankten Website direkt den Mitbewerbern die richtige Adresse um sich das gleiche ebenfalls zusammenbauen zu lassen, das bedenken leider viele Kunden von Webdesignern nicht, wenn sie dem zustimmen.
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Problem Link einfügen: Wenn ich nach dem Gemecker jetzt noch meine Seite verrate, verklagt sie mich am Ende noch wegen Geschäftsschädigung, so wie sie drauf ist! (…)
Das könnte ja ein Dritter für Dich tun, aber ich möchte Dich zu nichts verleiten.
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Übrigens bringen mir die Aktualisierungen über Envato nicht wirklich viel - ich bekomm ja schon die Krise wenn da steht "Word-Press 4.3 verfügbar, bitte aktualisieren!"
Die Mehrzahl aller Unternehmer, wäre mit einem Webseitenwartungsvertrag bei einem guten Dienstleister zu einem angemessenen Preis besser beraten, als sich nur einmalig eine Webpräsenz zusammenkloppen zu lassen und dann damit mehr oder weniger im Regen zu stehen, wenn man dabei nämlich mal den pot. entgangenen Umsatz durch eine nicht korrekte oder gar defekte Website miteinkalkuliert, bewegt man sich nämlich mit diesem Kostenposten unter dem Strich auf jedem Fall im schwarzen Bereich.