Beiträge von b3317133

    Preise sind ohne Kenntnis der geäusserten Anforderungen bzw. des Umfangs der entspr. Umsetzung in einer seriösen Art und Weise schwer einzuordnen.

    Bzgl. Kennwortschutz, klick den Link an und vergleiche die Bilder dort mit der aktuellen Umsetzung.

    Falls der Kennwortschutz exakt der im Link ist, wäre dieser Einzelposten unnötig. Der Rest ist je nach Agentur günstiger oder auch teuerer zu haben, da gibt es kaum Grenzen.

    Vielleicht gibt es Gründe dafür? Dir ist sicher bei der Code-Analyse aufgefallen, dass die "@" nur bei Dateien im Ordner [FONT=courier new]classes/external[/FONT] verwendet werden und sonst nicht. Vielleicht sind die external Classes nicht immer vorhanden? Was sagt der Autor des Plugins?

    Man kann Fragen auch durchaus mal auf den Grund gehen. Wenn man sich nur irgendwas zusammenreimt, ist das selten zielführend.

    Das [FONT=courier new]toggleClass[/FONT] in der aktuellen Form wirkt auf alle vorhandenen [FONT=courier new].level-u1[/FONT] bzw. [FONT=courier new].level-u2[/FONT] der gesamten Seite.

    Würde [FONT=courier new]$(this).closest('.level-1[/FONT][FONT=courier new]').find('.level-u2').toggleClass(..[/FONT] o.ä. nutzen, damit man nur die Children des jeweils geklickten [FONT=courier new].level-1 a[/FONT] erwischt. Das [FONT=courier new].back[/FONT] sollte man da erstmal rausnehmen und getrennt behandeln.

    Autoptimize ist kein Cache der "Servertechnik" benötigt sondern bewirkt die Zusammenfassung von vielen Scripts/Styles in eine Datei, was in der Folge die Anzahl der Requests zum Server stark verringert, mehr dazu hier.

    rendy: Wenn ein Theme/Plugin mit Autoptimize nicht mehr läuft, dann ist das ein sicheres Anzeichen, dass es diverse Dinge "an WordPress vorbei" macht. Das zeugt von unsauberer Programmierung oder mangelhafter Ahnung von WordPress und ist hier das eigentliche Problem.

    Könnt ihr mir helfen meinen Fehler zu finden?


    Der Fehler ist, dass ein Shortcode nichts direkt per [FONT=courier new]echo[/FONT] o.ä. ausgeben darf, sondern die Ausgaben am Ende per [FONT=courier new]return[/FONT] zurückgibt (wie im korrigierten Beispiel von SirEctor).

    Anmerkung 1: Wenn ein Shortcode statt im Content direkt in PHP aufgerufen werden soll, wird dann dort das entspr. [FONT=courier new]ech[/FONT][FONT=courier new]o[/FONT] ergänzt, z.B. [FONT=courier new]<?php echo do_shortcode( 'schlagwoerter' ); ?>[/FONT].

    Anmerkung 2, passt hier evtl. nicht ganz, aber trotzdem für den einen oder anderen sicher interessant: Für eine generelle Anpassung der Parameter der WordPress Tag-Cloud kann man den [FONT=courier new]widget_tag_cloud_args[/FONT] Filter verwenden.

    Danke aber leider ist das Ergebnis das Gleiche.


    Hier ist noch ein Fehler:

    Code
    'echo'                      => true,


    ändern in:

    Code
    'echo'                      => false,

    Welche WordPress Version, welches Theme, welche Plugins?

    Evtl. benutzt Du eine veraltete WordPress Version, oder ein Theme oder Plugins mit bekannten Sicherheitslücken.

    Oder der PC den Du benutzt hat einen Trojaner der es auf FTP-Passwörter abgesehen hat. Hast Du das FTP Passwort geändert?

    Oder der Linux-Server hat eine Sicherheitslücke, ist der auf dem neusten Stand?

    Der Website wurde gehackt.

    Problemlösung wäre zunächst das exakte Nachvollziehen wie der Hack passiert ist, um das zukünftig zu verhindern, und dann eine komplette Analyse, was wie wo eingefügt wurde und das Entfernen dieser Elemente.

    Der einzig sichere Weg, Hinterlassenschaften eines Hacks im Core auszuschliessen, ist ein Komplett-Vergleich mit einem frischen Installations-Archiv. Gleiches gilt für Plugins usw.

    Einfach (wie oft und falsch empfohlen) ein sauberes Archiv "drüberkopieren" reicht nicht aus. Viele Hacks bringen auch eigene Dateien mit, die irgendwo in WordPress-Core Verzeichnissen hinterlassen werden und ähnlich wie WordPress-Dateien heissen.