.. Die ständige Geheimnistuerei hier im Forum um Websites, ..
Ab und an sind es wahrscheinlich auch einfach Agenturen, denen es peinlich ist, was sie da abliefern. ![]()
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Ab und an sind es wahrscheinlich auch einfach Agenturen, denen es peinlich ist, was sie da abliefern. ![]()
wie kann man das wieder hinkriegen?
[COLOR=#444444][FONT=arial]Spiele das "aktuelle Back Up"[/FONT][/COLOR] ein. Wie genau wurde das Backup denn erstellt? Mit einem Plugin?
Preise sind ohne Kenntnis der geäusserten Anforderungen bzw. des Umfangs der entspr. Umsetzung in einer seriösen Art und Weise schwer einzuordnen.
Bzgl. Kennwortschutz, klick den Link an und vergleiche die Bilder dort mit der aktuellen Umsetzung.
Falls der Kennwortschutz exakt der im Link ist, wäre dieser Einzelposten unnötig. Der Rest ist je nach Agentur günstiger oder auch teuerer zu haben, da gibt es kaum Grenzen.
Passe noch in der Datenbank die Pfade der alten Domain auf die neue Domain an, z.B. mit dem Plugin Better Search Replace.
Normalerweise ordnet man einer Domain einen bestimmten Ordner zu in dem WordPress installiert ist. Und diese Domain wird auch in WordPress selbst unter "Einstellungen" hinterlegt. Meinst Du das mit "Domain-Umleitung" bei Strato?
Plugin html on pages und ckeditor
Im Regelfall überflüssig. Habt ihr ggf. spezielle Anforderungen bzgl. Bearbeitung der Inhalte geäussert?
Kundenwunsch Programmierung Kennwortschutz
Handelt es sich um exakt diese Funktion (alle Besucher haben das gleiche Kennwort) oder ist es komplexer gelöst?
Vielleicht gibt es Gründe dafür? Dir ist sicher bei der Code-Analyse aufgefallen, dass die "@" nur bei Dateien im Ordner [FONT=courier new]classes/external[/FONT] verwendet werden und sonst nicht. Vielleicht sind die external Classes nicht immer vorhanden? Was sagt der Autor des Plugins?
Man kann Fragen auch durchaus mal auf den Grund gehen. Wenn man sich nur irgendwas zusammenreimt, ist das selten zielführend.
Stammt lt. HTML-Quellcode aus einem Widget, das für Werbung vorgesehen ist, schau mal unter Design -> Widgets nach.
Würde anhand Theme-Dokumentation vermuten, das Widget könnte "Post Advertisement (Top)" heissen.
Welche Fehlermeldung erscheint denn ohne "@"? Was sagt der Autor des Plugins?
Mehrere in der ganzen Datei verteilt.
Finde kein einziges leeres [FONT=courier new]@include('');[/FONT] dort..
Am Rande: Du solltest statt [FONT=courier new]query_posts()[/FONT] besser [FONT=courier new]get_posts()[/FONT] i.v.m. [FONT=courier new]setup_postdata()[/FONT] wie hier im Beispiel 1 verwenden. Dabei das [FONT=courier new]global $post[/FONT] und [FONT=courier new]wp_reset_postdata()[/FONT] nicht vergessen.
Siehe auch die Warnung in der Doku zu query_posts().
[FONT=courier new]the_title() -> get_the_title()[/FONT]
Des weiteren finde ich jetzt sowas im Code auch eher fragwürdig.. [FONT=courier new]@include(''); [/FONT]
In welcher Datei/Zeile genau steht das? Im entspr. Support-Forum antwortet der Autor übrigens sehr zeitnah auf alle Arten von Anfragen.
Das [FONT=courier new]toggleClass[/FONT] in der aktuellen Form wirkt auf alle vorhandenen [FONT=courier new].level-u1[/FONT] bzw. [FONT=courier new].level-u2[/FONT] der gesamten Seite.
Würde [FONT=courier new]$(this).closest('.level-1[/FONT][FONT=courier new]').find('.level-u2').toggleClass(..[/FONT] o.ä. nutzen, damit man nur die Children des jeweils geklickten [FONT=courier new].level-1 a[/FONT] erwischt. Das [FONT=courier new].back[/FONT] sollte man da erstmal rausnehmen und getrennt behandeln.
Autoptimize ist kein Cache der "Servertechnik" benötigt sondern bewirkt die Zusammenfassung von vielen Scripts/Styles in eine Datei, was in der Folge die Anzahl der Requests zum Server stark verringert, mehr dazu hier.
rendy: Wenn ein Theme/Plugin mit Autoptimize nicht mehr läuft, dann ist das ein sicheres Anzeichen, dass es diverse Dinge "an WordPress vorbei" macht. Das zeugt von unsauberer Programmierung oder mangelhafter Ahnung von WordPress und ist hier das eigentliche Problem.
Könnt ihr mir helfen meinen Fehler zu finden?
Der Fehler ist, dass ein Shortcode nichts direkt per [FONT=courier new]echo[/FONT] o.ä. ausgeben darf, sondern die Ausgaben am Ende per [FONT=courier new]return[/FONT] zurückgibt (wie im korrigierten Beispiel von SirEctor).
Anmerkung 1: Wenn ein Shortcode statt im Content direkt in PHP aufgerufen werden soll, wird dann dort das entspr. [FONT=courier new]ech[/FONT][FONT=courier new]o[/FONT] ergänzt, z.B. [FONT=courier new]<?php echo do_shortcode( 'schlagwoerter' ); ?>[/FONT].
Anmerkung 2, passt hier evtl. nicht ganz, aber trotzdem für den einen oder anderen sicher interessant: Für eine generelle Anpassung der Parameter der WordPress Tag-Cloud kann man den [FONT=courier new]widget_tag_cloud_args[/FONT] Filter verwenden.
Danke aber leider ist das Ergebnis das Gleiche.
Hier ist noch ein Fehler:
ändern in:
Würde in den entspr. Logs mal nach [FONT=courier new]/wp-json/wp/v2/posts/[..zahl..]?id=[..zahlmitbuchstaben..][/FONT] suchen, siehe auch hier. Würde aber voraussetzen, dass WordPress nicht ganz aktuell ist/war, die Version wissen wir ja aber leider nicht...
Welche WordPress Version, welche Theme Version, welche Plugins genau?
Ergänzung: Ein Link zur Seite wäre auch hilfreich.
Workaround ohne Scripts o.ä.: Benutze das jeweils erste Kindelement als Menüpunkt 2 bzw. 3 (und benenne es entspr. um) und füge es dann nochmals als Kindelement ein wie bisher.
Welche WordPress Version, welches Theme, welche Plugins?
Evtl. benutzt Du eine veraltete WordPress Version, oder ein Theme oder Plugins mit bekannten Sicherheitslücken.
Oder der PC den Du benutzt hat einen Trojaner der es auf FTP-Passwörter abgesehen hat. Hast Du das FTP Passwort geändert?
Oder der Linux-Server hat eine Sicherheitslücke, ist der auf dem neusten Stand?
Der Website wurde gehackt.
Problemlösung wäre zunächst das exakte Nachvollziehen wie der Hack passiert ist, um das zukünftig zu verhindern, und dann eine komplette Analyse, was wie wo eingefügt wurde und das Entfernen dieser Elemente.
Der einzig sichere Weg, Hinterlassenschaften eines Hacks im Core auszuschliessen, ist ein Komplett-Vergleich mit einem frischen Installations-Archiv. Gleiches gilt für Plugins usw.
Einfach (wie oft und falsch empfohlen) ein sauberes Archiv "drüberkopieren" reicht nicht aus. Viele Hacks bringen auch eigene Dateien mit, die irgendwo in WordPress-Core Verzeichnissen hinterlassen werden und ähnlich wie WordPress-Dateien heissen.