Habe nicht analysiert, was der Ersteller der Seite wo/wie installiert/implementiert hat, die genannten externen Einbindungen (und noch weitere) gehen aus dem Browser Netzwerk Tab und z.B. dem hier erstellten Wasserfall Diagram der Seite hervor:
Beiträge von b3317133
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... => um die geht es mir...
- Entferne die externe Einbindung von Google Tag Manager, es fehlt ohnehin die Zustimmung der Besucher.
- Hoste Webfonts lokal auf dem Server statt sie extern von fonts.googleapis.com und use.fontawesome.com einzubinden.
- Stelle sicher, dass die HTML-Struktur der Seite korrekt ist, derzeit sind diverse Tags fehlerhaft (geschlossen obwohl nicht offen oder auch offen und nie geschlossen)
Dann wird diese Seite bereits erheblich weniger träge laden. -
Der Hostinganbieter ist vermutlich noch jemand anderes, aber in diesem Fall wäre wohl diese Firma Dein Ansprechpartner, wenn Du nichts ausser den WordPress Zugangsdaten für Änderungen an Seiten usw. hast. Mit nur diesen WordPress Zugangsdaten kann man Dein Problem nicht reparieren.
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Wenn Du selbst keine Backups hast, wende Dich zeitnah an den Support Deines Hostinganbieters und frage nach, ob man dort ein aktuelles Backup der Daten und Datenbank hat und ggf. einspielen kann.
Ansonsten gibt es evtl. jemanden in Deinem direkten Umfeld mit etwas mehr WordPress Erfahrung mit dem Du zusammen mit Zugriff über sFTP oder z.B. phpMyAdmin beim Hosting das Problem beheben und die URLs wieder korrigieren kannst, näheres zu den Möglichkeiten dafür z.B. hier in der WordPress Dokumentation.
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Evtl. kann der Avada Support da am besten weiterhelfen, es gibt dort u.a. einen Live Chat und ein Ticket System.
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Möglicherweise wird/wurde das Plugin für Funktionen auf der Webseite verwendet, daher der Hinweis, sich bei solchen Fragestellungen vor Änderungen an diesen Fachmann zu wenden.
Genereller Hinweis: Eine WordPress Website benötigt wie nahezu jede andere Webseite auch kontinuierliche technische Betreuung. Würde empfehlen, mit diesem Fachmann eine Übereinkunft für wenigstens minimale Betreuung zu treffen oder im Verein jemanden mit tieferer WordPress Erfahrung zu finden, der die technische Betreuung ggf. nach einmaliger Einweisung durch den Fachmann übernehmen könnte, sonst steht ihr ggf. eines Tages vor einer durch Updates o.ä. zerstörten Webseite und dann ist der Aufwand zur Behebung möglicherweise viel höher und dann alternativlos.
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Lt. der Liste könnte es möglicherweise aus dem Plugin Enhanced Media Library kommen.
Wenn Du nicht sicher bist, ob/welche Auswirkungen Änderungen bei Plugins haben, wende Dich vor solchen Änderungen am besten an die Person, die die Webseite eingerichtet hat bzw. technisch betreut.
Am Rande bemerkt: Das Plugin Akismet lässt sich auch nur mit extra Zustimmung der Kommentar Schreiber DSGVO konform betreiben.
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In dem Fall wende Dich am besten an den mitgekauften Elementor Pro Support.
Oder falls jemand hier zufällig auch die Pro Version gekauft hat, gibt es ggf. auch hier noch Hinweise. Der Text könnte lt. Dokumentation eventuell bei "Actions after Submit" o.ä. zu suchen sein.
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Kommt vermutlich von einem Plugin, das für die Mediathek Kategorien oder Ordner o.ä. bereitstellt. Screenshot Plugins Liste?
Möglichweise kann man auch über rechte Maustaste und Inspector/Untersuchen im Browser anhand der von diesem Bereich genutzten CSS Klassen auch herausfinden, wo es herkommt.
Am Rande bemerkt: Die meisten Funktionen des im Screenshot auch sichtbaren Jetpack Plugins lassen sich nicht DSGVO konform nutzen, man sollte daher genau prüfen, ob man das einsetzen will.
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Welches Formular Plugin wird verwendet?
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Du könntest es z.B. mit Gravity Forms (kommerziell) zusammen mit Gravity PDF versuchen.
Auch für andere Formular Plugins wie z.B. Contact Form 7 gibt es einige Add-Ons für PDF.
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Es kann auch noch sein, dass PHP Fehlermeldungen bzw. Warnungen serverseitig eingestellt an den WordPress Einstellungen vorbei ausgegeben werden.
Du kannst eine neue Datei erstellen und in den WordPress Ordner hochladen, z.B. [FONT=Courier New]phpinfo.php[/FONT] mit dem Inhalt
und dann über Deine Domain aufrufen
und die Werte [FONT=Courier New]display_errors[/FONT], [FONT=Courier New]error_reporting[/FONT] usw. prüfen (lassen).Ansonsten ist dieses Problem im öffentlichen Rahmen eines Forums und mit dem aktuellen Wissensstand nur schwer zu lösen. Evtl. gibt es ja noch Hilfe des Hosting Supports.
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Eine solche direkte Ausgabe per Code sollte man nur dann einfügen, wenn man sich wenigstens etwas auskennt, sprich, wenn einem die o.g. Beschreibung bereits etwas sagt, sonst wird es kritisch bei möglichen Fehlern bei der Bearbeitung.
Du solltest den aktuellen Wert von [FONT=Courier New]WP_DEBUG[/FONT] auch im WordPress Menü Werkzeuge > Website-Zustand > Bericht (oben rechts) > WordPress-Konstanten einsehen können.
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Wenn auf dem Server z.B. Plesk oder ähnliche Verwaltungssysteme mit WordPress Konfiguration durch Plesk o.ä. verwendet werden, dann kann es sein, dass die Konstante auch schon von dort gesetzt ist. Du kannst versuchen, den Wert von [FONT=Courier New]WP_DEBUG[/FONT] z.B. irgendwo in Deinem Theme o.ä. per PHP Code auszugeben, um das zu prüfen.
Malware kann immer vorhanden sein, Wordfence o.ä. Plugins sehen/finden nicht alles... -
Mögicherweise ist auch in der Datei [FONT=Courier New]wp-config.php[/FONT] die Konstante [FONT=Courier New]WP_DEBUG[/FONT] bei einigen Installationen auf [FONT=Courier New]true[/FONT] gesetzt, falls ja, setze die auf [FONT=Courier New]false[/FONT], mehr dazu in der WordPress Dokumentation.
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Design > Customizer > Theme-Einstellungen > Singular Content > Entry Meta (below content)
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Möglicherweise sind unterschiedliche PHP Versionen bei den verschiedenen Installationen eingestellt. Stelle sicher, dass maximal PHP 8.1.x verwendet wird, PHP 8.2.x hat erst beta Support in WordPress.
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Klicke auf "Melden", dann bekommt es der Forenbetreiber wenigstens mit, bei "Ignorieren" nicht.
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Eine Möglichkeit: Manche Leute verwenden den gleichen Benutzernamen und das gleiche Passwort in unterschiedlichen Foren o.ä., wird dann irgendwo ein Datensatz erbeutet, sind damit viele Konten betroffen. Spammer nutzen solche Daten dann.
Eine weitere Möglichkeit: Es wurden schwache Passwörter verwendet, z.B. "wordpress" oder "wpde" o.ä. und durch automatisiertes Probieren ermittelt.
Und noch viele weitere Möglichkeiten.
Die Nutzung einiger ehemals echter Accounts für Spam fällt in der Tat seit einiger Zeit auf.