Beiträge von b3317133

    Du kannst das Feld [FONT=Courier New]post__not_in[/FONT] in einer [FONT=Courier New]pre_get_posts[/FONT] Action verwenden.

    Ein einfaches Beispiel gibt es in der WordPress Dokumentation, ein weiterführendes Beispiel kannst Du z.B. im Seach Exclude Plugin Code in der Datei [FONT=Courier New]search-exclude/lib/class-plugin.php[/FONT] mit weiterer Funktionalität wie Checkbox auf der entspr. Seite usw. nachlesen und je nach Deinen Wünschen nachbauen.

    Die Permalinks werden von WP anhand von Einstellungen > Permalinks erstellt/beeinflusst, daher die Frage was genau in allen Feldern der Seite eingestellt ist, was man am besten auf einem Screenshot sehen könnte.

    Zitat

    Der deutsche Händler darf sein Liefergebiet festlegen. Er muss seine Ware nicht an einen Kunden aus einem Mitgliedstaat liefern, wenn das Land des Wohnsitzes oder der Niederlassung nicht vom Liefergebiet des Händlers erfasst ist. Er muss aber einen Kunden dessen Land nicht zum Liefergebiet gehört ermöglichen, dass er

    • eine Lieferadresse in Deutschland oder in einem anderen Staat innerhalb des Liefergebiets angibt;
    • die Lieferung selbstständig organisiert, indem er selbst eine Spedition beauftragt; oder
    • die Ware in einem stationären Geschäft des Händlers abholt (sofern der Händler dies Kunden, die zum Liefergebiet gehören, anbietet)


    Quelle: https://www.ihk.de/emden/recht/in…ordnung-4274722

    Möglichkeiten in WooCommerce: https://www.google.com/search?q=WooCommerce+Versandzonen

    Generell gilt wie bei allen solchen Dingen: Am besten einen entspr. Anwalt befragen.

    Das Plugin Jetpack nimmt Einfluss auf die Bildgrösse (und bindet das Bild von einem externen Server ein). Daher wird das coming soon Bild jetzt von 300px Breite per o.g. CSS hochskaliert und ist unscharf.

    Code
    <img width="300" height="171" src="https://i0.wp.com/www.mattiontour.de/wp-content/uploads/2024/06/coming-soon.jpeg?fit=300%2C171&amp;ssl=1" class="image wp-image-4831  attachment-medium size-medium" alt="" style="max-width: 100%; height: auto;" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.mattiontour.de/wp-content/uploads/2024/06/coming-soon.jpeg?w=1250&amp;ssl=1 1250w, https://i0.wp.com/www.mattiontour.de/wp-content/uploads/2024/06/coming-soon.jpeg?resize=300%2C171&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.mattiontour.de/wp-content/uploads/2024/06/coming-soon.jpeg?resize=1024%2C584&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.mattiontour.de/wp-content/uploads/2024/06/coming-soon.jpeg?resize=768%2C438&amp;ssl=1 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />


    Am Rande bemerkt: Die meisten Funktionen des Jetpack Plugins lassen sich nicht DSGVO konform nutzen, man sollte daher genau prüfen, ob man das einsetzen will.

    Du kannst einen Dienst wie z.B. google webfonts helper verwenden, um die diversen Formate und je nach Bedarf Typen der Schriftarten gesammelt herunterzuladen und dabei auch das passende CSS für eigene manuelle Einbindungen generieren zu lassen.

    Für WordPress gibt es auch einige Plugins, die das übernehmen können und auch versuchen, bestehende Einbindungen von Themes & Plugins passend zu ersetzen. Hier ist trotzdem etwas Fachwissen gefordert, damit man nachvollziehen kann, was funktioniert und was nicht bzw. ob noch externe Einbindungen übrig bleiben.

    Wird aber auch eine Seite auf dem Server gechached - hat also, wenn die Seite oft genug von Menschen aufgerufen wird, der neue User Vorteile, dass die Seite schneller ausgeliefert und im Browser dargestellt wird?
    Wie ist hier die Mechanik?


    Dafür gibt es z.B. Cache Plugins, die erstellen statische HTML/JS/CSS Versionen der von WordPress normalerweise bei jedem Aufruf neu dynamisch erzeugten Inhalte, legen sie in einen sog. Page Cache auf dem Server und liefern diese Inhalte dann direkt an die zukünftigen Besucher aus, bis eine voreingestellte Ablaufzeit des Caches erreicht ist, dann erstellen sie die statischen Inhalte erneut, womit der Cache weitestgehend aktuell bleibt. Damit ist der ganze Aufruf von WordPress selbst nicht mehr bzw. viel weniger oft notwendig und die Geschwindigkeit erhöht sich merklich.

    Habe nicht analysiert, was der Ersteller der Seite wo/wie installiert/implementiert hat, die genannten externen Einbindungen (und noch weitere) gehen aus dem Browser Netzwerk Tab und z.B. dem hier erstellten Wasserfall Diagram der Seite hervor:

    Code
    https://www.webpagetest.org/result/240627_AiDcHJ_8BQ/1/details/#waterfall_view_step1

    ... => um die geht es mir...

    • Entferne die externe Einbindung von Google Tag Manager, es fehlt ohnehin die Zustimmung der Besucher.
    • Hoste Webfonts lokal auf dem Server statt sie extern von fonts.googleapis.com und use.fontawesome.com einzubinden.
    • Stelle sicher, dass die HTML-Struktur der Seite korrekt ist, derzeit sind diverse Tags fehlerhaft (geschlossen obwohl nicht offen oder auch offen und nie geschlossen)


    Dann wird diese Seite bereits erheblich weniger träge laden.

    Wenn Du selbst keine Backups hast, wende Dich zeitnah an den Support Deines Hostinganbieters und frage nach, ob man dort ein aktuelles Backup der Daten und Datenbank hat und ggf. einspielen kann.

    Ansonsten gibt es evtl. jemanden in Deinem direkten Umfeld mit etwas mehr WordPress Erfahrung mit dem Du zusammen mit Zugriff über sFTP oder z.B. phpMyAdmin beim Hosting das Problem beheben und die URLs wieder korrigieren kannst, näheres zu den Möglichkeiten dafür z.B. hier in der WordPress Dokumentation.