Beiträge von b3317133

    Das Links anpassen solltest Du selbst umsetzen können. Die Weiterleitung wäre ähnlich wie im PHP-Code, nur eben in JavaScript.

    Um das alles als (wie es offenbar angedacht ist) Seitentemplate für Deine WordPress Installation korrekt umzusetzen, würde sich die Jobbörse hier im Forum empfehlen, auch da es ohne Zugang zum Website sonst ein grosses Ratespiel wird...

    Nur ein Beispiel: Wenn Du den Tag Manager z.B. sonst auf dem Website über ein Plugin verwaltest, und es da (gerade im Hinblick auf DSGVO) ein Opt-Out gäbe o.ä., müsste man das im Template entspr. berücksichtigen usw.

    Am Rande: Hatte kürzlich einen Fall, wo alle möglichen Änderungen von PHP memory_limit usw. und aller vorhandenen WordPress Konstanten zwar stets in phpinfo() und in entspr. Plugins usw. schön mit den neuen Werten angezeigt wurden, aber jedes PHP-Script in oder ausserhalb von WordPress trotzdem ab einem bestimmten Verbrauch abgebrochen ist.

    Lag am Hosting Account, wo auf anderen Wegen ein hartes Límit gesetzt war, erst nach einem höherwertigen Account Upgrade entsprachen dann die angezeigten Werte auch der Realität und siehe da, alles hat funktioniert...

    In beiden Websites wird der Google Tag Manager Code zweimal eingefügt, wie man das sieht, siehe hier in #6.

    Der offensichtliche HTML-Fehler im zweiten Website besteht nach wie vor, wie man das sieht, siehe hier in #8.

    Das Cookie "GTM-optout" wird im ersten Website nach der Abschalten der "Optimierungen" offenbar korrekt gesetzt, siehe ebenfalls #6.

    Das verwendete Theme SimplenBright 1.0.5 stammt aus dem Jahr 2012(!) und ist mit der aktuellen WordPress Version nicht mehr uneingeschränkt kompatibel, dass es da nochmal ein Update des Herstellers gibt, scheint unwahrscheinlich, siehe Changelog.

    Die Meldung bzgl. [FONT=Courier New]add_custom_background[/FONT] siehst Du höchstwahrscheinlich, weil in [FONT=Courier New]wp-config.php[/FONT] die Konstante [FONT=Courier New]WP_DEBUG[/FONT] auf [FONT=Courier New]true[/FONT] gesetzt wurde.

    Der Fehler 500 hat andere Gründe, die man aus der Meldung allerdings nicht ableiten kann.

    Der Code kann und wird so nicht funktionieren, weder mit noch ohne Tracking.

    1. Die Ausgabe von HTML verhindert die korrekte Weiterleitung via [FONT=Courier New]header()[/FONT] in PHP.

    2. Die Links bei [FONT=Courier New]$target = 'https://...'[/FONT] müssen natürlich auf die passende App-Seite angepasst werden...

    Für eine (extern) trackbare Weiterleitung muss man eine andere Lösung basteln, via JavaScript statt PHP, das hat aber alles mit WordPress eher gar nichts mehr zu tun...

    Ich habe bereits das Forum nach diversen Möglichkeiten durchsucht aber leider bin ich nicht fündig geworden. Falls also diese Frage bereits gestellt wurde, so tut es mir leid das ich nicht auf die entsprechenden Ergebnisse gestossen bin.

    Schau mal z.B. hier bei Google.. allerdings gibt es keinen wirklich vernünftigen Grund, diesen Tag zu entfernen, man wird immer über diverse Wege herausfinden können, welche Version läuft.

    Hat jemand vielleicht eine Idee, die mich weiterbringen könnte und das Problem lösen würde?

    .htaccess per FTP löschen, dann in WordPress unter "Einstellungen > Permalinks" einmal ohne Änderungen "Speichern" klicken, dadurch erzeugt WordPress selbst die .htaccess neu.

    Wenn es dann damit wieder Fehler gibt, ist es ein Problem ausserhalb von WordPress.

    Wenn ich in Yoast den title-Tag nach einem bestimmten Schema verändere, gilt das ja nur für die zukünftigen Beiträge/Seiten

    Wurde denn fester Text in die jeweiligen title Tags eingegeben?

    Normalerweise (und ggf. für die Zukunft) gibt es bei Yoast SEO für Textteile die Platzhalter, die man dann relativ einfach auch in der DB anpassen könnte.

    Über die Funktion "Yoast SEO > Werkzeuge > Massenbearbeitung" kannst Du die bestehenden Titel ggf. relativ rasch durch neuen Text i.v.m. Platzhaltern ersetzen, ohne jeden Beitrag einzeln aufzurufen.

    Es geht nicht um eine noscript-Variante in Zeile 126. Schau Dir einfach mal den Quellcode an, das externe Script wird in den o.g. Zeilen zweimal eingebunden: "Rechte Maustaste -> Seitenquelltext anzeigen" oder Tastenkombi "Strg-U".

    Zum anderen Website gilt das gleiche bzgl. Optimierungs- usw. Plugins, man kann nichts sinnvoll erkennen, ausser offensichtliche HTML-Fehler, rot fett markiert, beim Betrachten des Quelltextes in Firefox.

    Jetzt gibt es keinen jQuery Fehler mehr, also sind die bislang genutzen Optimierungen und Code-Snippets generell schonmal fehlerhaft.

    Im Quelltext der Seite sieht man jetzt auch, dass der Google Tag Manager Code doppelt eingefügt wird, einmal in Zeile 4 und einmal in Zeile 111, das ist sicher nicht zuträglich.

    Weiterhin sieht man, dass beim Klick auf den Opt-Out Link ein entspr. Cookie "GTM-optout" auf true gesetzt wird, also sollte es im aktuellen Zustand so funktionieren wie gedacht.

    Würde empfehlen, zur Fehlersuche erstmal alle Minify- und Cache-Plugins zu deaktivieren, ebenso alle Plugins, die mit sonstigen "Optimierungen" oder Nutzung von CDN usw. zu tun haben.

    In der Browser-Konsole erscheint z.B. alleine schon beim Aufruf der o.g. Seite ein Scriptfehler bzgl. jQuery.

    jQuery wird lt. Quelltext erst ganz am Ende der Seite geladen, und dann noch von einem externen CDN, und dann noch in einer anderen Version als eigentlich bei WordPress selbst mitgeliefert wird, auch das kann viele Wechselwirkungen verursachen.

    Im aktuellen Zustand ist eine Fehlersuche bzgl. Tag Manager OptOut daher eher schwer bzw. sinnlos.

    Wenn WordPress sauber installiert ist, und keine Themes oder Plugins aus obskuren Quellen mit Sicherheitslücken oder Backdoors verwendet werden, und für Hosting/FTP/MySQL/WordPress sichere Kennwörter verwendet werden, benötigt man keinerlei weitere Plugins zur Absicherung.

    Der Website ist als kompromitiert zu betrachten, vermutlich eine/mehrere Backdoors in Theme und/oder Plugins und/oder wp-config.php o.ä. Rumbasteln über Sicherheits-Plugins (hier gilt übrigens auch "zu viele Köche verderben den Brei" bzw. "eins oder keins") usw. nutzt gar nichts, das weitere nötige Vorgehen ist hier beschrieben.