Vermutlich benutzt Du das Plugin "Yoast SEO", schau mal dort unter "Darstellung in der Suche > Medien", seit einigen Versionen ist dort standardmässig eine Weiterleitung aktiv, die den von Dir beschriebenen Effekt bewirkt.
Beiträge von b3317133
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Wenn in WordPress im Menü unter "Plugins" oder "Design" ein Punkt "Editor" steht (mehr dazu hier), kann man z.B. darüber den PHP-Code von Plugin- oder Theme-Dateien verändern. Darüber kann man im allen von PHP aus erreichbaren Dateipfaden Dateien ablegen und ausführen...
Weiterhin kann man über das WordPress Dashboard auch einfach ein eigenes Theme oder ein kleines Plugin hochladen und aktivieren. Auch das führt beliebigen PHP Code aus.
Beides setzt einen Benutzer mit entspr. Zugriffsrechten in WordPress voraus.
Die genannte .zip Datei wurde offenbar über die Mediathek hochgeladen, ist das richtig? Über die Mediathek alleine kann kein Code ausgeführt werden, allerdings kann der Link zum .zip für Dritte zum Download weitergegeben werden, oder beim o.g. Ausführen von PHP-Code auch irgendwohin entpackt und dann weitergenutzt werden o.ä.
Für Zugriff auf Dein cPanel reicht auch ein einfacher Trojaner auf Deinem PC, ggf. auch ein Browser-Plugin o.ä., das irgendwas macht und im Hintergrund fleissig Kennwörter sammelt... siehe "fünfte Stelle" oben.
Kurz, es gibt hier viele Möglichkeiten.
Daher auch für Mitleser immer meinen ersten Hinweis beachten, als allererstes ein komplettes Backup erstellen, für die spätere Ursachenforschung...
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Welches Dashboard meinst Du? Bei den meisten Hostinganbietern gibt es in deren Dashboard einen WebFTP o.ä. zum Einspielen von Dateien, bzw. wenn jemand dort Zugriff hat, legt er/sie ggf. einfach einen eigenen, neuen FTP-Account an...
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Das Plugin IThemes Security kann nur Dinge protokollieren, die innerhalb von WordPress passieren.
Eine Whitelist für Login nutzt wenig, wenn nicht geklärt ist, wie der Angreifer fremde Dateien wie wp-organizer.php auf den Server geladen hat. Siehe ab "am zweiter Stelle" usw. oben...
Über hochgeladene Dateien kann man z.B. die Datenbank-Zugangsdaten aus wp-config.php auslesen und einen neuen Admin direkt in die Datenbank schreiben, an WordPress und damit iThemes usw. vorbei.
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Dein Code in #10 enhält diese Zeile nicht und wird daher nie verwendet. Dein später geposteter Code enthält die Zeile schon und wird daher verwendet.
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Für Mitleser: Solange die Zeile [FONT=Courier New]add_filter( 'registration_errors', 'tml_registration_errors' );[/FONT] nicht verwendet wird, wird die eingebaute Abfrage dort nicht benutzt.
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Zum grössten Teil sind das Problem einfach zu schwache Passwörter für den Admin Account. An zweiter Stelle kommen Themes & Plugins aus obskuren Quellen, mit Backdoor inklusive, weil jemand meint, unbedingt 29$ für eine Lizenz sparen zu müssen. An dritter Stelle hoffnungslos veraltete Themes & Plugins, die Sicherheitslücken enthalten. Und an vierter Stelle andere Systeme im gleichen Hosting Webspace, z.B. eine alte Joomla oder vBulletin o.ä. Installation, die gehackt und von da aus dann auch mehr oder weniger automatisch WordPress verseucht wird. An fünfter Stelle ganz normale Trojaner auf dem PC/Mac, die dann FTP-Passwörter abgreifen.
Lebenszeit von Angreifern geht keine drauf, das sind vollautomatisierte Scripts, bei gut im Netz präsenten Websites sind ein paar hundert Versuche am Tag keine Seltenheit, den Scripts ist es auch erstmal egal, ob da WordPress läuft oder nicht.
Mit normalen Accounts kann ein Script dann nichts bzw. kaum was anfangen, aber es probiert einfach alles mögliche durch.
Die Benutzernamen und auch die WordPress-Version sind in WordPress kein Geheimnis, auch wenn irgendwelche Tutorials Hinweise zum "Verstecken" geben, meist wird irgendwo was vergessen...
Ein passend starkes Passwort bekommt man, indem man im Benutzerprofil den Button "Passwort generieren" verwendet.
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Deaktiviere mal das Plugin "Elementor", geht es dann?
Und ist unter "Einstellungen > Lesen" der Punkt "statische Seite" aktiv und eine Seite als "Homepage" eingestellt?
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Es befindet sich jetzt fälschlicherweise ein sog. UTF-8 BOM am Beginn der Datei /wp-includes/general-template.php
Variante 1: Datei herunterladen, mit Notepad++ bearbeiten, Encoding auf UTF-8 ohne BOM umstellen, neu hochladen.
Variante 2: Unveränderte Datei aus dem WordPress 4.9.6 .zip Archiv entpacken und hochladen.
Danach: Cache des Cache-Plugins leeren.
Generell sind Änderungen an WordPress Core-Dateien nie eine Problemlösung.
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Die Emoticons-Einstellung unter "Einstellungen > Schreiben" gibt es in aktuellen WordPress Versionen nicht mehr, sie hat auch mit den DSGVO-relevanten Scripts (für alte Browser) die durch "Disable Emojis" entfernt werden und ganz andere Emojis betreffen, nichts zu tun.
Zum Entdecken die Browser Konsole öffnen, Netzwerk-Tab wählen, Seite neu laden, zuschauen, was geladen wird. Alternativ die Seite bei https://tools.pingdom.com/ laden und "Requests by domain" anschauen, kxcdn.com könnte auch von Adsense nachgeladen gewesen sein.
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Das Plugin "Disable Emojis" entfernt die DSGVO-relevanten Scripts (für alte Browser). Die Emojis in den Kommentaren sind harmlos.
[plain]Einige andere Dinge wie "printfriendly" von https://cdn.printfriendly.com/.. oder "Font Awesome" von https://maxcdn.bootstrapcdn.com/.. Google Analytics, Google Adsense und ein Abruf von kxcdn.com woher auch immer sind dagegen mMn. DSGVO-relevant.[/plain]
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Hier mein Textblock zum weiteren Vorgehen: Komplettbackup zur Beweissicherung erstellen. Anhand Server-Logs & älterer Backups feststellen, wann/woher der Hack kam, Lücke identifizieren, Lücke schliessen. Wenn das erledigt ist: Alle Systemdateien von WordPress ersetzen, dafür wp-admin/ und wp-includes/ komplett löschen. Alle Plugins durch saubere Versionen ersetzen, dafür alle Ordner in wp-content/plugins/ löschen, gleiches gilt für das Theme. Alle PHP-Dateien in wp-content/uploads/ suchen/löschen. Alle Passwörter ändern, FTP, MySQL, WordPress Accounts, usw.
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Dann schreibe doch mal statt
[FONT=Courier New].. class="input" value="<?php $template->the_posted_value( 'user_dsgvo' ); ?>" />[/FONT]
direkt das hier in die register_form.php
[FONT=Courier New].. class="input" value="OK" />
[/FONT]
Allerdings sollte auch mit leerer value eine Registrierung mit der o.g. Abfrage eigentlich nicht möglich sein, wenn der Code richtig eingebunden ist. Hast Du auch die Zeile [FONT=Courier New]add_filter( 'registration_errors', 'tml_registration_errors' );[/FONT] in Deinem Code? -
Beschreibe doch mal genauer, wo diese Emojis sind, wer sie eingibt, aus welchen Gründen sie weg sollen... Link zur Seite?
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Hast Du den Teil "HINWEIS: ..." auf der Pluginseite gelesen?
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Schau doch einfach in den HTML-Quellcode, z.B. rechte Maustaste > Seitenquelltext anzeigen oder Tastenkombi Strg-U, was steht hier?
[FONT=Courier New]<input type="checkbox" name="DSGVO" id="user_dsgvo..." class="input" value="[COLOR=#ff0000]hier[/COLOR]" ..[/FONT]
Link zur Seite?
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Der Fehler ist in[FONT=Courier New] if ( empty( $_POST['DSGVO'] == "OK") )[/FONT], versuche mal etwas wie z.B.
Das setzt voraus, dass Dein [FONT=Courier New]$template->the_posted_value( 'user_dsgvo' )[/FONT] den String "OK" enthält, was Du durch das Betrachten des HTML-Quellcodes des Formulars im Browser prüfen kannst..
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Wende Dich an den Autor der Seite [plain]https://www.xxxxx.de/[/plain], er möge a) unter "Einstellungen > Lesen > Zeige im Newsfeed > Ganzen Text" einstellen und b) unter "Yoast SEO > Darstellungen in der Suche > RSS > Einstellungen" den extra Text entfernen.
Da der gepostete Code keine Ausgaben macht, kann man zum Thema "im neuen Fenster öffnen" nichts sagen...
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Die Umstellung auf https:// ist noch nicht abgeschlossen, z.B. "Einstellungen > Allgemein > Website-Adresse" und die Pfade in der Datenbank, z.B. über das Plugin "Better Search Replace", damit ersetzen [plain]http://www.yholler.de durch https://www.yholler.de[/plain]