Beiträge von b3317133

    Anhand der bisheringe Angaben dürfte hilfreich sein:

    • PHP Dokumentation
    • API Dokumentation des genutzen Newslettersystems


    Alternativ:

    • Allgemeine Dokumentation des genutzen Newslettersystems
    • Support des genutzen Newslettersystems

    XML-RPC geht an [FONT=Courier New]wp-login.php[/FONT] vorbei. Zugriffe auf [FONT=Courier New]wp-login.php[/FONT] werden auch für normale passwortgeschütze Seiten in WordPress benötigt. Zugriffe auf [FONT=Courier New]/wp-admin/..[/FONT] werden u.a. für AJAX-Aufrufe im Frontend von diversen Plugins und auch Themes benötigt. Eine wie auch immer geartete [FONT=Courier New].htaccess[/FONT] Sperre hat meistens unerwünschte Folgen. Daher sicheres Passwort, fertig.

    Poste einen Beitrag o.ä. mit dem zweiten Admin.

    Das Forum ist deutschsprachig, bitte deutsch schreiben.

    Die Lösung hier wäre ein je Newsletterempfänger individuell personalisierter Link dessen Abrufe in einer Datenbank gezählt werden und der je nach Zahl die gewünschte Videodatei oder z.B. eine Videodatei mit "abgelaufen" Hinweis o.ä. ausliefert.

    Mit WordPress hat das eher nichts zu tun.

    Wenn Du tatsächlich eine echte DDoS-Attacke exakt zielgerichtet gegen Deinen Server haben solltest, nutzt ein WordPress Firewall Plugin erst recht nichts und ist vielmehr kontraproduktiv, da es nur die Serverlast zusätzlich erhöht.

    Wende Dich in so einem Fall am besten an Deinen Hostinganbieter, ein aufmerksamer Anbieter wird sowas aber ohnehin bereits selbst bemerkt haben und eigene Massnahmen ergreifen.

    Alternativ blockiere z.B. für eine Weile alle Besucher via [FONT=Courier New].htaccess[/FONT] und werte alle IP-Adressen aus den Access-Logs aus, meist sind die heutzutage wg. DSGVO teilanonymisiert, aber das ist egal, da man in der Regel trotzdem eine IP-Range daraus ableiten kann und sperre dann all diese IP-Ranges grosszügig in der [FONT=Courier New].htaccess[/FONT], das fängt relativ viel ab.

    Das hat mit WordPress aber rein gar nichts mehr zu tun. Dafür gibt es andere Foren, die sowas viel detaillierter und nicht nur so grob zusammengefasst behandeln.

    Benutzer via REST-API sieht man ohne weitere Massnahmen so:

    Code
    example.com/wp-json/wp/v2/users

    Die Version einer WordPress Installation kann man anhand diverser Dinge ermitteln, auch z.B. aus der Kombination von vorhandenen JavaScript oder CSS Dateien mit entspr. unterschiedlichen Inhalten. Das kann niemand blocken.

    Allerdings ist es den meisten Botnetzen sowieso völlig egal, welche Version oder ob überhaupt WordPress auf einem Server läuft, er wird mit allen möglichen Dingen bombardiert, vollautomatisiert.

    Wenn Bots zu sehr nerven sollten, kann man die IPs eine Weile mitloggen und dann diese bzw. eine entspr. IP-Range direkt in der [FONT=Courier New].htaccess[/FONT] blocken, dann wird WordPress gar nicht mehr davon erreicht.

    Irgendwelche IDs direkt in der Datenbank anpassen führt meist zu Folgeproblemen.

    An Benutzernamen kommt man auch anders, sie werden zum Teil z.B. durch die REST-API ausgeplaudert, ein kleiner Nebeneffekt des ach so tollen Gutenberg Editors...

    Um die REST API nach aussen abzuschalten gibt es diverse Plugins, wie auch diverse Plugins für das Abschalten von XML RPC. Schau Dir deren Code an, und bau Dir ggf. bei Bedarf ein eigenes kleines Plugin, das nur das macht, was Du willst und verstehst.

    Am wichtigsten neben aktuellem Theme/Plugins/PHP/usw. ist ein sicheres Passwort, wie beschrieben so was ähnliches wie wenn man im Benutzerprofil auf "Passwort generieren" klickt.

    Die Möglichkeit zum Anpassen des Tabellen Präfix (das macht man am besten direkt und ausschliesslich zum Zeitpunkt der Erstinstallation) ist dafür da, dass man mehrere WordPress Installationen in einer Datenbank nutzen kann. Das war früher mal interessant, als für zusätzliche Datenbanken beim Hosting hier und da noch richtig viel Geld verlangt wurde.

    Oft liest man in irgendwelchen ganz tollen und meist alten "Tutorials", dass eine Änderung des Präfix einen Sicherheitsvorteil bieten würde, das ist mMn. Quatsch. Wenn ein Angreifer bereits in der Lage ist, über Tabellennamen auf Daten zuzugreifen, nutzt er eine sog. eine SQL-Injection (google) Lücke und man hat ganz andere Probleme als Tabellen zu "verstecken".

    Was Du wie in welcher Firewall konfigurierst oder nicht, oder ob Du eine nutzt oder nicht, bleibt natürlich Dir überlassen. Manche schwören auf dies, manche auf das, manche auf was ganz anderes, die meisten haben aber keine Ahnung, was sie da nutzen.

    Der wichtigste Punkt bei solchen Firewall u.ä. Plugins ist, dass man immer technisch zu 100% versteht, was da genau passiert, also was die entspr. Funktion der Firewall wie "verteidigt", und dazu wie WordPress sonst im Detail funktioniert, also ob/wie man den entspr. Angriffspunkt ggf. auch anderweitig umgehen könnte usw., sonst ist das oft nur "gefühlte" Sicherheit.

    Im Screenshot sind keine Handles erkennbar.

    Falls das über die WordPress API eingebunden wird, wende Dich am besten an die Person, die dieses CSS in die Seite eingefügt hat, die sollte die Handles kennen bzw. herausfinden können.

    Ergänzung: Evtl. wäre eine Lösung mit eigenem Hosting von Font Awesome (gerade auch im Hinblick auf DSGVO) auch eine gute Alternative.

    Wie genau ist der Bereich geschützt?

    Was genau gibst Du in die Suche ein und welche Information genau soll dann nicht erscheinen?

    Bist Du bei WordPress angemeldet, wenn Du die Suche benutzt? Falls ja, melde Dich vorher ab, erscheinen dann immer noch die "geschützten" Informationen?

    Das Ausblenden der Lupe bringt übrigens eher nichts, man kann die Suche z.B. auch so ohne Lupe nutzen:

    Code
    http://rs-plus-bellheim.de/?s=schule

    Link zu einem Beitrag o.ä., wo ein solcher Kommentar zu sehen ist?

    Abschalten möglicherweise unter Beiträge > Bearbeiten, genaueres kann man ohne weitere Beschreibung nicht wirklich sagen.