Beiträge von b3317133

    Ich habe mit wpDebug ein log erzeugt, das mir einen Fehler liefert,


    Welchen?

    Es gibt eine Datei garnicht mehr in der neuen Version.


    Welche? Wo wird die aufgerufen und nicht gefunden?

    Der Fehler tritt auch auf, wenn ich das childtheme ausschalte


    Das ändert die Sachlage völlig (unter der mehrfach genannten Voraussetzung, dass das Parent Theme korrekt im richtigen Ordner aktualisiert wird), vermutlich Problem mit PHP Version.

    Die Anleitung des Herstellers, die ich jetzt ausgeführt habe..


    Was steht in der Anleitung?

    Ansonsten siehe mein Hinweis in Antwort #2, wende Dich bei solchen Unklarheiten am besten an die Person, die den Website ursprünglich eingerichtet hat, die sollte das alles in wenigen Minuten gelöst bekommen. Dann kannst Du die erledigten Änderungen nachvollziehen und daraus selbst lernen.

    Um Hilfe in Deinem direkten Umfeld zu finden, eignet sich ggf. ein für Dich lokales WordPress Meetup (aus aktuellem Anlass finden die derzeit allerdings meist online statt) als Startpunkt, dort kann man solche Kontakte aufbauen oder (bei echten "offline" Treffen) auch gleich direkt vor Ort mit dem mitgebrachten Laptop so eine Änderung zusammen durchgehen und dabei lernen.

    Eine Domainänderung ist eigentlich im Regelfall keine grosse Sache, es werden hier im Forum immer wieder mal auch diverse Anleitungen für jeweilige Einzelfälle gepostet, vor allem dann, wenn mehr Informationen zum Vorhaben gepostet wurden.

    Dann muss ich doch praktisch einer "fremden" Person meine Zugangsdaten geben, oder?


    Wenn Du es nicht selbst machen willst, oder persönlich zusammen mit jemandem in Deinem direkten Umfeld, dann Ja.

    Oder gibt es dafür eine Lösung, also dass man jemandem z. B. nur gewisse Rechte verleiht, ..


    In diesem Fall nein, da diese Person direkten Zugriff auf Deine Datenbank oder zumindest die Möglichkeit einer Plugin Installation haben muss, um die nötigen Änderungen vornehmen zu können. Mit beiden Möglichkeiten kann die Person wenn sie wollte beliebig eigene Benutzer anlegen und/oder Hintertüren in die Installation einbauen usw., daher wirst Du der Person zu 100% vertrauen müssen.

    Es ist grob ähnlich, wie wenn Du Deinen Autoschlüssel in einer Werkstatt lässt, oder die vom Pizzadienst gebrachte Pizza isst, es ist überall ein gewisses Grundvertrauen gefragt, wenn man Dienste von Dritten in Anspruch nimmt.

    Lt. HTML Quellcode und auch REST-API erscheint der Inhalt des Beitrags erst einmal "ok" und dann nochmal mit all den Kommentaren/Markern des Gutenberg Editors, die der normalerweise nutzt, um im [FONT=Courier New]post_content[/FONT] einzelne Blöcke unterscheiden zu können und die normalerweise nicht mit ausgegeben werden. Dabei fällt auf, dass ein Marker [FONT=Courier New]<!-- wp:code -->[/FONT] am Beginn der Wiederholung kein Ende zu haben scheint, evtl. siehst Du im Editor dadurch etwas nicht oder WordPress oder Gutenberg kommen deswegen anderweitig durcheinander.

    Code
    REST-API: https://bulloz.com/wp-json/wp/v2/pages/16


    Was genau steht denn in [FONT=Courier New]post_content[/FONT] in der Datenbank?

    Der Code steht eigentlich bereits fertig da und kann mit script Tags versehen z.B. mit in das Formularfeld bei Contact Form 7 kopiert werden.


    Dann bekommst Du in [FONT=Courier New]$_POST['your-button'][/FONT] auf dem Server den ID, also hier [FONT=Courier New]button-1[/FONT] oder [FONT=Courier New]button-2[/FONT], wahlweise auch über das Feld [FONT=Courier New][your-button][/FONT] in der Contact Form 7 E-Mail.

    @mensmaximus Das wäre nur die eine Hälfte, die Seiten sollen ja zu einem späteren Zeitpunkt X auch wieder aus dem Menü verschwinden, dafür bräuchte man also noch weitere Logik und Konfigurationsmöglichkeiten bzw. eine Anbindung an das vom TE noch gesuchte Plugin dafür, und dazu noch PHP Kenntnisse. Oder man nutzt einfach das andere genannte CMS, das angeblich genau das alles von Haus aus kann... :rolleyes:

    Die Aussage in #14 ist und bleibt auch völlig korrekt.

    Wenn man "xmlrpc per htaccess unterbindet" funktionieren diverse Dinge nicht mehr, z.B. die WordPress App, Pingbacks, Trackbacks, diverse Konnektoren zu Warenwirtschaftssystemen usw., das merkt Dein Kunde dann aber erst später und dann gibt es neue Threads mit "bei WordPress geht dies und das nicht" usw.

    Wenn man Beiträge mit leider nicht sehr zielführenden Empfehlungen aus Halbwissen und klar falsche Tipps korrigiert, klingt das für Betroffene vermutlich manchmal etwas überraschend, ist für spätere Mitleser auf der Suche nach echten und richtigen Problemlösungen aber leider schwer anders möglich.

    Die Hife hier im Forum hier dient vor allem dazu, dass auch andere daraus lernen können. Schönen Feiertag.

    Du schreibst hier vor etwa einer Stunde, ich würde Probleme feststellen. Wann, welche, wo habe ich festgestellt?

    Das Rechtesystem in WordPress ist über Rollen und Fähigkeiten sehr fein granuliert einstellbar, einfach mal etwas damit auseinandersetzen. Niemand hält Dich davon ab, eine entspr. Rolle mit exakt passenden Rechten zu erstellen.

    Das "sich kümmern" und Ermitteln wie genau ein Einbruch o.ä. erfolgt ist, ist in Fachkreisen der zentralste und wichtigste Teil, bevor man überhaupt an das Einspielen von Backups denkt.

    ..., so ist dieser auch bereits sichtbar und noch schlimmer: die Seite lässt sich auch trotzdem aufrufen.


    Link zu dieser trotzdem aufrufbaren Seite?

    Eine mit WordPress geplante Seite erzeugt vor dem Termin einen Fehler 404, ausser evtl. man nutzt planlos irgendwelche ggf. auch fehlerhafte Caching-Plugins.

    Weiterhin lässt sich eine mit WordPress geplante Seite nicht einem Standard WordPress Menü zuordnen.

    Vermutlich funkt hier irgendein Plugin oder ein sonstiger, nicht zuende gedachter manueller Eingriff dazwischen..

    Ich erstelle auf all meinen Kundenseiten folgende Konfiguration:
    1. xmlrpc per htaccess unterbinden (im Gegensatz zu @b3317133 kann ich auf keiner Seite Probleme feststellen)


    Wo/welche Probleme genau stelle ich dabei fest?

    Natürlich gilt als 1. Regel das von @b3317133 angemerkte sichere Passwort, diese Regel hilft aber wenig, wenn man nie sicher sein kann, dass Kunden, Mitarbeiter und Redakteure sich daran halten, ...


    Da Kunden, Mitarbeiter und Redakteure sicherlich keinen Account mit Administrator Rolle in WordPress nutzen, ist deren Passwortsicherheit zwar auch wichtig, aber nicht so relevant.

    Vielleicht sollte man an dieser Stelle auch nochmal anmerken, dass ein Backup eigentlich ein guter Garant ist, dass man seine Seite im Falle einer feindlichen Übernahme auch wiederherstellen kann.


    Ein solches Backup wieder einzuspielen ist ein sicherer Garant, dass der Website erneut übernommen wird, weil die genutze Sicherheitslücke wieder mit eingespielt wird.

    ..wenn der Hacker deinen Webauftritt kopiert hat und als Fakeseiten online stellt.


    Die Inhalte eines Websites kann jeder jederzeit mit einem einfachen Scraping-Tool völlig an WordPress vorbei oder falls zugänglich auch komfortabel über die WordPress REST API kopieren und irgendwo verwenden, dagegen kann man rein gar nichts machen.

    Wenn ihr eine totale Sicherheit bzgl. WordPress Login haben wollt, erzeugt aus einer lokalen Installation komplett statisches HTML und stellt nur das auf euere Server.

    Ich habe einen 4 Jahre alten Thread bei cf-7 gefunden, da schien es mal zu funktionieren.


    Vor 4 Jahren wurde noch nicht [FONT=Courier New]FormData(..)[/FONT] beim Versand verwendet, schau Dir den Quellcode z.B. der Version 4.4 des Plugins mal an.

    .. und ohne Java-Script bleibe ich Browserunabhängiger.


    Ohne JavaScript im Browser wird Dein Feld [FONT=Courier New]eintragen[/FONT] auf Deiner Testseite in [FONT=Courier New]$_POST[/FONT] mit an den Server übertragen:

    Code
    _wpcf7=170
    _wpcf7_version=5.1.9
    _wpcf7_locale=de_DE
    _wpcf7_unit_tag=wpcf7-f170-o1
    _wpcf7_container_post=0
    your-message
    eintragen=Ich habe es mir anders überlegt


    Erst mit JavaScript im Browser entsteht durch [FONT=Courier New]FormData(..)[/FONT] der von Dir beschriebene Effekt.

    Allerdings ist in der aktuellen Version von Contact Form 7 ein [FONT=Courier New]name[/FONT] Feld bei Submit-Buttons gar nicht dokumentiert.

    Contact Form 7 versendet die Formulare per Javascript in [FONT=Courier New]includes/js/scripts.js[/FONT] und nutzt dort u.a. [FONT=Courier New]new FormData(..)[/FONT] um die Formulardaten zu ermitteln. In diesen Daten ist der Submit Button nicht enthalten.

    Eine Lösungsmöglichkeit wäre ein [FONT=Courier New]hidden[/FONT] Feld im Formular und ein kleines Script mit dem Du auf dem Server in [FONT=Courier New]$_POST['your-button'][/FONT] bzw. falls gewünscht auch in der E-Mail selbst den ID des Buttons bekommst.

    Code
    [submit id:button-1 "Senden 1"]
    [submit id:button-2 "Senden 2"]
    [hidden your-button]
    Code
    jQuery(document).ready(function($) {
        $('.wpcf7-submit').on('click', function(e) {
            $(this).closest('.wpcf7-form').find('[name="your-button"]').val($(this).attr('id'));
        });
    });


    Habe durchaus gelesen, dass für Dich ein Script keine Alternative ist, für Mitleser mag das anders sein, daher hier mal so ein Lösungansatz.