Beiträge von b3317133

    Für einfache Endkunden klingt es oft so, als müssten sie sich bei "Managed" Angeboten um nichts mehr technisches kümmern.

    Nicht selten stellt sich sowas jedoch im Fall der Fälle als reines "Marketing Ding" heraus, so wie es z.B. hier auch völlig richtig von JABA-Hosting bezeichnet und erklärt wurde.

    Daher sollte man sich explizit zusichern bzw. in den jeweiligen AGBs zeigen lassen, was im Detail z.B. unter "Sicherheit" oder "Wartung" usw. verstanden wird. Dabei nicht vergessen, wer wann wie genau z.B. nach einem Hack oder für ggf. nötig werdende Codeanpassungen von Plugins oder Themes oder beim Wechsel von PHP-Versionen zuständig ist. Oft muss man sich hier nämlich dann doch wieder selbst kümmern.

    Normale automatische Updates ohne weitere Eingriffe kann WordPress selbst alleine von Haus aus.

    Sicherheit gegen Hackerangriffe wird niemand anbieten können, solche Angriffe passieren täglich, stündlich, sekündlich von ständig welchselnden weltweiten Servern aus. Das besten Gegenmittel bei WordPress ist ein komplexes Kennwort und eine aktuelle Installation mit gepflegten Plugins/Theme bei einem Hosting mit aktueller Serversoftware.

    Unter Performance versteht jeder gern etwas anderes. Hier sollte man am besten Anfragen mit konkreten Zahlen stellen, wieviele Besucher man in einem bestimmten Zeitraum hat, ob diese Besucher ein paar Seiten aus einem Cache lesen oder einen Shop mit zigtausend Artikeln nutzen, was die Installation sonst noch so macht, Newsletter verschicken, Datenimporte oder -exporte aus/in Warenwirtschaftssysteme usw., erst dann kann ein Anbieter dazu ein seriöses Angebot machen.

    Einen "besten" Anbieter gibt es nicht. Wir betreuen Kunden bei den verschiedensten Anbietern, vom einfachsten Shared Hosting bis hin zu mehreren Servern für einen Kunden hinter Loadbalancer usw. - für den einen ist das eine das beste, für andere etwas anderes.

    Der "Scanner" im o.g. Plugin zeigt in der freien Version nichtmal an, in welcher Datei etwas gefunden worden sein soll. Es ist im Grunde nur Werbung für die Bezahlversion. Sowas hat eigentlich im wordpress.org Plugin Repository gar nichts verloren.

    Alternativ mal überlegen, ob man überhaupt Cookies auf dem Website nutzen will.

    Da ein Teil der Besucher z.B. bei der Frage nach "Statistik" Cookies nicht zustimmen wird und viele jegliches Tracking über Browser Addons sowieso blockieren, sind diese Zahlen sowieso nicht (mehr) aussagekräftig und man kann sich das ganze Tracking auch gleich sparen.

    Eine Standardinstallation von WordPress nutzt im Frontend keine Cookies, nur ggf. bei Kommentaren zu Beiträgen und dort gibt es eine eingebaute Zustimmfunktion, bzw. für den Login von Benutzern.

    Meine Empfehlung steht klar da: Nutze nur Dinge, die Du genau verstehst.

    Dafür gibt es bei Plugins zumeist Beschreibungen, FAQs, Anleitungen usw. die man lesen kann, und bei Kaufplugins den entspr. Support. Wenn man dann Fragen zu einem einzelnen bestimmten Punkt der Einstellung hat, kann ggf. auch ein Forum wie dieses weiterhelfen, aber kaum bei genereller Komplettberatung.

    Alternativ wende Dich an die Person, die Autoptimize und/oder Cache Enabler empfohlen bzw. installiert hat und lasse diese Person alles passend einrichten.

    Alles durchtesten musst Du natürlich am Ende in jedem Fall immer selbst.

    Das Cache Enabler Plugin wird in der Pluginbeschreibung von Autoptimize empfohlen, evtl. wurde es daher installiert, diese beiden arbeiten zusammen, sie ergänzen sich in den Funktionen.

    Stellt sich die Frage, warum Du überhaupt WP Fastest Cache installiert bzw. dann auch noch gekauft hast.

    Generell sollte man nur ein Cache Plugin verwenden und dann auch nur die Funktionen, die man ganz genau versteht, und dann auch alles in einem anderen Browser o.ä. komplett durchtesten, sonst funktionieren am Ende ggf. Kalender oder Formulare oder andere Inhalte für Besucher nicht mehr richtig und man bemerkt es selbst nicht.

    So, die Seite läuft wieder, nur die Permalinks funktionieren noch nicht richtig, gehe weiter wie beschrieben vor, lösche die [FONT=Courier New].htaccess[/FONT] per FTP und klicke dann den genannten Button.

    Die Seite nutzt offenbar auch das Autoptimize Plugin, das kann durchaus WP Fastest Cache in die Quere kommen, da diese Plugins teils gleiche Dinge tun. Nutze nur eines dieser beiden Plugins.

    Also hast Du das Plugin also nicht deaktiviert wie im Titel und ersten Beitrag genannt, sondern aktiviert (= Enable) wie im dritten Beitrag genannt?

    In dem Fall lösche per FTP den Ordner [FONT=Courier New]/wp-content/plugins/wp-fastest-cache/[/FONT] und die Datei [FONT=Courier New].htaccess[/FONT], dann melde Dich in WordPress an und klicke einmal bei Einstellungen > Permalinks ohne Änderungen vorzunehmen auf den blauen Änderungen übernehmen Button. Das erzeugt eine neue [FONT=Courier New].htaccess[/FONT] Datei.

    Wie genau hast Du das Plugin deaktiviert?

    Was steht jetzt in der Datei [FONT=Courier New].htaccess[/FONT] ?

    Falls dort noch Reste des Plugins zu finden sind, entferne alles und stelle sicher, dass nur der Code Block wie hier unter "Basic WP" beschrieben in der [FONT=Courier New].htaccess[/FONT] Datei steht.

    In einem anderen Thread hast Du irgendwelche Dateirechte angepasst, evtl. ging dabei etwas schief und WordPress kann die [FONT=Courier New].htaccess[/FONT] nicht mehr verändern o.ä.

    Und/oder wurden evtl. noch irgendwelche weiteren Dinge verändert, denn "auf einmal" oder "plötzlich" kommt so ein Fehler in der Regel nicht zustande.