- Wie sind diese Felder realisiert? Über ein Plugin?
- Links zu den Seiten mit diesen Feldern?
- Was sollte anders erscheinen als es jetzt erscheint?
Siehe auch Forenregeln, Punkt II.
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Siehe auch Forenregeln, Punkt II.
Diese jQuery Migrate Änderung wird wohl viele Websites mit älteren Themes betreffen, also bei solchen "legacy sites" neben dem Plugin Classic Editor jetzt auch noch ein zweites extra Plugin Enable jQuery Migrate Helper installieren oder die Themes umprogrammieren...
Siehe auch Forenregeln, Punkt II.
Versuche es mal direkt beim Bearbeiten der Seite, nicht erst beim Betrachten, wenn das möglich ist.
Alternativ versuche es testweise mit dem Classic Editor Plugin, damit ist der Customizer etwas anders integriert.
Weiterhin deaktiviere temporär der Reihe nach alle sonstigen Plugins, evtl. gibt es ein da Kompatibilitätsproblem.
Rufst Du den Customizer dann auf, wenn Du die Startseite bearbeitest?
Die Dokumentation des Plugins deutet darauf hin, dass es da einen Bezug zwischen Shortcode in der Seite und Customizer gibt.
Zitat.. When used as a shortcode you can insert the shortcode into any type of content, and then go to the customizer to configure what the short code displays.
Die Google Kalender Synchronisation geht damit aber nicht.
Evtl. kann der Plugin Support da weiterhelfen, lt. Feature Liste gibt es z.B. unter Sync auch einen Punkt Import Google Calendar Events.
Eine Suche mit Google führt z.B. zu diesem Link, und noch zu vielen ähnlichen, hilft das?
Derzeit gibt es offenbar noch keine vollständige deutsche Übersetzung. Du kannst also a) dort eine erstellen oder b) für Dich selbst eine Sprachdatei mit Poedit erstellen oder c) das Plugin Loco Translate benutzen.
Du könntest ein Plugin wie Simple Ajax Chat verwenden.
Für einfache Endkunden klingt es oft so, als müssten sie sich bei "Managed" Angeboten um nichts mehr technisches kümmern.
Nicht selten stellt sich sowas jedoch im Fall der Fälle als reines "Marketing Ding" heraus, so wie es z.B. hier auch völlig richtig von JABA-Hosting bezeichnet und erklärt wurde.
Daher sollte man sich explizit zusichern bzw. in den jeweiligen AGBs zeigen lassen, was im Detail z.B. unter "Sicherheit" oder "Wartung" usw. verstanden wird. Dabei nicht vergessen, wer wann wie genau z.B. nach einem Hack oder für ggf. nötig werdende Codeanpassungen von Plugins oder Themes oder beim Wechsel von PHP-Versionen zuständig ist. Oft muss man sich hier nämlich dann doch wieder selbst kümmern.
Normale automatische Updates ohne weitere Eingriffe kann WordPress selbst alleine von Haus aus.
Sicherheit gegen Hackerangriffe wird niemand anbieten können, solche Angriffe passieren täglich, stündlich, sekündlich von ständig welchselnden weltweiten Servern aus. Das besten Gegenmittel bei WordPress ist ein komplexes Kennwort und eine aktuelle Installation mit gepflegten Plugins/Theme bei einem Hosting mit aktueller Serversoftware.
Unter Performance versteht jeder gern etwas anderes. Hier sollte man am besten Anfragen mit konkreten Zahlen stellen, wieviele Besucher man in einem bestimmten Zeitraum hat, ob diese Besucher ein paar Seiten aus einem Cache lesen oder einen Shop mit zigtausend Artikeln nutzen, was die Installation sonst noch so macht, Newsletter verschicken, Datenimporte oder -exporte aus/in Warenwirtschaftssysteme usw., erst dann kann ein Anbieter dazu ein seriöses Angebot machen.
Einen "besten" Anbieter gibt es nicht. Wir betreuen Kunden bei den verschiedensten Anbietern, vom einfachsten Shared Hosting bis hin zu mehreren Servern für einen Kunden hinter Loadbalancer usw. - für den einen ist das eine das beste, für andere etwas anderes.
Der "Scanner" im o.g. Plugin zeigt in der freien Version nichtmal an, in welcher Datei etwas gefunden worden sein soll. Es ist im Grunde nur Werbung für die Bezahlversion. Sowas hat eigentlich im wordpress.org Plugin Repository gar nichts verloren.
Alternativ mal überlegen, ob man überhaupt Cookies auf dem Website nutzen will.
Da ein Teil der Besucher z.B. bei der Frage nach "Statistik" Cookies nicht zustimmen wird und viele jegliches Tracking über Browser Addons sowieso blockieren, sind diese Zahlen sowieso nicht (mehr) aussagekräftig und man kann sich das ganze Tracking auch gleich sparen.
Eine Standardinstallation von WordPress nutzt im Frontend keine Cookies, nur ggf. bei Kommentaren zu Beiträgen und dort gibt es eine eingebaute Zustimmfunktion, bzw. für den Login von Benutzern.
Bzgl. unerwünschte Kommentare benutzen viele das Plugin Antispam Bee.
.. you can even delete the malware ...
..wenn man $99 oder mehr bezahlt. Genau lesen.
Meine Empfehlung steht klar da: Nutze nur Dinge, die Du genau verstehst.
Dafür gibt es bei Plugins zumeist Beschreibungen, FAQs, Anleitungen usw. die man lesen kann, und bei Kaufplugins den entspr. Support. Wenn man dann Fragen zu einem einzelnen bestimmten Punkt der Einstellung hat, kann ggf. auch ein Forum wie dieses weiterhelfen, aber kaum bei genereller Komplettberatung.
Alternativ wende Dich an die Person, die Autoptimize und/oder Cache Enabler empfohlen bzw. installiert hat und lasse diese Person alles passend einrichten.
Alles durchtesten musst Du natürlich am Ende in jedem Fall immer selbst.
Deaktiviere mal alle Cache-, Minify- und sonstige Optimierungsplugins, derzeit mindestens aktiv: Cache Enabler
Das Cache Enabler Plugin wird in der Pluginbeschreibung von Autoptimize empfohlen, evtl. wurde es daher installiert, diese beiden arbeiten zusammen, sie ergänzen sich in den Funktionen.
Stellt sich die Frage, warum Du überhaupt WP Fastest Cache installiert bzw. dann auch noch gekauft hast.
Generell sollte man nur ein Cache Plugin verwenden und dann auch nur die Funktionen, die man ganz genau versteht, und dann auch alles in einem anderen Browser o.ä. komplett durchtesten, sonst funktionieren am Ende ggf. Kalender oder Formulare oder andere Inhalte für Besucher nicht mehr richtig und man bemerkt es selbst nicht.
Bei Problemen oder Fragen zu Kaufplugins wendet man sich am besten an den Verkäufer bzw. den Support des Plugins.
Alternativ kann man die Anleitung bzw. den FAQ lesen, dort steht u.a.:
ZitatQ: Can I have a refund?
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