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Beiträge von b3317133
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Für Fragen zu WordPress.com wende Dich an den WordPress.com Support, dieses Forum ist nur für selbstgehostetes WordPress von WordPress.org, die Unterschiede sind z.B. hier erklärt.
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Die Lösung des Problems steht in Antwort #6.
Warum der erstgenannte Code nicht funktioniert, steht in Antwort #8.
Warum der zweitgenannte Code fehlerhaft ist, steht in Antwort #10 und #15.
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Wenn die IPs .. nicht über den technisch notwendigen Nutzen hinaus genutzt werden, ist eine Zustimmung nicht erforderlich.
- Externe Webfonts sind keine technisch notwendigen Inhalte
- Externe Tracker sind keine technisch notwendigen Inhalte
- Externe Werbenetzwerke sind keine technisch notwendigen Inhalte
- Externe CDNs sind keine technisch notwendigen Inhalte
- Externe Consent-Banner sind keine technisch notwendigen Inhalte
Um diese technisch nicht notwendigen Inhalte geht es bei der Fragestellung in diesem Thread.Ohne Zustimmung genutzte externe Google Webfonts werden real derzeit wegen der damit einhergehenen Weitergabe der IP-Adressen der Besucher massenweise abgemahnt. wordpress.org hat das Webfont Problem als gigantisches Risiko für die Nutzerbasis erkannt und reagiert, siehe Link oben. Es ist nur eine Frage der Zeit bis z.B. eine fontawesome Abmahnwelle folgt und noch weitere CDN Abmahnwellen.
Dieser Thread wurde alleine nur wegen der Beseitigung dieses externen Google Webfonts Risikos erstellt, siehe Titel des Threads. Was hier derzeit (noch) fehlt, ist das Verstehen, dass die anderen hier genannten externen Inhalte exakt das gleiche Risiko mitbringen und ebenfalls beseitigt und schon gar nicht noch zusätzlich ins Boot geholt werden sollten, wie dieser Contentpass Unsinn.
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Jede Einbindung externer Inhalte liefert die IP-Adresse direkt an den externen Server von dem die Inhalte kommen, das betrifft auch die Zustimmungsverwaltung von contentpass.
Es handelt sich technisch betrachtet um exakt das gleiche Problem wie bei den Google Webfonts.
Das wurde jetzt ausführlich und mit vielen Link Beispielen, wo/wie Du diese externen Einbindungen in "Waterfall" Darstellungen usw. sehen kannst erklärt. Viel Erfolg beim weiteren Beschäftigen und Verstehen der Problematik.
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Bei diesem Website ist es noch haarsträubender, sogar der Banner selbst mit der Zustimmungsverwaltung wird von einem externen Server eingebunden.
Du hast das grundlegende Problem noch nicht verstanden, siehe auch oben:
Einfach irgendein Plugin zu installieren, ist nicht ausreichend. Jeder Consent-Banner muss je nach Website individuell eingerichtet werden. Dazu können je nach Website auch individuelle Anpassungen von Plugins oder Themes notwendig werden, damit diese überhaupt mit einem Consent-Banner zusammenarbeiten (können).
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Es ist bei technisch nicht notwenigen Inhalten egal, ob sie aus Europa oder sonstwoher kommen. Die IP-Adressen der Besucher sind lt. DSGVO persönliche Daten. Jede Einbindung externer Inhalte liefert diese persönlichen Daten direkt an den externen Server. Daher ist vorher eine Zustimmung erforderlich. Cookies sind dann noch ein zweites Thema.
Ob man die DSGVO als Schwachsinn erachtet oder nicht, darf jeder für sich selbst entscheiden. Die aktuell dadurch gültige Rechtslage führt derzeit zu vielen Abmahnungen und bösen Überraschungen für viele Websitebetreiber.
Daher hat auch wordpress.org reagiert und für externe Google Webfonts das Problem z.B. hier bei make.wordpress.org exemplarisch kurz erklärt, weiteres beim Anwalt der Wahl.
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Auch dieser Website lädt lt. "Waterfall" Liste usw. technisch nicht notwendige externe Einbindungen z.B. von jquery.com und ezocdn.com vor dem Zustimmen, während der Consent-Banner gezeigt wird.
Ergänzung: Man kann solche Einbindungen auch in jedem Browser manuell selbst nachvollziehen, ein Dienst wie webpagetest.org o.ä. ist dafür nicht nötig, die verlinkten Listen dienen nur der Verdeutlichung.Einfach irgendein Plugin zu installieren, ist nicht ausreichend. Jeder Consent-Banner muss je nach Website individuell eingerichtet werden. Dazu können je nach Website auch individuelle Anpassungen von Plugins oder Themes notwendig werden, damit diese überhaupt mit einem Consent-Banner zusammenarbeiten (können).
Wer einen Website betreibt, braucht wenigstens grundsätzlichen technischen Sachverstand oder entspr. Hilfe von Dritten (am besten im direkten persönlichen Umfeld), die den Website technisch betreuen.
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Wie schonmal erklärt:
Alles was ohne explizite Zustimmung eines Website Besuchers in dieser Liste "Waterfall" oder "Connection View" oder "Request Details" nicht direkt von Deiner eigenen Domain kommt, verursacht ein DSGVO Problem.
Diese Listen zeigen, was derzeit bei Deiner Seite bereits vor dem Zustimmen geladen wird, während der Consent-Banner gezeigt wird.
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Leider verstehe ich an dieser Stelle gar nichts.
- Der Code ist fehlerhaft.
- Die darin genannte Funktion existiert nicht.
- Jeder Seitenaufruf von WordPress erzeugt damit PHP Fehler.
- Die Error Logs auf dem Server werden mit zig Meldungen wie dieser stetig zugemüllt:
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Bei seriösen Hostinganbietern sollte man sowas im Hosting Backend einstellen können.
Der o.g. Server liefert derzeit weiterhin "x-cache-status" HTTP Header mit, also ist der Cache nicht komplett abgeschaltet.
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Das Problem ist: Der genutzte Cache kann mit dem WordPress Passwortschutz (gleiche URL aber Inhalt abhängig von Cookie) nicht umgehen.
Ein solcher Cache ausserhalb von WordPress ist nicht üblich, das sollte zumindest in der Produktbeschreibung genannt und/oder auch seitens des Kunden abschaltbar sein.
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Auf dem Server läuft ein Cache, sichtbar in den HTTP Headern z.B. "X-Cache-Status: HIT" oder "x-cache-status: EXPIRED" u.ä., deaktivere diesen Cache.
Falls Du nicht weisst, woher dieser Cache kommt, kontaktiere den Support des Hostinganbieters.
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Dieser Code ist schlichtweg falsch, die darin verwendete Filterfunktion [FONT=Courier New]disable_theme_update_notification[/FONT] fehlt. Falls diese Zeile vermeintlich funktioniert, dann nur aus dem Grund, dass intern bei jedem Aufruf des Filters ein PHP Fehler auftritt und das fehlende eigentlich als Ergebnis erwartete Array anderweitig ab- bzw. aufgefangen wird.
Für spätere Mitleser erneut der Hinweis: Theme Updates können sicherheitsrelevante Fehlerbehebungen enthalten und sollten nicht endlos aufgeschoben/ausgeblendet werden.
Die hier als "Lösung" genannte Herangehensweise ist a) fehlerhaft und b) auch ohne Fehler keinesfalls empfehlenswert.
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Evtl. zu viele Plugins mit ggf. überschneidenden Funktionsbereichen, weniger ist mehr.
Ergänzung:
Diesmal habe ich noch Ninjascanner ... mitdeaktiviert
Der Hinweis, alle "Sicherheits" Plugins zu deaktivieren stand auch schon oben:Deaktiviere Ninja-FW und alle ähnlichen "Sicherheits" Plugins.
Oder Autoptimize bzw. WP Super Cache sind/waren auch für angemeldete Benutzer aktiv (was generell nicht empfehlenswert ist) und haben veraltete Inhalte geliefert bzw. darin vorkommende "minified" Dateien nicht mehr gefunden usw.
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Es wird bei diesem Login bei Aufruf der Plugins Übersicht auch eine entspr. Meldung angezeigt, dass das Plugin (mit dem vorherigen Ordnernamen) nicht mehr gefunden wurde und daher deaktiviert wurde.
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Wenn ich die Ordner für die Plugins temporär umbenennen, so sind die Plugins deaktiviert.
Solange die Ordner umbenannt sind, sind die Plugins "auf die harte Tour" ohne Aufruf der entspr. Deactivation Hooks deaktiviert. Erfolgt dann zwischenzeitlich ein Login, bleiben die Plugins auch nach Rückbenennung deaktiviert. -
- Was erscheint in der Browser Konsole (google) auf dem betroffenen Server beim Bearbeiten der Seite?
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Im zitierten Code sind zunächst mal alle Hochkommata falsch, was ggf. kann auch am fehlerhaften Einfügen (nicht als "Code") im Forum liegen könnte. Bitte korrekt einfügen.
Weiterhin wurde der Code offensichtlich einfach 1:1 von irgendwelchen Webseiten kopiert und passt daher ggf. nicht zum verwendeten Theme, das nicht genannt wurde und/oder zur PHP Version. Link zum Website? Siehe auch Forenregeln, Punkt II.
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Theme Updates können sicherheitsrelevante Fehlerbehebungen enthalten und sollten nicht endlos aufgeschoben/ausgeblendet werden.
Was WordPress dafür z.B. vorsieht:
- Nutzung eines Child Themes.
- Redakteur (englisch: Editor) statt Administrator Benutzerrolle für den Bekannten.
- Nutzung eines Child Themes.