Beiträge von mensmaximus

    WordPress hat eine eingebaute Kommentar Funktion. Die Einstellungen dazu findest Du im Backend unter Einstellungen - Diskussion. Smileys aktiviert Du unter Einstellungen - Schreiben. Sollen es andere Smileys sein, suchst Du Dir ein passendes Plugin.

    Die Bilder der Kommentatoren kommen entweder automatisch, wenn der Kommentator in Deinem Blog eingelogt ist und seine Email Adresse der seines Gravatar Accounts entspricht. Alternative kannst Du auch das mit Plugins beeinflussen. Sollen Besucher über den Login mit einem Social Media Account (wie. z.B. Facebook) kommentieren können, brauchst Du wieder ein Plugin.

    Für eine größere Kommentar Reichweite kannst Du Disqus verwenden. Wie man es in WP einbindet erfährst Du hier.

    Wenn es um Social Media Buttons geht empfehle ich einen Blick auf WP-Buddy. Mit seinen Fixed WordPress Social Share Buttons hält er sich an die Datenschutzbestimmungen in Deutschland und Dein Blog wird nicht ausgebremst durch etliche Remoteverbindungen.

    Du kannst natürlich auch mit Member Plugins arbeiten oder eine Community Site erstellen. Beispiele dazu lass ich jetzt aber mal weg um Dich nicht mit noch mehr Infos zu erschlagen.

    Es würde mich wundern, wenn Alfahosting etwas anderes getan hat als 'Anleitung 1' für Dich auszuführen, also Wordpress auf Deinen Webspace zu legen, eine Datenbank einzurichten usw. Du hat von Alfahosting Zugangsdaten für Deinen Webspace erhalten. Unter anderem für FTP, damit kannst Du Dich einlogen und ganz normal mit WP arbeiten, eben so, als hättest Du 'Anleitung 1' selbst ausgeführt.

    TIPP: So schön diese Webapp Installationen vom Hoster erscheinen mögen, empfehle ich immer eine manuelle Installation, weil nicht wenige Anbieter in die Updates hinein "pfuschen".

    Einfach als erste Zeile oben in der .htaccess. Dann sparen wir uns nämlich lange Diskussionen über Eigentümer von Dateien und Du hast zukünftig auch weniger Probleme bei Updates usw. weil PHP dann als Fast-CGI läuft.

    Allerdings ist Fast-CGI auch restriktiver. Anmerkung von all-inkl.:

    Zitat

    [COLOR=#444444][FONT=Arial]Bitte beachten Sie, dass bei PHP-CGI strengere Restriktionen für Ressourcen gelten. D.h. Sie sollten ein Umschalten möglichst vermeiden, wenn der Server standardmäßig bereits in der von Ihnen benötigen Version läuft.[/FONT][/COLOR]

    [COLOR=#444444][FONT=Arial]Wenn Sie auf PHP als CGI-Variante umstellen, dann wird PHP nicht mehr mit dem Benutzer "www-data" ausgeführt, sondern mit dem FTP-Benutzer. Daher ist es notwendig, den Besitzer bestehender Dateien und Ordner auf den FTP-Nutzer zu ändern. Eine Anleitung dazu finden Sie hier:[/FONT][/COLOR]

    Die Accounts, die ich bis dato bei all-inkl. gesehen haben, hatten den ftp user per Default als Eigentümer. daher war die Umstellung nie ein Problem.

    Das war ein Problem, löst aber noch nicht die Passwortabfrage. Diese stammt wirklich vom FTP-Server, allerdings will ich die Zugangsdaten dafür nicht herausgeben.

    Es gibt Dinge, die ich einfach nicht glauben will ;-) Wie bietest Du den Besuchern den Download an? Wie heißt der Link? Du kannst mir den auch per PM senden, falls dieser nicht öffentlich werden soll.


    - Nur mit den Codefehlern hast Du mir schon gestern Fragezeichen ins Gesicht gezaubert. Ein Aufruf von jQuery ist also ein Codefehler? Da ich mit einem Template gestartet bin, habe ich mit dem Code mir noch keine wirklichen Gedanken gemacht. Sollte ich also wohl tun. Kann ich aus den Aufrufen denn irgendwie sehen welcher Teil des Codes den Fehler verursacht? Gibt es da Tools, die das zumindest rausfinden können?

    Nein, jQuery ist kein Codefehler. Du hast Fehlermeldungen im Zusammenhang mit jQuery. Öffne Deine Webseite einfach mal mit Chrome und schau Dir die Meldungen in der Console an.

    Es gibt viele Punkte und Mittel um die Performance zu erhöhen. Gerade in diesem Bereich hat Linux aufgrund der Open Source Lösungen die Nase vorn. Das alles Aufzuzählen sprengt den Rahmen einer gezielten, auf ein Problem gerichtete, Hilfe in einem Forum.

    In Deinem Fall würde ich zunächst die Fehler beseitigen. Dann würde ich dafür sorgen dass meine Applikationpools "warm" bleiben und die Recycles nicht zu oft passieren. Auch die PHP Konfiguration muss geprüft werden (Opcode Caching) und mit Deiner W3Total Cache Konfiguration abgeglichen werden, denn die greift gar nicht.

    Raffe das alles noch nicht so ganz. Sorry!

    Hast Du schon einmal daran gedacht, Deine Energie und Deinen Drang nach Wissen auf das Wesentlich zu konzentrieren, um Reibungsverluste zu verhindern? Mit einem Starter Team wie _S kannst Du Dich voll und ganz auf das "Basteln" konzentrieren und erhältst das Know-how über den Aufbau eines Themes frei Haus.

    Das klingt spannend. Kannst Du das mal zeichnen? Also welche Rolle der IIS spielt?

    Dein Wordpress [COLOR=#333333]läuft auf debian7, apache2, php5 und mysql.

    [/COLOR][COLOR=#333333]Der Blog soll von außen über einen IIS per URL-Rewrite mit SSL erreichbar sein. Als Proxy? Läuft der Debian Server im Intranet?

    Das macht mich wirklich neugierig. Ach und wenn Du Dich auf Linux wohler fühlst, dann verwende Helicon Ape auf dem Windows Server. Damit erhältst Du .htaccess Dateien die fast 1:1 der Apache Syntax gleichen (sie sind nur ein wenig intelligenter z.B. bei allow, deny Reihenfolgen). [/COLOR]

    Das ist kein Wunder. Du betreibst den Vserver ja auch mit Windows und somit Wordpress auf dem IIS. Das Du auch noch Plesk für Windows verwendest macht es noch schwieriger. Das liegt daran wie Plesk und Windows mit den Applikation Pools umgehen. Außerdem wirft Deine Seite nicht gerade wenige Source Code Fehler (jQuery).

    Man kann WP auf Windows laufen lassen, dazu ist aber einiges an Feinarbeit an den Application Pools notwendig. Der Einsatz von Plesk soll dem Anwender das Gefühl vermitteln, mann könne seine eigenen Hosting Accounts betreiben, so wie man diese eben bei 1&1, All Inkl oder Host Europe (und tausend anderen) bekommt. Diese Annahme ist falsch.

    Ohne Dir nahe treten zu wollen (jeder muss irgendwann einmal anfangen), gehe ich davon aus, dass Du nur wenig Erfahrung mit der Konfiguration von Servern hast. Wie ich darauf komme? Ganz einfach. Windows ist ein tolles Betriebssystem, genauso wie Linux. Windows verwendet man immer dann, wenn die Applikation es erfordert, wie z.B. eine ASP.NET Anwendung, ein Exchange Server, ein MSSQL Server usw. WordPress braucht das nicht. WordPress setzt auf Open Source Standards wie MySQL, PHP, Apache oder Nginx. Der erfahrene Admin wird also so gut wie immer auf eine Linuxumgebung für WordPress setzen.

    Ein weiterer Aspekt ist die Hilfe in Foren. Gerade der Anfänger wird diese oft und gerne in Anspruch nehmen. Erwähnst Du Windows als OS und den IIS als Webserver schrumpft diese Hilfe auf wenige Experten. Und ob diese dann kostenfrei helfen steht in den Sternen. Ich empfehle Dir den Vserver mit Centos 6 zu bestücken (damit keiner weint - Debian geht auch). Plesk gibt es auch dafür, wenn man es wegen der MySQL und Mailserver Thematik unbedingt braucht. Noch besser wäre gewesen das Hosting zu behalten, zuhause eine VBox zu installieren und dort einen Linuxserver aufzusetzen. Dort kann man übern und lernen.