Wo siehst Du diesen Zugriff und wie sieht das Logfile dazu aus?
Beiträge von mensmaximus
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Das kann ich nicht nachvollziehen.
Alleine das Update auf 4.0.1 hat bei 60% meiner Kunden mehr als 6 Stunden Serviceaufwand verursacht, weil das Update zunächst in einer Entwicklungsumgebung durchgeführt werden muss um die Funktionalität sicherzustellen (Vorgabe der Kunden). Die geänderte Berechnung der Mwst. seit 1.1.2015 hat bei 35% WooCommerce Nutzern bis zu 4 Stunden Aufwand verursacht und die REV Slider Lücke schlug mit durchschnittlich 5 Stunden zu Buche.
Deswegen hatte ich im Abschlusssatz geschrieben, dass es auf den Serviceumfang ankommt. Der klassische Webdesigner macht weder Support noch Troubleshooting. 90% der Installationen die Ich betreue wurden von Webdesignern "verbrochen", die nach der Rechnungsstellung das Weite gesucht haben. Als Full-Service-Anbieter (Consulting, Development, Support) hat man ein deutlich breiteres Leistungsspektrum.
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Am Wetter? Zu viel Salz in der Suppe? ;-) Sag uns doch erst einmal was Du alles genau versucht hast. Welche Plugins hast Du verwendet? Schon mal hier geschaut.
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Die Fragestellung ist zu ungenau um zu helfen. Was ist passiert bzw. was hast Du gemacht, wodurch die Änderung der Sitemap URL entstanden ist?
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Mit einem reinen Formular Plugin wird es ohne entsprechende Hooks kaum möglich, doppelte Buchungen zu vermeiden. Für diesen Zweck sind die Booking Plugins konzipiert. Schau Dir mal https://wordpress.org/plugins/wp-quick-booking-manager an.
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hmm - kennst du noch eine bessere lösung zum Schutz vor Datenklau?
Welchen Datenklau? Ich frage mich immer was da so wertvoll auf den Seiten ist.
Tausende kommen hier ins Forum damit Sie für professionelle Hilfe nichts Zahlen müssen und nutzen WordPress nur mit kostenlosen Themes und Plugins. Aber wehe es geht um die eigenen Daten oder die eigene Leistung.
Den Fotografen unter meinen Kunden rate ich immer zu einem Watermark Dienst wenn es um wirklich wertvolle Bilder geht, dann kann man die Bilder auch verfolgen.
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aber besser als nix... :wink:
Nicht wirklich. Selbst für Anfänger kein Hindernis.
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habs schon gelöst, vielen dank!
Dann sei so nett und teile Deine Lösung hier im Forum, damit andere davon profitieren können. Das Forum lebt von Nehmen und Geben.
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Die Anleitung gibt es im Codex
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Das kann auch mit Deinem Wordfence Plugin zusammenhängen.
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Was versteh ich genau unter "manuell eingegriffen" sind Einstellungen im Dashboard zu ändern?Das kann durchaus sein, wenn z.B. neue Funktionen in Plugins eingeführt werden. Arbeiten am Dashboard sind die Oberfläche.
Oder geht das schon tiefer bis in die Datenbank?Arbeiten an der Datenbank sind nicht die Tiefe. Eher "etwas unter der Oberfläche". Kommen aber relativ selten vor, es sei denn ein Blog wurde z.B. gehackt.
Wird es dann z.B. Der fall sein das nur ein paar Plugins deaktiviert werden müssen und dann sollte dir Seite wieder laufen?Auch das ist möglich. In solchen Fällen sind die Kunden aber nicht damit einverstanden, dass ein Plugin deaktiviert wird, sonst fehlt ja eine Funktionalität. D.h. Du musst Dich dann darum kümmern, dass entweder der Entwickler aktiv wird oder Du selbst in die Programmierung eingreifst. Oder es sind alternativen zu finden, wenn ein Plugin nicht mehr weiterentwickelt wird und nach einem WP Update nicht mehr funktioniert.
Die Frage ist ja welchen Service Du den Kunden anbietest und ob Du Kunden dauerhaft unterstützen willst.
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Das geht am einfachsten über ein Childtheme und eine Anpassung der navigation.php (falls vorhanden, ansonsten des entsprechenden Templates). Die Einbindung des Menüs führt man dann mittels IF Abfrage durch.
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Meine Statistik sagt 103 Minuten Supportaufwand pro WordPress Kunden-Installation pro Monat. Manchmal hat ein Kunde 3 Monate keinen Servicebedarf, danach aber gleich 5 Stunden, weil das Theme und 3 Plugins mit einem WordPress Update nicht funktionieren und manuell eingegriffen werden muss.
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Mal alle Cookies in Deinem Browser löschen und dann http://www.domain.de/wp-admin/network/ aufrufen. Manchmal hilft das setzen der Cookie Domain in der wp-config.php
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Link zur Webseite bitte, auf der ein Link ist, den man anklicken kann um das Problem nachzuvollziehen.
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Umlaute sind eigentlich kein Problem, wenn sie richtig behandelt werden, aber hier gibt es eine fehlerhaftes Encoding.
Und genau deshalb gehören sie nicht in URLs bzw. Filenamen. In einem Dokument hat man die Kontrolle über die Codierung, nicht aber auf anderen Systemen (Mailclients, Browser, PCs, Smartphones, usw.). Warum haben wohl die IDN Domains bis heute keinen Siegeszug gefeiert ;-)
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RedirectMatch 301 (.*)\.htm$ http://deindomainname.xyz/$1/