Also kurz als Beispiel:
Wir kaufen im April 10 Äpfel in USA für 1€ pro Stück
Im Dezember kaufen wir wieder 10 Äpfel in USA mittlerweile für 1,50€ pro Stück
Äpfel kann man in den USA ganzjährig ernten und der Transport und Lieferland spielen bei euren Kunden im Online-Shop selbstverständlich keine Rolle?
Zurzeit haben wir explorierende Transportkosten im internationalen Transportwesen.
eine Grundlage für die Kalkulation im eCommerce ist folgende Berechnung:
https://www.onlineshop-basics.de/preise-im-onli…eispiel-36.html
Ich kopiere mal aus
Preisbestandteil Summe
Beschaffungskosten (Produkte) 1.500,00 EUR
Beschaffungskosten (2% Skonto) -30,00 EUR
Beschaffungskosten (Lieferung) 90,00 EUR
Beschaffungskosten (Gesamt) 1.560,00 EUR
Laufende Kosten (anteilig) 20% 312,00 EUR
Anteilige Verpackungskosten 5% 78,00 EUR
SELBSTKOSTEN 1.950,00 EUR
Gewinnaufschlag 30% 585,00
Nettoverkaufspreis für 25.000 Stck. 2.535,00 EUR
Mehrwertsteuer 25.000 Stck. (19%) 481,65 EUR
Bruttoverkaufspreis für 25.000 Stck. 3.016,65 EUR
Bruttoverkaufspreis pro Stck. 0,12066 = 0,13 EUR
https://www.onlineshop-basics.de/preise-im-onli…eispiel-36.html
So jetzt nutzen wir im Shop bisher keine Warenwirtschaftssysteme o.Ä., bisher lediglich das Plugin "Cost of goods" von Woocommerce und den "Woocommerce Stock manager".
Keine gute Idee. In der Regel hat man einem Währungsrisiko zu rechnen, dann gibt es ein Zoll Problem. Kein wirkliches Zollproblem - nur viele meiner Kunden berichten zurzeit davon, das ihre Container mit Waren nicht den Freihafen verlassen dürfen.
Jetzt kristallisiert sich folgendes Problem heraus, man trägt natürlich in erster Linie den Einkaufspreis von der ersten Bestellung ein und bei mehreren hundert Produkten kann man es halt nicht jedes mal umtragen auf den neuen EK.
Einkaufspreise haben in einem Onlineshop meiner Meinung nach nichts verloren. wenn ich zum Beispiel handgeschöpftes Büttenpapier, luftgetrocknet in Tibet auf Berg so und so... bestelle, habe ich zuerst einmal einen hohen Verwaltungsaufwand, beim Hersteller meine Order zu hinterlassen. Dann muss ich die Produkte auch noch durch den Zoll bekommen und mich um den Transport mit dem Esel vom Berg zum Bahnhof, zum Schiff... kümmern. Der Aufwand nennt sich Beschaffungskosten. Dann hat dein Online Shop laufende Kosten.
da man jetzt um diese Jahreszeit mind. zwei bis viermal am Tag die Preise im Online-Shop über eine KI steuert. und selbstverständlich seine Konkurrenz beobachtet, kann es evtl. doch erforderlich sein, dass seinen EK im Shop erfasst, damit man nicht unter seinem EK verkauft.
Der Rest im E-Commerce ist auf die Gewinnmaximierung ausgelegt. D.h. für den schnellen und effektiven Abverkauf von Produkten dies nach Möglichkeit schon gestern.
Apfel aus Bestellung 1 - EK 1€
Apfel aus Bestellung 1 - EK 1€
Apfel aus Bestellung 1 - EK 1€
Apfel aus Bestellung 1 - EK 1€
Apfel aus Bestellung 1 - EK 1€
Apfel aus Bestellung 1 - EK 1€
Dann macht man eine neue Bestellung und bekommt die Äpfel nun für 1,50€
Also sieht die Liste danach so aus
Apfel aus Bestellung 1 - EK 1€
Apfel aus Bestellung 1 - EK 1€
Apfel aus Bestellung 1 - EK 1€
Apfel aus Bestellung 1 - EK 1€
Apfel aus Bestellung 1 - EK 1€
Apfel aus Bestellung 1 - EK 1€
Apfel aus Bestellung 2 - EK 1,50€
Apfel aus Bestellung 2 - EK 1,50€
Apfel aus Bestellung 2 - EK 1,50€
Apfel aus Bestellung 2 - EK 1,50€
Apfel aus Bestellung 2 - EK 1,50€
Apfel aus Bestellung 2 - EK 1,50€
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grusel.
Wenn deine Kunden nur 90 Cent dir für den Apfel geben möchten, bleibt die Ware im Lager liegen und verursacht weitere Kosten. Wenn der Apfel dann vergammelt musst du diesen auch entsorgen.
Schafft euch eine WAWI an...