es hat den Vorteil=> hat sich jemand darauf eingeschossen braucht er verdammt wenig Zeit, um damit ein Theme zu stylen. Daher nutzen es gerne Agenturen.
neben dem erheblichen Kostenvorteil bei der Theme Erstellung hast du noch weitere Vorteile:
2. Die Community ist relativ stark und du bekommst einfach die tollsten Tools.
3. Das Framework suportet die Stylesheet-Sprachen Less und Sass.
d.h
Mit Variablen kannst du oft gebrauchte Werte an einer zentralen Stelle definieren und sie dann überall in deiner CSS Datei verwenden. Somit musst du bei globalen Änderungen nur noch eine einzige Zeile ändern.
Less zum Beispiel bietet eine Vielzahl an Funktionen die Farben transformieren, Strings verändern und Mathematische Funktionen ausführen. Sie sind vollständig in der Funktionsreferenz dokumentiert.
Die Verwendung ist recht einfach. Das folgende Beispiel verwendet Prozente um 0.5 in 50% umzuwandeln, erhöht die Sättigung einer Grundfarbe um 5% und setzt die Hintergrundfarbe auf eine Farbe die um 25% heller und um 8 Grad gedreht ist:
@base: #f04615; @width: 0.5;
.class { width: percentage(0.5); // ergibt 50% color: saturate(@base, 5%); background-color: spin(lighten(@base, 25%), 8); } // <= acht klammer :(
Somit kannst du leichter ein farbharmonisches WebDesign erstellen.
4. Bootstrap wird standardmäßig mit einem 940 Pixel breiten, zwölfspaltigen Grid-Layout ausgeliefert. Alternativ kann der Entwickler auch ein Layout mit variabler Breite verwenden. Für beide Fälle bietet das Toolkit vier Variationen im Sinne des Responsive Webdesigns an, welche verschiedene Auflösungen und Gerätetypen bedienen: Mobiltelefone, hoch- und querformatige Tablets, sowie PCs mit geringer und hoher (Widescreen-)Auflösung. Dabei passt sich die Breite der Spalten automatisch der zur Verfügung stehenden Fensterbreite an.
Über das Konfigurationsstylesheet hat der Entwickler die Möglichkeit, die Anzahl und Breite der Spalten, den Abstand zwischen den Spalten sowie die Gesamtbreite des Layouts seinen Vorstellungen anzupassen.
5. Bootstrap enthält eine Reihe grundlegende Stildefinitionen für alle wichtigen HTML-Komponenten . Diese gewährleisten ein browser- und systemübergreifend einheitliches, modernes Erscheinungsbild für die Textformatierung, Tabellen und Formularelemente. Der Entwickler profitiert dabei von den Erfahrungen, die bei der Entwicklung und Gestaltung von Twitter gemacht wurden und kann auf praxiserprobte Gestaltungsentscheidungen und bewährte Entwurfsmuster der Frontendgestaltung zurückgreifen.
es hat den Nachteil => es bringt irr große CSS Dateien, die du bei der Individualisierung in Teilen unter Ausnutzung der Cascade von CSS wieder überschreibst.
dieser Nachteil ist so massiv, dass er Webseiten sehr verlangsamt, weil du eine Menge an CSS lädst , dass du nie brauchst, dass du umgeschrieben hast und somit doppelt und manchmal sogar dreifach deklarierst.
ist im Fokus eine schnelle Website zu haben, performt zu arbeiten verzichte auf jegliches große CSS Framework und schreibe nur das CSS was du unbedingt brauchst.
Fakten: eine Site mit Bootstrap lädt nie unter 120kb CSS; eine Site ohne Bootstraop kommt mit unter 40kb CSS aus
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nicht ein Standard Theme hat eine css Datei von nur 40 KB... und wenn den Entwicklern von WordPress Performance wichtig wäre, würden sie nicht so unsägliche schrottiges PHP abliefern und sich von PHP 5.2 trennen. Im Core schleppne die Entwickler _bewusst_ die ewig gestrigen mit und gehen nicht auf PHP 5.6 oder 7.x könnte ja Strato Kunden vergraulen?
Was hat das nun mit Performance zu tun:
zb 40kb CSS kann ich jedem mobilen Nutzer als ständigen Download zumuten => sprich ich kann das ganze CSS in den html header jagen!
mache ich das mit einem Bootstrap Theme befriedige ich die Performance Tools, der mobile Nutzer hat aber innerhalb kürzester Zeit sein Datenvolumen aufgebraucht (!)
Wenn dies diesem Projekt WordPress wichtig wäre - würde diese Datei über eine Cookie Freie Domain kommen. Die Datei wäre per se reduziert und minimiert und der Core von den Plug-in so optmiert, dass die Plug-ins nicht eine zusätzlich ein Systesheet laden müssten.
Deinen Drachen "Bootstrap" musst du nicht bekämpfen. Wenn du dich aufregen möchtest, wende dich an die WordPress, die per se jede PHP Conferenz verpassen. Zum Beispiel auch
auf der PHP Quebec Conference in Montreal stellte Yahoo-Ingenieur Stoyan Stefanov 20 weitere Tipps für schnellere Webseiten vor. Die Vortragsfolien stehen bei Yahoo online.
ich seh auf den ersten Blick :Bootstrap => ob das einem Alleinstellungsmerkmal gut tut wag ich zu bezweifeln!
Dies bezweifle ich stark.
du musst das wp_nav_menu von WP aufbohren, damit alle html Tags da sind, die Bootstrap braucht => Arbeit für php wegen CSS (?) nötig ist es nicht,aber Bootstrap brauchts!
Die über 1000 Post-Variablen von dem ach so tollen WordPress hat mir schon einmal die Navigation im Admin zerschossen. Für jeden Datenmüll wird eine Varaible an den Server gesandt....
man kann CSS performt schreiben und man kann alle Eventualitäten berücksichten.
klar kann man...