Beiträge von mbhh

    Guten Morgen,

    eine Frage zu Polylang: Angenommen, es gibt zwei URLs, z.B. url-deutsch.de und url-english.com.

    Wenn beide bei demselben Hoster gehostet sind und auf denselben Webspace zeigen, dann kommt Polylang damit zurecht. Schon ausprobiert.

    Klappt das aber auch, wenn die URLs bei verschiedenen Hostern liegen? Wie würde man das für url-english.com einrichten, wenn z.B. die Datenbank bei url-deutsch.de liegt?

    Danke.

    Gruß
    Michael

    Ich oute mich da auch als ganz unwissend, warum sollte ich denn einen Server in Ö wollen? Ich hab nix gegen Deutschland (ich hab mich richtig gefreut bei der WM^^).
    Darf ich ne .at Domain in Deutschland registrieren?

    Eine .at-Domain kannst du auch in Deutschland hosten. Wenn du aber in Österreich mit deiner .at-Domain bei Google gut gefunden werden willst, ist ein österreichischer Server nicht verkehrt.

    allinkl ist sicher nicht doppelt so teuer wie world4you. Auch wenn der Support ein vielfaches an Mehrpreis wert wäre.

    Bei world4you landet man aber doch eigentlich nur, wenn man einen Server in Österreich möchte oder habe ich da was übersehen?

    allinkl hostet leider nur in Deutschland.

    Kennt jemand einen anderen guten Hoster mit österreichischen Servern? Wenn es um Schweizer Server geht, kann ich Cyon empfehlen ...

    gibts ne möglichkeit die seiten zubearbeiten und an zu sehen ohne das diese Online sind?


    Klar. Du installierst dir mit Xampp oder Mamp einen eigenen Apache auf deinen Rechner, packst dort MySQL und Wordpress drauf und kannst alles in Ruhe optimieren, ohne dass deine Live-Seite beeinträchtigt wird.

    Lassen sich die auf einen Server ausgelagerten CSS Dateien ( Shop eines Affiliaters für den ich als Publisher aktiv sein will ) mit meiner Wordpresss- Seite so verknüpfen, dass der Seitenbesucher, der auf z.B. ein Banner oder einen Textlink klickt, zu den ausgelagerten CSS Dateien des Shops weitergeleitet wird?"


    Verknüpfen: ja.

    Weiterleiten: nein. Die CSS-Dateien werden dann von dort geladen, der Besucher kommt aber auf die Web-Seite, die mit dem Banner verknüpft ist. Auf CSS-Daten wird man nicht weitergeleitet, wäre für die meisten auch ziemlich langweilig.

    Ich würde mir die CSS-Daten komplett kopieren - Quelltext anzeigen, im Browser kopieren und unter dem jeweiligen Namen speichern - und dann dort lagern, wo auch die Website liegt.

    Danke für die Antwort. Also kann ich das nicht ändern? Ist es wirklich unmöglich das ich das Bild von der Grösse her gleich lasse, es aber bei einem Smartphone oder Tablet automatisch angepasst wird?


    So müsste es gehen:

    In der style.css in Zeile 385 ändern:

    .wp-caption {
    background: #F7F7F7;
    border: 1px solid #E6E6E6;
    padding: 4px 0 5px 0;
    text-align: center;
    width: 100% !important;
    }

    und in Zeile 387:

    .wp-caption img {
    border: 0;
    margin: 0 0 5px 0;
    padding: 0;
    width: 100%;
    height: auto;
    }


    Ich finde das Design übrigens auch komplett unpassend. Spar dir die Mühe und kümmere dich erst mal um eine angemessene Optik.

    Gruß
    Michael

    Grundsätzlich find ich halt intessant wie d as Theme funktioniert - mal abgesehen von der langsamen Übertragungsgeschwindigkeit.

    Es hat etwas Spannendes - mit dem gr. Bild "aufzumachen", - und das Theme ist auf diese Weise dann halt spannend. Es macht grundsätzlich anders "auf" als ein Standardtheme. Wie heisst denn dieses Theme? bzw. der Typ?


    Große Bilder können für die richtige Zielgruppe schon attraktiv sein, wenn es richtig gemacht wird.

    Dagegen wurde die Website für dieses Cafe von einem Hobby-Webdesigner aufgesetzt, der die 2 großen Hintergrundbilder mit 1,2 und 1,4 MB speichert. Dabei sind die nur 1618 x 1080 Pixel groß. Wenn ich das größere davon mit 70 % in Photoshop speichere (Gruß an Monika ;-)), werden aus 1,4 MB nur noch 490 kB. Ohne optisch erkennbare Unterschiede.

    Die ganzen kleineren Bilder habe ich mir gar nicht angeschaut, das wird wahrscheinlich ähnlich aussehen.

    Außerdem könnte man es so einrichten, dass Bilder, die noch gar nicht sichtbar sind, erst später geladen werden, damit die Seite schneller erscheint. Würde auch helfen.

    Der Verzicht auf einen Webdesigner mit Ahnung hat hier dazu geführt,dass die Website bei weitem nicht die Leistung in der Kundenakquise bringt, die sie bringen könnte.

    Versuch das Konstrukt mal auf dem Smartphone zu laden, da bist du verhungert, bis etwas erscheint ...

    Wenn Photoshop in der Differenz keine Unterschiede sieht, sind da auch keine. Auch nicht auf dem Retina-Display.

    Der Test empfiehlt sogar anspruchsvollen Fotografen, erst in Photoshop auf 75 % zu speichern und anschließend jpgmini für noch mehr Kompression zu nutzen.

    Aber ok, ich bin dann hier raus.

    Gruß
    Michael

    Hallo Monika,

    verlustfreie JPG-Komprimierung gibt's ja leider nicht. Man kann nur an die Grenze gehen, bei der die Beeinträchtigungen des Bilds in der normalen Ansicht nicht auffallen. jpegmini.com verspricht deshalb ja auch nur: "Reduce image size by up to 80%, without compromising quality".

    Und das Level lässt sich auch in Photoshop erreichen. In der Links-Rechts-Ansicht kann man vergleichen, ob man schon dabei ist, was zu zerstören.

    Hab gerade jpegmini.com mit dem Bild oben getestet. Das Ergebnis dort wird 104 kB groß. Wenn ich das zusammen mit meiner Variante mit 68 kB in Photoshop öffne und beide als Ebenen mit Differenz übereinanderlege, sehe ich keinen Unterschied.

    Also könnte man sogar noch unter 70% gehen, bevor sichtbare Schäden beginnen.

    Bequemer sind natürlich solche Dienste oder das Plugin, das ich mir bei Gelegenheit mal anschauen werde.

    Gruß
    Michael

    Du speicherst deine Bilder zu groß. Beispiel auf der Homepage: Das Bild hat jetzt 265kB, mach es in Photoshop auf, speichere es für Web auf 70%, dann sieht es noch genauso aus, hat aber nur noch 68kB.

    Bilder solltest du als "Progressiv" speichern, dann bauen die sich nicht zeilenweise von oben nach unten auf, sondern sind früher da, erst etwas unscharf, dann schärfer. Sieht immer besser aus.

    Google kennt die erste Variante: site:kolicbeatz.com
    Google kennt nicht die zweite Variante: site:http://www.kolicbeatz.com
    Die wird ja auch korrekt auf die Version ohne www umgeleitet.
    Passt also schon mal.

    https://www.kolicbeatz.com wird ebenfalls auf kolicbeatz.com umgeleitet. Auch ok.

    Ansonsten gibt es eine falsch konfigurierte https-Variante mit Darstellungsfehlern: https://kolicbeatz.com/

    Die ist aber nicht im Google-Index. Also alles kein wirkliches Problem. Was für ein Online-Seo-Tool war das? Die meisten Tools sind Akquise-Instrumente, die einem Probleme einreden wollen, wo keine sind.