Mag ja sein, aber technisch gesehen überträgt trotzdem der Browser den Referer zum nächsten Request, wenn er es dann tut. Eben deshalb läßt sich auch ein Google-Referer, egal wie er nun entstanden ist, einfach unterdrücken.
...Weiß nicht, in wie fern sich der Google-Referrer unterdrücken lässt, denn eigentlich lässt sich Google da nicht herein reden. ...
Da kann Google gar nichts machen, wenn der Browser den Referer nicht mitsendet. Im übrigen ist das sogar der Standard, wenn man von einer HTTPS auf eine normale HTTP-Seite kommt. In dem Fall darf der Browser keinen Referer übermitteln, sofern er sich an die gültigen Standards und Empfehlungen hält (und das sollte er).
Aber man kann den Referer auch noch anders unterdrücken, nicht nur im Browser, sondern z.B. mit einem entsprechend konfigurierten Proxy.
Wenn der Referer weg ist, ist er weg. Da kann weder Google noch sonst eine andere Seite etwas dran ändern.
Gruß
Ingo