Beiträge von Putzlowitsch

    123 Multihost Version 0.14

    Seit der ersten Version 0.1 des 123-Multihost-Plugins ist schon etwas Zeit vergangen und es gabe einige kleinere Updates.

    In Version 0.11 und 0.12 gab es nur Fehlerkorrekturen.

    Ab Version 0.13 ist eine Option hinzugekommen, mit der beim Upload von Bildern oder anderen Dateien die URL relativiert werden kann. Es werden 'http://' und der Hostname entfernt, so das dann beim Einfügen eines Uploads eine auf die Wurzel der Seite bezogene URL entsteht ('/wp-content/uploads/...'). Dies ist für die Multihostfunktionalität erforderlich.

    Neu ab Version 0.14 ist die Korrektur der RSS-Problems. Für RSS-Ausgaben wird nun wieder 'http://' und der Hostame den auf die Wurzel bezogenen URLs vorangestellt.
    So funktionieren nun z.B. im Feed enthaltene Bilder und zudem ist der Feed wieder valide.

    Gruß
    Ingo

    Das was PHP-Info als 4.3.0 anzeigt, ist aber die PHP-Version, nicht die MySQL-Version.
    Die MySQL-Version könnte man z.B. so anzeigen lassen (Bsp. aus dem PHP-Manual):

    PHP
    <?php
    $link = mysql_connect('localhost', 'mysql_user', 'mysql_password');
    if (!$link) {
        die('Keine Verbindung möglich: ' . mysql_error());
    }
    printf("MySQL server version: %s\n", mysql_get_server_info());
    ?>

    Bei mysql_connect() natürlich die eigenen Serverdaten eintragen.

    Guß
    Ingo

    ...
    Die User wurden nur über die Dauer der Lese-Zeit angezeigt, bis sie die Seite verlassen haben.


    Da frag ich mich doch immer, wie sowas ermittelt werden kann. Ich mach eine Seite auf, gut, das kann man noch protokollieren. Aber das Verlassen bekommt man doch eigentlich nicht mit, wenn ich z.B. einfach das Browserfenster schließe.
    Ich könnte mir höchstens vorstellen, das mit einer offengehaltenen HTTP-Verbindung hinzubekommen, oder so.

    Gruß
    Ingo

    Nicht in die index.php. Bitte genau so machen, wie ich das beschrieben habe, sonst wird das nichts. Also eine extra index.html verwenden. Und wichtig ist die richtige Reihenfolge für die Index-Dateien. Meist wird die index.html sowieso als erste aufgerufen. Falls nicht, kann man das in der .htaccess wie oben beschrieben ändern.

    Das mit dem Wetter ist ist nicht wirklich ein Plugin. Ist von mir direkt in die Sidebar reinprogrammiert und verwendet eine Wettermodul meines Hosters. Insofern kann ich es nicht weitergeben.

    Gruß
    Ingo

    Noch ein kleiner Nachtrag aus sicherheitstechnischen Aspekten.

    Man sollte zum Anmelden für die Funktion '[COLOR=#000000][COLOR=#0000cc]$client[/COLOR][COLOR=#006600]->[/COLOR][COLOR=#0000cc]query[COLOR=Black]' nicht unbedingt den admin verwenden. Man kann z.B. einen neuen Nutzer in WP anlegen und diesem dann die Rolle 'Registrierter Leser' zuweisen. Das reicht zum Abrufen von Daten per '[/COLOR][/COLOR][/COLOR][COLOR=#000000][COLOR=#CC0000]blogger.getPost[COLOR=Black]' völlig aus.

    Gruß
    Ingo[/COLOR]
    [/COLOR][/COLOR]

    Also ich könnte mir eine übergeordnete Datei 'index.html' vorstellen:

    Das setzt aber voraus, das die Einstellung für DirectoryIndex etwa so aussieht:

    Code
    DirectoryIndex index.html index.php

    Also die index.html bevorzugt aufgerufen wird.

    Gruß
    Ingo

    Was hältst du davon WordPress dafür zu verlassen und die Seite hart zu coden? Einfach eine impressum.php abgelegt und fertig.

    Der Inhalt kann da dann via Datenbankabfrage aus der WP Datenbank kommen.


    Wenn die Seite ansonsten aber so aussehen soll, wie im Blog, dann wird es nicht so einfach, das außerhalb von WP nachzucodieren.
    Und das mit der Datenbankabfrage setzt voraus, das die auf dem selben Server liegt, wie die Seite.

    Mein Ansatz funktioniert auch über Servergrenzen hinweg, übrigens nicht nur für WP, sonder auch für andere Seiten. Man muß dann halt nur das mit der ID anders machen und die Grundformatierung selber bewerkstelligen, da die Filterfunktion 'the_contet' nicht zur Verfügung steht.

    Gruß
    Ingo

    Möglich wäre das durch Nutzung z.B. des blogger-Interfaces über XMLRPC (Remote Procedure Call).
    Zunächst im Masterblog eine statische Seite mit dem gewünschten Inhalt erstellen und die ID merken. In den Slaveblogs auch eine statische Seite erstellen, den Inhalt aber leer lassen. Dafür ein Benutzdefiniertes Feld, z.B. 'master_ID' mit der ID der Seite aus dem Masterblog erstellen.
    Nun anstelle von 'the_contente' in der 'page.php' folgenden Code einfügen:

    Man könnte das jetzt noch als extra Funktion in die 'functions.php' des aktuellen Themes verpacken, und dann natürlich in mehreren Seiten einfacher über einen Funktionsaufruf einbinden.
    Es soll ja erstmal nur das Prinzip verdeutlichen.

    Gruß
    Ingo

    Kleiner Nachtrag zum von mir oben genannten PHP-Code.

    Um die Wochentage und Monatsnamen auf deutsch zu erhalten, ist es besser, anstelle der von mir benutzten PHP-Funktion 'strftime' die WP-Funktion 'mysql2date' zu verwenden. Die Zeile mit der Formatierung sieht dann so aus:

    PHP
    $last_modified = mysql2date( "l, d. F Y H:i", $post->post_modified );


    [COLOR=#000000][COLOR=#cc0000][COLOR=Black] Zur Formatierung der Ausgabe ([/COLOR][/COLOR][/COLOR]"l, d. F Y H:i"[COLOR=#000000][COLOR=#cc0000][COLOR=Black]) sei auf die PHP-Doku verwiesen:
    PHP: date - Manual

    [/COLOR][/COLOR][/COLOR]Gruß
    Ingo

    Ich find schon, das es einiges an Müll-Blogs gibt. Da wird z.B. Wordpress verwendet, um aus Google-News extrahiert Artikel automatisch in den eigenen "Blog" zu importieren und dann auf den Seiten Google-Adsense-Werbung zu schalten. Und zu dem werden die Ping-Dienste dann damit zugemüllt.
    Nicht umsonst ist die "Frisch gebloggt"-Liste auf der WP-Deutschlandseite erstmal verschwunden.

    Gruß
    Ingo

    Wenn die .htaccess wenigstens eigene Fehlerdokumente erlaubt, könnte auch dieser Trick helfen:

    Code
    ErrorDocument 404 /index.php

    Ich weiß jetzt nur nicht, ob WP dann auch den Fehlercode rausnimmt. Sonst würden zwar die Permalinks funktionieren, die Seiten würden aber immer mit Fehler 404 ausgeliefert werden, was nicht so gut ist. Zum Beispiel würden Suchmaschinen dann die Seiten nicht in den Index aufnehmen.
    Ganz sauber ist die Lösung zumindest nicht, wenn sie denn überhaupt funktioniert.


    Gruß
    Ingo

    Sieht jetzt gut aus. Keine komischen Leerzeichen mehr. Und der Umbruch klappt ja auch, dann muß es stimmen.

    Eventuell hat auch er WYSIWYG-Editor seine Finger im Spiel. Habe ehrlich gesagt keine Ahnung, woran es gelegen haben könnte. Und es war ja auch nicht immer der Fall gewesen. Auch in den älteren Artikeln tauchen normale Leerzeichen auf.

    Gruß
    Ingo

    Aha, Opera also :-)
    Naja, das läßt sich schlecht erklären. Die von mir genannten Zeichen sehen genau so aus, wie Leerzeichen, sind aber keine. Jedes Zeichen hat einen Bestimmten Zeichencode, also eine Nummer. Das nomale Leerzeichen, was von der langen Leertaste erzeugt wird, hat die Nummer 32. Das andere hingegen die Nummer 160.

    Wie die da reingeraten sind, kann ich nicht sagen. Normalerweise kann man das gar nicht über die Tastatur eingeben. Höhstens, abhängig vom Programm, als eine Kombination mit Steuerungstasten.

    Vielleicht hattest Du außer der Leertaste noch gleichzeit Strg oder Alt oder so gedrückt gehabt.
    Bei MS-Word ergibt z.B. [Strg]+[Shift]+[Leertaste] dieses nicht umbrechbare Leerzeichen.

    Plugins werden es wohl nicht sein, es passiert irgendwie bei der Eingabe.

    Gruß
    Ingo

    Es ist schon etwas seltsam, aber in fast allen Beiträgen sind normale Leerzeichen durch sogenannte nichtumbrechbare Leerzeichen (&nbsp; bzw. $#160;) ersetzt. Und wie der Name schon sagt, wird an den Stellen der Text nicht umgebrochen, was bei normalen Leerzeichen der Fall wäre.
    Könnte irgendein übereifriges Plugin schuld sein.

    Hat also nix mit der CSS-Datei zu tun.

    Nachtrag: Kann es sein, das die Texte nicht direkt in Wordpress geschrieben, sondern aus einem anderen Programm heraus eingefügt wurden?


    Gruß
    Ingo

    Ist doch nicht so schwer, die Lösung steht doch auch schon da.
    Es sollen, wenn ich das richtig verstanden habe und mal das mit dem sub, frame und cname ignoriere, externe Links nicht als solche verlinkt werden, sondern z.B. über ein Weiterleitungs-Skript wie outbound.pl.
    Ich verstehe eher nicht, wo dann das eigentliche Problem liegt, wenn die Lösung schon bekannt ist.

    Gruß
    Ingo