Beiträge von Putzlowitsch

    ..., um diese geht es, es sind die zuletzt hochgeladenen Bilder (Bildgröße je ca 10 MB) - genug Speicher bei Strato habe ich noch 2 GB
    ...

    Das Bild ist einfach zu groß, um es in Wordpress bei einem PHP-Speicherlimit von 128M verarbeiten zu können. Wobei hier nicht die Dateigröße gemeint ist, sondern die Abmessungen des Bildes in Bildpunkten. Ich nehme bei einer Dateigröße (JPG) von 10MB mal an, daß es sich um ein 24 MP (6000x4000 Pixel) Bild oder größer handelt. Da werden schon fast 100 MB PHP-Speicher benötigt, um das Bild "auszupacken". Das kann nicht funktionieren.

    Mein Tip: Die Bilder vor dem Hochladen sinnvoll verkleinern, z.B. auf 1500x1000 Pixel.

    Gruß
    Ingo

    Mag sein, daß das beim Mac anders ist.
    Wenn ich bei Windows etwas kopiere, auch ganze Ordner, wird da nichts gelöscht. Es kommt die Abfrage, ob ich den Ordner "integrieren" möchte.

    [attach='13277.vB'][/attach]

    Sag ich "Ja", werden die neuen Inhalte in den Ordner kopiert, die alten beleiben natürlich erhalten.

    Aber egal, Hauptsache Deine Website funktioniert nun wieder!

    Gruß
    Ingo

    ... Wenn ich einen Ordner in ein anderes Verzeichnis kopiere und dort befindet sich bereits ein gleichnamiger Ordner, dann wird der überschrieben...

    Nein, also so kenn ich das nicht.
    Der "Kopiervorgang" stellt fest, daß es den Ordner bereits gibt und kopiert einfach dessen Inhalte in den bereits vorhandenen Ordner.

    Alles andere wäre kein kopieren, sondern vielleicht so etwas wie synchronisieren. Das gibt es auch, da wir dann versucht, den Inhalt der beiden Ordner gleich zu halten. Jenachdem, in welche Richtung synchronisiert wird, werden dann ggf. tatsächlich Dateien gelöscht. Falls der Dreamweaver Verzeichnisse synchronisiert, sollte man ihn dafür nicht verwenden.

    Gruß
    Ingo

    Kategorien sind eher grobe Einteilungen. Es ist aus meiner Sicht nicht sinnvoll, für jeden Artikel eine neue Kategorie/Unterkategorie zu erstellen.
    Ist denn geplant, mehrere Artikel zu "Roten Äpfeln" zu schreiben?
    Die Äpfel würde ich in der Kategorie Obst einsortieren und dann noch vielleicht in Äpfel. Wobei Äpfel dann eine Unterkategorie von Obst sein kann.

    Gruß
    Ingo

    ...
    Sie lautet: Fatal error: "Class 'wpdb' not found in /mnt/web6/d2/81/564981/htdocs/WordPress_01/wp-includes/load.php on line 352"
    ...

    Das sieht nach eine AppWizard-Installation bei Strato aus.
    Möglicherweise ist ein Wordpress-Update schief gelaufen.

    Du kannst im Strato Kundenbereich beim AppWizard mal nachsehen, ob da ein Update angezeigt wird. Hast Du bereits ein WP-Update im AppWizard durchgeführt, sollt es auch ein Backup geben.
    Du solltest dann das Backup zurückspielen und das Update erneut starten.

    Gruß
    Ingo

    Die Fehlermeldung kommt auch, wenn man in der ohne-www-Version die index.php explizit aufruft. Da scheint auch der Fehler zu liegen.
    Normalerweise wird beim direkten Aufruf der index.php ein Redirect auf die Home-Adresse ausgeführt. Die Ausgabe verhindert allerdings das Setzen des entsprechenden HTTP-Response-Headers.

    Hast Du die index.php in irgendeiner Weise bearbeitet?
    Kopiere doch mal die index.php vom Original-WP auf den Server.

    Gruß
    Ingo

    Die Frage taucht hier im Forum gefühlte 1000x auf, du scheinst zu wenig php memory_limit auf dem Server zu haben: http://bfy.tw/1ZaA

    Das Problem ist nicht zu wenig PHP-memory_limit (Allowed memory size ... exhausted), sondern eine serverseitige Speicherbegrenzung (Out of memory).

    Könnte ein altes 1&1-Hosting-Paket sein (30MB Grenze). Da hilft nur ein Paket-Upgrade oder Hoster-Wechsel und keine Anpassung des PHP-Parameters memory_limit.

    Gruß
    Ingo

    Die Upload-Größe hat nichts mit den Datenbanken zu tun. Die Dateien landen im Dateisystem des Webspace. Dieser ist zwar auch begrenzt, die eigentliche Hürde ist aber die Datenmenge, die per Upload übertragen bzw. anschließend verarbeitet werden muß.

    Eine Lösung, die ich bei großen Dateien selbst schon verwendet habe, ist der "Dummy-Upload".

    Ich erzeuge mir einen sehr kurzen Ausschnitt (3 bis 4 Sekunden) des Videos, der eine Dateigröße von nicht mehr als 4 bis 5 MB hat. Diesen lade ich dann in der Mediathek hoch. Anschließend lösche ich die Datei per FTP auf dem Server und lade die große Datei mit dem selben Namen per FTP hoch. Das Video wird weiterhin von der WP-Mediathek verwaltet, da diese den Austausch der Dateien nicht "bemerkt".

    Kleiner Nachteil: In der Mediathek wird nicht die richtige Laufzeit des Videos angezeigt. Das könnte man eventuell in der Datenbank ändern. Hat mich aber bisher nicht gestört, da es keinen Einfluß auf das Einbinden des Videos auf einer Seite hat. Dort wird dann natürlich die richtige Laufzeit des großen Videos angezeigt.

    Die ganze Prozedur ist zwar etwas umständlich, aber wenn man nur gelegentlich mal ein Video hochlädt, durchaus akzeptabel.

    Hier mal ein Beispiel (übrigens bei Strato gehostet).

    Gruß
    Ingo

    In der Regel hat dieser Ordner "755". Probiere es mal mit diesen Einstellungen.

    ... Ich muss zugeben das ich mir bis heute unsicher bin ob man den Uploads Ordner auf 777 einstellen soll, da ja jeder darauf zugreifen kann.. Aber eigentlich auch nur der, der auch die FTP Zugangsdaten hat, also sollte es schon sicher sein. Denke ich. Aber dazu kenne ich mich auch nicht genug aus.

    Das Problem hatte ja nichts mit den Zugriffsrechten zu tun, es lag am zu kleinen PHP-Speicher.

    Man sollte nicht ohne Not die Zugriffsrechten der Dateien/Verzeihnisse ändern, insbesondere, wenn man keine Ahnung davon hat.

    Bei 1&1 (wie z.B. auch bei Strato) läuft PHP als CGI/FastCGI im Kontext des FTP-Benutzers und hat damit immer Schreibrechte auf alle Dateien. Nicht nur im Uploads-Ordner, sondern auch auf die WP-Dateien und z.B. die .htacces. Deshalb sind dort die Umstellung auf Permalinks und das Online-Update von WP/Plugins/Themes ohne Probleme möglich. Ebenso problemlos kann aber auch Schadcode, der über WP/Plugins/Themes ins System gelangt, auf alle Dateien schreiben.

    Bei Server-Konfigurationen, in denen PHP als Apache-Modul läuft (z.B. All-Inkl und Host-Europe), hat PHP zunächst keinen schreibenden Zugriff auf die WP-Installation. Deshalb kann keine .htaccess für die Peramlinks geschrieben werden, Uploads funktionieren nicht und für das Online-Update ist die Eingabe von FTP-Zugangsdaten erforderlich.

    In dem Fall kann man die Rechte für das Upload-Verzeichnis z.B. auf 777 ändern, oder falls möglich, als Besitzer den PHP-Prozess zuordnen. Dann reicht wieder 755.
    Mit den Rechten 777 hat jeder schreibenden Zugriff, auch wenn er nicht die FTP-Zugangsdaten kennt. Das könnnte z.B. einer anderer "Mitbewohner" des Servers sein.

    Wie die Zugriffsrechte einzustellen sind, hängt also wesentlich von der Server-Konfiguration ab. Irgendwelche Tips, doch mal diese und jene Rechte auszuprobieren sind daher oft nicht zielführend und teilweise auch gefährlich.

    Gruß
    Ingo

    Ja, ist es.
    Es kann noch länger dauern und hängt auch davon ab, wie oft der Google-Bot bei Dir vorbeischaut. Bei der Meta-Beschreibung ist ohnehin nicht sichergestellt, das Google die auch verwendet.

    Falls Deine Seite in den WMT angemeldet ist, kannst Due testweise ein paar Seiten mal "Abruf wie durch Google" und dann an den Index senden.
    Dann siehst Du was, Google aus den neuen Tags macht.

    Gruß
    Ingo

    SEO-Verzeichnissen, Internetverzeichnissen usw., im Ernst? Das hat vielleicht vor 10 oder 15 Jahren mal funktioniert. Solche Verzeichnisse haben heute praktisch keinen Nutzen mehr.

    Du hättest die Seite z.B. hier verlinken könnne, das wäre schon mal ein guter Backlink gewesen. :)

    Gruß
    Ingo