In der Regel hat dieser Ordner "755". Probiere es mal mit diesen Einstellungen.
... Ich muss zugeben das ich mir bis heute unsicher bin ob man den Uploads Ordner auf 777 einstellen soll, da ja jeder darauf zugreifen kann.. Aber eigentlich auch nur der, der auch die FTP Zugangsdaten hat, also sollte es schon sicher sein. Denke ich. Aber dazu kenne ich mich auch nicht genug aus.
Das Problem hatte ja nichts mit den Zugriffsrechten zu tun, es lag am zu kleinen PHP-Speicher.
Man sollte nicht ohne Not die Zugriffsrechten der Dateien/Verzeihnisse ändern, insbesondere, wenn man keine Ahnung davon hat.
Bei 1&1 (wie z.B. auch bei Strato) läuft PHP als CGI/FastCGI im Kontext des FTP-Benutzers und hat damit immer Schreibrechte auf alle Dateien. Nicht nur im Uploads-Ordner, sondern auch auf die WP-Dateien und z.B. die .htacces. Deshalb sind dort die Umstellung auf Permalinks und das Online-Update von WP/Plugins/Themes ohne Probleme möglich. Ebenso problemlos kann aber auch Schadcode, der über WP/Plugins/Themes ins System gelangt, auf alle Dateien schreiben.
Bei Server-Konfigurationen, in denen PHP als Apache-Modul läuft (z.B. All-Inkl und Host-Europe), hat PHP zunächst keinen schreibenden Zugriff auf die WP-Installation. Deshalb kann keine .htaccess für die Peramlinks geschrieben werden, Uploads funktionieren nicht und für das Online-Update ist die Eingabe von FTP-Zugangsdaten erforderlich.
In dem Fall kann man die Rechte für das Upload-Verzeichnis z.B. auf 777 ändern, oder falls möglich, als Besitzer den PHP-Prozess zuordnen. Dann reicht wieder 755.
Mit den Rechten 777 hat jeder schreibenden Zugriff, auch wenn er nicht die FTP-Zugangsdaten kennt. Das könnnte z.B. einer anderer "Mitbewohner" des Servers sein.
Wie die Zugriffsrechte einzustellen sind, hängt also wesentlich von der Server-Konfiguration ab. Irgendwelche Tips, doch mal diese und jene Rechte auszuprobieren sind daher oft nicht zielführend und teilweise auch gefährlich.
Gruß
Ingo