Beiträge von Putzlowitsch

    Da wusstest du jedenfalls sofort, wie der Hase hier läuft, Ingo.
    Herzlichen Glückwunsch!!


    Ja, ich habe mir dann schnell abgewöhnt, Fragen zu stellen, ich beantworte anderer Leute Fragen lieber. Das liegt mir mehr :-)
    Danke!

    Gruß
    Ingo

    Wie man bei den Kommentaren # BEGIN WordPress und # END WordPress schon vermuten könnte, sind das Einstellungen, die von Wordpress gesetzt werden. Das heißt, alles was innerhalb dieser Kommantare steht, wird von Wordpress gegebenfalls einfach neu geschrieben.
    Eigene Einstellungen müssen daher immer außerhalb stehen, am besten davor:


    Gruß
    Ingo

    Wenn ich also das selbe Paket zum selben Preis, nur weil es neuer ist, einen anderen Namen hat und ein paar bessere Leistungen bietet, haben möchte, ist das ein Downgrade. Da muß man erstmal drauf kommen :-)

    Gruß
    Info

    Dafür stehen andere Pakete, die MySQL-Datenbanken und PHP enthalten, zur Verfügung, auf die man und sogar frau :-D upgraden kann. Selbst bei Strato. :mrgreen:

    VG Elke


    Auch das ist mir durchaus bekannt :-) Nur eben nicht innerhalb der selben Klasse von alt auf neu. Um beim konkreten Beispiel zu bleiben:

    Neuling77 hat das alte Paket "pw* XE" (3,99 €, ohne PHP und MySQL), kann aber jetzt nicht zum neuen "pw* Basic" (ebenfalls 3,99 €, neuerdings aber mit PHP und einer Datenbank) wechseln, sondern nur in ein höheres Paket, wie "pw* Advanced" für 6,99 €.

    Oder noch ein Beispiel, von mir selbst:
    Ich habe das alte "pw* A" für 6,99 €, mit einer Datenbank, 400MB Webspace und 50GB Traffic. Ich kann aber nicht in das ebenfalls 6,99 € teure Nachfolgepaket "pw* Advanced" wechseln, was jetzt immerhin 2 Datenbanken, 800MB Webspace, 80GB Traffic und ein paar weitere Zusätze bietet. Ich könnte natürlich zum größeren "PowerWeb Pro" aufsteigen, das kostet dann allerdings 9,99 € und das ist es mir nicht wert.

    Bei anderen Webhostern, wie beispielsweise 1&1, um mal auf meine Anfangsaussage zurückzukommen, ist so ein Wechsel vom alten auf das entsprechende neue Paket problemlos möglich.

    Ich habe auch nie behauptet, daß Wordpress bei Strato nicht funktioniert, ganz im Gegenteil. Ich versuche sogar die eine oder andere Unzulänglichkeit zu beheben.

    Gruß
    Ingo

    [COLOR="Red"]* Moderatorenhinweis: Markenname auf Wunsch der Firma PHADE Software - PowerWeb unkenntlich gemacht.[/COLOR]

    Ich sprach von den WP-Versionen mit Datenbanken. Von den anderen habe ich keine Ahnung, weil für mich die Blogs nur mit Datenbanken in Frage kommen.
    ...


    Eben, und wenn im Webhostingpaket keine Datenbank vorhanden ist, kann man Wordpress halt auch nicht installieren, so wie im alten "pw*XE" Paket. Da gibt es weder Datenbank noch PHP.

    Gruß
    Ingo

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    Die Testfotos von oben waren übrigens auch nur 2.5 MB pro Foto groß (2000px breit) und sollen vom Plugin auf 800x600 und ein Thumbnail von 100xirgendwas geresized werden...

    Die Dateigröße ist dabei gar nicht mal so entscheidend, eher die Bildgröße in Pixel. Bei 2000px Breite war das Bild vermutlich etwa 1500px hoch, das ergibt dann 2000x1500x3 Bytes, also etwa 8,5 MB im Speicher für das Ausgangsbild. Da wird es mit 16MB schon etwas eng, weil WP selbst auch schon 8 bis 10 MB belegt. Je nach Plugins auch mehr.

    Gruß
    Ingo


    Mittels einer kleinen Änderung in der link.php lässt sich das Problem lösen:

    Code
    if ( ! current_user_can('manage_links') )
        wp_die( __('You do not have sufficient permissions
                             to edit the links for this blog.') );


    Die Lösung für das eigentliche Problem ist das sicher nicht, kann aber nicht schaden.

    Eigentlich sollte das Funktionspaar wp_create_nonce und wp_verify_nonce verhindern, daß jemand von außen Adminfunktionen aufruft.
    Da liegt irgend etwas anderes im Argen. Der Aufruf von Adminfunktionen sollte immer scheitern, wenn man nicht angemeldet ist.

    Aus meiner Sicht liegt das Problem eher darin, das wp_verify_nonce auch die User-ID 0 (kein angemeldeter Benutzer) akzeptiert.
    Oder mit Cookie und Cache werden Nutzerdaten ausgelesen, auch wenn der Nutzer nicht mehr existiert. Da bin ich aber nicht sicher, weil ich ich nicht weiß, wie der Cache genau funktioniert.


    Gruß
    Ingo


    Ich vermute, dass entweder Du oder der Typ von Strato irgendetwas missverstanden hast/hat.
    Natürlich funktioniert es, ich und meine Kunden sind der beste Beweis dafür. Ich habe selbst 3 Pakete. Auf jeder Domain läuft mindestens 1 Blog. Unterschiedliche Wordpress-Versionen sind ebenfalls möglich.

    Ähmm, also selbstinstallierts Wordpress ohne Datenbank und ohne PHP, das kann ich einfach nicht glauben, das will ich sehen :-)

    Beim bisherigen Einsteiger-"pw* XE"-Paket gab es weder Datenbank noch PHP. Ich denke, genau dieses meinte Neuling77.
    Vor kurzer Zeit wurden die Strato-Pakete umgestellt, so das nun das zum "pw
    XE" vergleichbare "pw* Basic" (selber Preis) eine Datenbank und auch PHP enthält. Man kann aber nicht einfach wechseln, wenn man eines der alten pw*-Pakete hat. Und das wäre zumindest mein Kritikpunkt.

    Gruß
    Ingo

    [COLOR="Red"]* Moderatorenhinweis: Markenname auf Wunsch der Firma PHADE Software - PowerWeb unkenntlich gemacht.[/COLOR]

    Aber da gibts ja die Lösung: Das neue pw* basic. Gleicher Preis wie vorher, also nix wie fix zum Service gemailt und mal nachgefragt, wie man den umsteigt.
    Die Antwort: gar nicht. Es handle sich weder um ein Up-, noch um ein Downgrade, so dass ein Wechsel nicht möglich sei.
    Der Rest ist Staunen.

    Bleibt nur, nach der Mindestvertragslaufzeit zu kündigen und das neue Paket zu bestellen. Oder dann gleich zu einem anderen Anbieter zu wechseln.

    Hier muß ich mal 1&1 lobend erwähnen, da konnte ich mein bestehendes Paket immer problemlos auf die neue Version umstellen.
    Gestartet 2001 mit "1&1 PureTec Premium-Paket 2.0", jetzt bei "1&1 Professional 5.0" angekommen.
    Ohne das ich das jetzt direkt als Alternative zu Strato verstanden haben möchte :-) Ich wollte nur mal erwähnen, das es auch anders geht.

    Gruß
    Ingo

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    Das liegt halt daran, wie dieses Breadcrumb-Plugin den Weg zur Seite ermittelt, offensichtlich über die Kategorien. Um wirklich den Weg des Nutzers zur Seite zu verfolgen, müßte man den REFERER auswerten. Das klappt dann aber nur in einer Ebene, weil die vorhergehende immer verloren geht.
    Oder man müßte den Weg in Cookies speichern. Oder als Link-Parameter mit übergeben, das aber nicht besonders schön ist.

    Gruß
    Ingo