Hmmm, und ich hatte das mit den runden und nichtrunden Buttons für ein Feature gehalten. Etwa, damit man die Aktionsbuttons von den Linkbuttons direkt optisch, gewissermaßen auf einen Blick, unterscheiden kann.
Gruß
Ingo
Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigen Sie ein Benutzerkonto.
Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich hier an.
Jetzt anmeldenHier können Sie ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellenHmmm, und ich hatte das mit den runden und nichtrunden Buttons für ein Feature gehalten. Etwa, damit man die Aktionsbuttons von den Linkbuttons direkt optisch, gewissermaßen auf einen Blick, unterscheiden kann.
Gruß
Ingo
Naja, 7zip war ja nur ein Beispiel. Ich glaube, das gibt es nur für Windows. Es wird sich aber bestimmt ein Komprimierer für den Mac finde lassen, der gz kann.
Generell sollte man auch darüber nachdenken, ein eigenens phpMyAdmin zu installieren, bei Strato habe cih das jetzt so gemacht.
Gruß
Ingo
Leider nein, aber dann laß doch die Komprimierung weg, oder ist Dein Blog schon sehr groß?
Das eigentliche Problem dürfte aber die schon hoffnungslos veraltete phpMyAdmin-Version bei 1&1 (und auch Strato) sein. Bei Strato hatte ich da schon mal echte Probleme mit Datenverlust.
Falls der unkomprimierte Export klappt, solltest Du vor dem Import die SQL-Datei lokal z.B. mit 7zip als gz komprimieren.
Gruß
Ingo
Deshalb sollst Du ja auch nicht die Datenbank, sondern die Tabellen exportieren. Bei der Vorgehensweise wie oben beschrieben, ist der Datenbankname selbst völlig egal. Ich habe es gerade probiert, es funktioniert so.
Gruß
Ingo
Welches Paket hast Du denn bei Host-Europe?
Das für die Permalinks erforderliche Module mod_rewrite ist erst ab dem "WebPack L" verfügbar.
Gruß
Ingo
Im phpMyAdmin in der linken Spalte auf die Datenbank klicken, dann sieht man oben Funktionen. Dort [Exportieren] anklicken, dann oben "Alle auswählen" und unten (●) BZip-Komprimiert:
Der Import erfolgt über die Funktion [SQL], dort dann unten bei "oder datei" die Datei auswählen:
Gruß
Ingo
Aber bei lokalen Lösungen wie Piwik kann man eben auch entscheiden, ob oder in welcher Form (z.B. anonymisiert) die IP-Adresse gespeichert wird oder nicht. Das geht bei externen Diensten wie Google-Analytics nicht.
Gruß
Ingo
Ja gut, da wird Dir hier aber auch kaum jemand helfen können. Das hat ja nichts mit Wordpress zu tun, sondern mit der Konfiguration des DB-Hosts. Ist entweder eine Frage für Confixx oder den anderen Hoster.
Gruß
Ingo
In meinem Artikel bei Schnurpsel habe ich die Seiten verlinkt. Die Links funktionieren allerdings nur mit aktiviertem Javascript.
Gruß
Ingo
Achso, dazu hatte ich schon mal was geschrieben? War mir gar nicht mehr so bewußt :-)
Gruß
Ingo
Haben die anderen Installationen auch 220 oder mehr Seiten?
Das Problem sind die vielen Seiten, weil dann das RewriteRules-Array sehr groß wird. Mit jeder Seite kommen da so etwa 10 Einträge hinzu.
Gruß
Ingo
Könnte daran liegen, daß je nach Permalink-Einstellungen die WP-internen RewriteRules für jede neue Seite neu generiert und in der DB gespeichert werden müssen.
Gruß
Ingo
Den Link auf die Seite bekommt man mit der Funktion get_attachment_link( $id ). Als Parameter muß man die ID des Bildes übergeben.
Was dann letztendlich angezeigt wird, hängt vom Theme ab. Für Bilder sind folgende Template-Dateien des Themes zuständig:
Eine Übersicht findet man hier.
Eventuell muß dann noch eine der Template-Dateien angepaßt werden.
Gruß
Ingo
Auf den ersten Blick sehen die Kommentare harmlos aus. Der Link zeigt auf die Uni-Homepage eines Studenten. Aber bei näherer Betrachtung entpuppen sich diese "Homepages" als Spamseiten. Ich habe das auf meiner Schnurpsel-Seite näher beschrieben.
Was mich interessieren würde, wer hat wann und wo vielleicht auch schon solche "Kommentare" bekommen? Kamen die auch von einer IP-Adresse xyz.superkabel.de? Sehen die Zielseiten so ähnlich aus, wie von mir im Blogartikel beschrieben?
Danke und Gruß
Ingo
Achso, Du meinst die Permalinks :-)
Der Namensteil steht in der Datenbank in der Tabelle wp_posts im Feld post_name. Je nach Einstellung bei den Permalinks kommen aber bei Artikeln noch andere Komponenten wie Datum, Kategorie usw. hinzu. Diese werden dynamisch generiert und mit den WP-internen RewriteRules zurückübersetzt.
Gruß
Ingo
Was sind denn bitte SEF Urls, wofür steht SEF?
Gruß
Ingo
Ich denke, da muß man selbst gar nichts aktiv machen. Es geht ja in erster Linie nur darum, wie MySQL die Passwörter selbst verwaltet. Das hat mit dem "sichtbaren" DB-Passwort nichts zu tun.
Handlungsbedarf würde nur bestehen, wenn die Anwendung selbst die PASSWORD-Funktion von MySQL verwendet, was Wordpress meines Wissens aber nicht macht.
Gruß
Ingo
Nööö, ein fast nacktes WP verbraucht bei 1und1 im Frontend etwa 12MB und im Backend ungefähr 14MB, mit deutscher Sprachdatei wohlgemerkt.
Zudem hilft das Hochsetzen des PHP-Memory-Limits bei 1&1 nicht, da nicht mehr als 32MB zur Verfügung stehen, egal was man da einstellt.
Gruß
Ingo
Für Wordpress bei 1&1 gibt es hier eine kurze Anleitung:
http://schnurpsel.de/wordpress-beim…1-homepage-220/
Gruß
Ingo
Naja, könnte vermutlich das altbekannte Strato-ohne-www-Problem sein. Leider schreiben die Leute ja so wichtige Informationen wie Webhoster und Hostingpaket nicht mit in ihre Frage rein. Man sollte das zu Muß-Angaben bei neuen Threads erheben :-)
Gruß
Ingo