Beiträge von Putzlowitsch

    Zitat von Bitpalast

    SSD: Wird zwar als Gerücht immer weiter und weiter verbreitet, ist aber falsch...

    Kann man so pauschal aber auch wieder nicht sagen.

    Bei einem meiner Projekte, was allerdings kein Wordpress ist, hat der Umzug der Datenbank auf einen Server mit SSD eine deutlich spürbare Performance-Verbesserung gebracht. Es hängt also, wie so oft, vom konkreten Anwendungsfall ab. Ein Allheilmittel ist die SSD aber nicht, das stimmt schon.

    Gruß
    Ingo

    Würde ich so nicht machen. Weil wenn du die Seite http://www.linkzurwebseite.de/seite1/seite2/seite3/ aufrufst und dort ein link mit /seite1/seite2/seite3/ gesetzt ist kommst du auf http://www.linkzurwebseite.de/seite1/seite2/…/seite2/seite3/
    ...

    Das stimmt so nicht.
    Wenn ein Link mit dem Schrägstrich beginnt, bezieht er sich immer auf die Wurzel, also auf die Domain, egal von wo aus er aufgerufen wird.

    Problematisch sind nur URLs, die ohne Schrägstrich beginnen, also seite1/seite2/seite3/, diese beziehen sich auf den aktuellen Kontext, werde also einfach an die aktuelle URL angehängt.

    URLs, die mit einem Schrägstrich beginnen, sind aus meiner Sicht unproblematisch, ich verwende sie auch fast immer. Was daran "bad" sein soll, weiß ich nicht.

    Gruß
    Ingo

    Da das Einfügen eines Bilder mit dem Button "In den Beitrag einfügen" per JavaScript funktioniert, könnte es etwas mit JavaScript zu zun haben. Entweder wird ein Script nicht richtig geladen oder es wurde im Browser etws an den JavaScript-Einstellungen geändert.

    Gab es da in lezter Zeit Upates? Könntest Du mal einen anderen Webbrowser probieren?

    Gruß
    Ingo

    ...

    Ich versuche gerade eine bessere Ladezeit für meinen Blog zu bekommen - ein Punkt wäre die Nutzung der neuen PHP Version 7.0,
    das soll ja einiges an Geschwindigkeit bringen. Jetzt habe ich bei Strato mal die neue Version aktiviert, ...

    Die Umstellung auf PHP 7.0 bei Strato bringt für die Geschwindigkeit keinen merkbaren Gewinn.

    Ich habe vor ein paar Wochen umgestellt. Gefühlt als auch "gemessen" hat sich die Geschwindigkeit nicht verbessert.

    Gruß
    Ingo

    [LEFT][COLOR=#000000][FONT=Helvetica Neue]... Ja das ist der tatsächliche Speicherwert pro Prozess. Es kann also problemlos auch der RAM als memory_limit genutzt werden...[/FONT][/COLOR]


    [/LEFT]

    Danke für die Info, gut zu wissen. Dann sollten eigentlich auch keine Probleme mehr z.B. beim Upload großer Bilder auftreten, wie früher:

    http://forum.wpde.org/konfiguration/138694-mediathek.html
    http://forum.wpde.org/allgemeines/14…on-dateien.html
    http://forum.wpde.org/konfiguration/…http-error.html

    Oder seid Ihr nicht webgo24?

    Gruß
    Ingo

    Das ist übrigens nicht nur ein Problem für interne Links, sondern auch z.B. für Bilder.

    Ich verwende daher schon länger Plugins, welche interne Links und Bilder per Shortcode mit der ID in die Artikel einfügen. Dadurch ändern sich die URLs bei Änderungen automatisch.

    Gruß
    Ingo

    ...
    Bekomme ich das wieder geändert ?

    Und ist das jetzt schlimm in Bezug auf Google ? Stichwort: duplicate content...

    Genau deswegen macht Wordpress ja die Umleitung.

    Ändern mußt Du es nicht, es sei denn, du willst unbedingt wieder das www davor haben.

    Falls Du es ändern willst, kannst Du das bei den allgemeinen Einstellungen machen:
    WordPress-Adresse (URL):
    Website-Adresse (URL):

    Allerdings mußt Du dann noch in allen Beiträgen die "fest verdrahteten" URLs bei Bildern und internen Links ändern.

    Gruß
    Ingo

    webgo

    Ich hätte da mal eine technische Frage.

    Wie ist unter "Paketpower RAM" genau zu verstehen? Ist das der tatsächlich pro Prozess nutzbare Speicher, konkret also z.B. das PHP-Memory-Limit?

    Oder ist es der gesamte pro User zu Verfügung stehende Speicher, so wie bei 1&1. Da steht beim größten Paket z.B. auch "2 GB RAM garantiert", was aber geteilt durch die Anzahl der max. gleichzeitigen Prozesse von 16 eben konkret 128M (PHP-Memory-Limit) ergibt.

    Gruß
    Ingo

    ...

    es gibt auch DOM basierte XSS-Lücken

    http://www.golem.de/news/websicher…505-113950.html ...

    Die mit einer statischen html-Beispieldatei funktioniert. Typischerweise enthalten Plugins ganz viele html-Dateien, das ist natürlich ein Problem.

    ...
    http://www.golem.de/news/cross-sit…504-113636.html

    wenn ich 50 Plugins durch gehe, finde ich in der Regel _leider_ immer noch add_query_arg...

    Was aber nur funktioniert, falls das Plugin aktiv ist. Sonst werden die enthaltenen Funktion ja wohl kaum ausgeführt.


    ...
    Aber du hast R E C H T:

    Alle Plugins sind sicher - es gibt keine Sicherheitslücken - mehr als 50 Plugins solltet ihr in eurem Blog haben!

    Ich gebe Dir auch R E C H T:

    Alle Plugins sind unsicher - jedes hat mindestens eine Sicherheitslücke - verwendet in eurem Blog 0 (in Worten: keine) Plugins.
    Und wenn wir schon dabei sind, verwendet auch auch keine Themes, die sind auch unsicher. Ach was sag ich, verwendet am besten kein Wordpress, da gibt es auch immer wieder Sicherheitslücken.

    Du hast Dein Blog ja nicht mit Wordpress erstellt, oder etwa doch?

    Gruß
    Ingo

    ...
    auch deaktivierte Plugins sind ein Sicherheitsproblem! Ob das Script aktiv ist oder nicht spielt für einen Angreifer K E I N E rolle.
    ...

    Naja, wenn es ordentlich programmiert ist, wird es im nichtaktivierten Zustand (per Direktaufruf) nichts tun oder bestenfalls eine Fehlermeldung ausgeben. Aber dann hätte es vermutlich auch keine für Angreifer ausnutzbare Sicherheitslücke. :)

    Gruß
    Ingo

    Nein – aber ich hatte schon mal das Gefühl, der Eintrag hat sich geändert. WIrd das von all-inkl vielleicht im Rahmen von Updates mal angehoben? Oder weil eine neue WP-Version das erfordert?

    Nein, bei All-Inkl wird die vorkonfigurierte PHP-Version, die als Apache-Modul läuft, nicht geändert. Um eine andere Version zu nutzen, muß man das selbst per .htaccess konfigurieren. Dabei läuft dann PHP aber als CGI/FastCGI nicht mehr im Kontext des Webservers, sondern in dem des FTP-Nutzers. Das hat dann entsprechende Konsequenzen für die Zugriffsrechte auf Dateien und Verzeichnisse.

    Falls Du eine aktuelle PHP-Version als Apache-Modul haben willst, mußt Du Dich beim Support melden. Deine Daten werden dann auf einen neuen Server umgezogen.


    Ah – das klingt doch eigentlich vernünftig. Ich habe es jetzt so verstanden, dass der Besitzer eigentlich www-data sein sollte. Wenn man nun über das Upload-Tool in KasServer oder per FTP-Client etwas auf den Server schiebt, bekommen die Files trotzdem den Besitzer www-data – richtig? Das will man doch, oder?


    Es hängt halt davon ob, wie PHP läuft.

    Falls als Apache-Modul, gibt es zwei Möglichkeiten:
    - Der Besitzer ist der FTP-Nutzer, dann werden zum Schreiben die Rechte 777 (Verzeichnisse) bzw. 666 (Dateien) benötigt
    - Der Besitzer ist www-data, dann reichen die Rechte 755 bzw. 644

    Falls als CGI/FastCGI (im Kontext des FTP-Nutzers):
    - Der Besitzer ist der FTP-Nutzer, dann werden zum Schreiben die Rechte 755 (Verzeichnisse) bzw. 644 (Dateien) benötigt (was die Vorgabe ist), Damit kann PHP auf alle Dateien schreiben

    Falls der Besitzer dem PHP/Webserver-Kontext entspricht, hilft es nicht mal, die Schreibrechte komplett zu entziehen (555 bzw. 444), um das Schreiben sicher zu vehindern. Denn der Besitzer hat natürlich das Recht, die Rechte zu ändern.

    Kurz gesagt, da wo nicht vom Web aus geschrieben werden soll, müssen Besitzer und PHP/Webserver-Kontext unterschiedlich sein und die Rechte auf 755 bzw, 644 stehen.

    Das ist bei All-Inkl praktisch die Voreinstellung, sofern man WP selbst per FTP isstalliert und keine PHP-Version in der .htaccess konfiguriert hat.
    Um die Schreibzugriffe z.B. auf den uploads-Ordner zu erlauben, vergibt man dem Verzeichnis die Rechte 777 oder setzt den Besitzer auf www-data und läßt sie auf 755. Letzteres hat den Nachteil, daß am selbst dann keine Dateien mher per FTP löschen oder in das Verzeichnis kopieren kann.

    Gruß
    Ingo