Beiträge von Putzlowitsch

    Was noch helfen könnte, eine leere .htaccess-Datei erstellen und auf den Server ins WP-Wurzelverzeichis kopieren. Dann der Datei die Rechte 444 geben (nur Leserechte). Nun im Adminbereich die Permalinks deaktivieren und zum Schluß die .htaccess-Datei löschen (vorher aber wieder Schreibrechte mit 644 erteilen).

    Gruß
    Ingo

    Könnte daran liegen, das ich die Wurzelverzeichnisse der Websites niemals in das Basisverzeichnis meines Webspace lege. Vermutlich ist das Webspace-Rootverzeichnis tatsächlich nicht von PHP-beschreibbar (hhhm, könnte ich ja mal testen...).

    Die per FTP angelegten Unterverzeichnisse für z.B. Wordpress haben automatische die Rechte 755 und trotzdem hat PHP darauf Schreibrechte, weil es als CGI im Kontext des Benutzers läuft. Deshalb klappen auch die automatischen Wordpress-Updates bei 1&1 oder Strato sei einfach, ohne extra FTP-Daten eingeben zu müssen. Naja, zumindest ist es bei mir so. :-)

    Aber Wordpress versucht es zumindest, die .htaccess anzulegen.

    Gruß
    Ingo

    Naja, vielleicht haben wir ja unterschiedliche Webhostingpaket. Ich beziehe mich konkret auf "1&1 Homepage Professional Plus".

    Im Quelltext steht es eindeutig drin:


    Es wird versucht, die Datei anzulegen, wenn sie nicht existiert.

    Hmmm, eine 500er-Meldung, die kommt oft bei ungültigen Einträgen in der .htaccess-Datei :-)


    Gruß
    Ingo

    Habe es auch grad bei meinem 1&1-Acconut probiert. Sobald ich die Einstellungsseite für die Permalinks im Backend aufrufe, wird eine neue .htaccess erstellt, wenn permalinks aktiviert sind.

    Es sei denn, für WP ist die Multisite-Funktionalität aktiviert, dann nicht. Ist auch aus dem Quelltext ersichtlich:

    Aber bis zu WP 2.9 wurde bei mir bei Strato bzw. 1&1 immer bei aktiven Permalinks die .htaccess schon beim Aufruf der Einstellungsseite neu erzeugt. Daher kamen ja auch die Probleme bei Strato.

    Gruß
    Ingo

    Doch, WP legt die Datei auch an, falls sie nicht vorhanden ist und PHP Schreibrechte auf das WP-Wurzelverzeichnis hat. Eben genau das ist wie oben erwähnt, z.B. bei 1&1 und Strato der Fall.

    Das führte früher bei Strato auch zu den Fehler-500 Problemen bei der Aktivierung von Permalinks, als dort noch kein mod_rewrite unterstützt wurde. Der Tip, einfach die .htaccess zu löschen half nicht wirklich, weil sie von WP einfach wieder neu angelegt wurde.

    Gruß
    Ingo

    Klar versucht WP eine neue .htaccess zu schreiben, warum auch nicht. Bei Webhostern die PHP als CGI laufen lassen, wie z.B. 1&1 oder Strato funktioniert das auch prima, da PHP hier im Kontext des Benutzers läuft und volle Schreibrechte hat.

    Es steht zwar dazu nichts in der Dokumentation, aber im Quelltext (/wp-admin/inludes/misc.php) wird es offensichtlich. :-)

    Gruß
    Ingo

    Welches Paket von HE hast Du denn?

    Wenn es das WebPack L oder besser ist, dann bauchst Du das Plugin nicht. Mit den kleineren Webpaketen benötigt man das Plgin und die Konfiguration wie von muldom beschrieben. "RewriteEngine..." in der .htaccess ist dort fehl am Platz.

    Gruß
    Ingo

    Das läßt sich auch bei nicht registrierten Nutzern kaum verhindern, das zwei oder mehrere den selben Namen in Kommentaren verwenden. Schließlich gibt es ja nicht nur einen Peter, einen Klaus oder einen Andreas auf der Welt. Warum soll ich als Klaus nicht mit meinem Namen kommentieren dürfen, nur weil es schon einen registrierten Klaus gibt?

    Wenn man das will, darf man Tatsächlich nur registrierten Nutzern Kommenatare erlauben. Oder man hebt die registrierten Nutzer irgendwie hervor, wie Kaiser schon vorschlug. Muß ja kein Avatar oder Hintergrund sein.

    Gruß
    Ingo

    Gruß
    Ingo

    "Geplant" heißt ja nur, das der Veröffentlichungszeitpunkt in der Zukunft liegt. Das kann beim Bloggen per E-Mail passieren, wenn die lokale Zeit des E-Mail-Programms nicht mit der lokalen Zeit von Wordpress übereinstimmt.

    Gruß
    Ingo